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WikiLeaks: Russische Armee kämpft vor allem mit sich selbst

WikiLeaks hat die größten Schwächen der russischen Armee enthüllt, die nach den Dokumenten vor allem gegen sich selbst kämpft.

So kämpfe man intern vor allem mit veralteter Technik und Ausrüstung und auch mit mangelnder Loyalität unterhalb der Kameraden. Darüber hinaus seien die Offiziere zu alt, die Armee insgesamt personell zu klein.

Auch fehle es an Koordination und vernetzten Strategien: Die russische Armee sei "nicht in der Lage, auf zwei kleinere Konflikte in verschiedenen Orten gleichzeitig zu reagieren".


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Russland, Militär, Armee, WikiLeaks, Enthüllung
Quelle: www.welt.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.02.2011 17:40 Uhr von lopad
 
+7 | -0
 
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Ist doch allgemein bekannt die Soldaten sind unterbezahlt, wenn sie denn überhaupt ihren Sold bekommen, und die Ausrüstung rostet ihnen unterm Arsch weg.
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14.02.2011 17:49 Uhr von kirgie
 
+9 | -0
 
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@DesignerDrugV: es ist eine Sache über den wahrscheinlichen Zustand einer Armee zu schreiben, und es ist eine andere Sache interne Dokumente zum zustand einer Armee zu veröffentlichen.

Wobei die News hier unterschlägt das nicht Russische sondern Nato Dokumente veröffentlicht wurden, also doch keine Interne Sachen sondern Einschätzungen Dritter, wobei die in diesem Fall Fachleute und keine Journalisten sind :)
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14.02.2011 19:03 Uhr von cyrus2k1
 
+5 | -1
 
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Sah in Georgien aber anders aus. Da hat Russland kurzen Prozess gemacht. Hat Amis und Israel eiskalt erwischt, das hatten die sich anders vorgestellt.
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14.02.2011 20:11 Uhr von Lyko
 
+5 | -2
 
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Es kommt jeweils auf den Konflikt an... Ist es ein Konflikt im Sinne der Wirtschaft (Irak-Krieg) setzt man auf gute Technik und will den Krieg mit möglichst wenig Verlusten beenden.

Ist es jedoch ein Konflikt wo es um das Überleben des eigenen Volkes geht... Vietnam...2 Weltkrieg usw...
Dann spielt der Zusammenhalt eine größere Rolle als die Technik.
Der Ivan hatte immer eine gute Armee, er war noch nie ein leichter Gegner und wird es auch niemals sein.!
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14.02.2011 20:34 Uhr von Baran
 
+0 | -2
 
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Es ist: die WELT zeitung Wahrheitsgehalt = 0 !
Die weltzeitung ist ein überbleibsel aus dem ende des deutschen reiches und anfang BRD. Nicht glauben Prädikat unterste schublade da ist die BILD aus dem gleichen hause glaubwürdiger. Das war einmal so, ich denke es sind jetzt andere Probleme am werk.
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15.02.2011 00:08 Uhr von killerkalle
 
+0 | -1
 
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wer´s glaubt: fakt ist wir wissen nichts außer dem was man uns erzählt ...


guckt alle den film 23- nichts ist wie es scheint
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15.02.2011 00:24 Uhr von Putzmelone
 
+1 | -1
 
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alles lüge: ich bin öfters in russland und ich kann nichts sagen das die dort hinterm mond leben oder wie es immer gesagt wird das alle arm sind es ist nichts anders wie überall es gibt arme und reiche und das militär ist auch nicht ohne sonst würde der ami schon da sein

[ nachträglich editiert von Putzmelone ]
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15.02.2011 00:26 Uhr von fallobst
 
+1 | -4
 
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@ lyko: vergleichst du allen ernstes die waffen- und technikstandards aus dem 2. weltkrieg (1939 - 1945) und den 2. weltkrieg (1965 -1975) mit einem Krieg, der rund 60 bzw. 40 Jahre später stattgefunden hat? Wieso nimmst du nicht grad die Varusschlacht als Referenzpunkt? die ist doch nur 2000 Jahre her...

unglaublich mit was für schwachsinn du deine thesen begründest.

und unter einer guten armee verstehe ich nicht eine zahlenmäßige überlegenheit gepaart mit einem menschenverschleiss, der seinesgleichen sucht. aber das trifft sowieso auf so ziemlich alle kriegsparteien im allgemeinen überall zu.
btw: es gibt auch ein paar mehr einflussfaktoren als nur technik und zusammenhalt, nur mal so nebenbei. die welt ist schließlich auch nicht nur schwarz und weiß, oder?

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