14.02.11 15:14 Uhr
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Jerusalem erlaubt den Bau von 120 neuen Wohnungen für jüdische Siedler

Nachdem es in Sachen Siedlungspolitik bereits seit längerem Uneinigkeiten und Streit zwischen den Palästinensern, Israel und der internationalen Gemeinschaft gab, gibt es nun im Konflikt einen kleinen Erfolg zu verzeichnen.

Am heutigen Montag teilte ein Vertreter der Stadtverwaltung Jerusalems einer Nachrichtenagentur mit, dass 120 neue Wohnungen für jüdische Siedler entstehen sollen.

Diese werden im Osten Jerusalems im Viertel Ramot errichtet.


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WebReporter: maf86
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Wohnung, Bau, Jerusalem, Siedler, Siedlungspolitik
Quelle: de.news.yahoo.com

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.02.2011 17:04 Uhr von pentam
 
+5 | -0
 
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wohl eher Rückschlag als Erfolg: Das ist wohl eher als Rückschlag der Friedensbemühungen als ein Erfolg zu sehen.
Jeder weitere Siedlungsbau grenzt Israel nur weiter gegen die UN und die Palstinenser ab und sorgt für weitere (gewaltsame) Konflikte.
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14.02.2011 18:57 Uhr von frozen_creeper
 
+5 | -0
 
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Die israelische Politik will keinen Frieden. Das ist das, was diese Nachricht wieder einmal darstellt. 120 neue Siedlungen in einem Gebiet, welches den Israelis nicht gehört und dann wird noch von Erfolg gesprochen? Lächerlich!

Wie ich eben feststellen muss, steht in der Quelle absolut nichts von "Erfolg". Lieber Autor, nun sag du mir, warum es deiner Meinung nach diese Handlung seitens Isreals ein Erfolg sein sollte!

[ nachträglich editiert von frozen_creeper ]
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14.02.2011 20:15 Uhr von selphiron
 
+3 | -0
 
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hrmpf: Es geht hier nicht umd 120 Wohnungen sondern um 120 Siedlungen.Folglich ist es kein Erfolg sondern ein heftiger Rückschlag, für den Frieden und für die Menschheit.

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