14.02.11 14:15 Uhr
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24-Jähriger starb, weil er Musik hörte und die S-Bahn nicht bemerkte

In Schwabach hat sich in der Nacht von Samstag auf Sonntag ein besonders tragisches Unglück ereignet. Ein 24-Jähriger wurde getötet, als er an den Gleisanlagen zwischen zwei Haltestellen unterwegs war.

Am Unfallort wurden sein iPhone und Kopfhörer gefunden, so dass die Polizei davon ausgeht, dass der Mann die Bahn wegen der Kopfhörer wohl überhört hatte.

Hinweise auf Selbstmord oder Fremdverschulden hätten sich bisher nicht ergeben, so die Auskunft der Polizei.


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WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Tod, Unfall, Handy, Musik, Bahn, iPhone, Zug
Quelle: www.haschcon.com

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16 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.02.2011 14:39 Uhr von iPaauL
 
+24 | -4
 
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nnn: Ich sehe es kommen...

Die Familie verklagt Apple.

Junger Mann wegen iPhone getötet.
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14.02.2011 14:49 Uhr von tobe2006
 
+14 | -2
 
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loslos: verbietet das iphone!
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14.02.2011 14:53 Uhr von derSchmu2.0
 
+29 | -4
 
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Titel falsch er starb nicht, weil er die Bahn aufgrund seiner Kopfhoerer nicht hoerte, sondern weil er fahrlaessig und wohl auch verbotener Weise die Gleisanlagen betreten hatte. Da braucht es keine Kopfhoerer sondern da reicht auch eine Unterschaetzung des Zuges aus, um nicht mehr rechtzeitig mit dem Leben davon zu koommen...
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14.02.2011 14:54 Uhr von Dodge93
 
+18 | -3
 
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Apple: wird schon mit der passenden App reagieren:

iHit: warnt dich, wenn ein Bahnfahrzeug in deinem Umfeld ist.

/sarkasm
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14.02.2011 15:04 Uhr von LimLim
 
+6 | -5
 
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Ich stimme: "derSchmu2.0 " zu.
Schade um die Angehörigen, aber trotzdem sollte man mit 24 Jahren gescheiter sein. =(
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14.02.2011 15:25 Uhr von wordbux
 
+2 | -13
 
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14.02.2011 15:52 Uhr von BrotBaum
 
+1 | -4
 
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@iPaauL: Den Amerikanern würd´ ich das wirklich zutrauen :>
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14.02.2011 16:00 Uhr von da_andy
 
+2 | -1
 
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@ Dodge93: Es gibts wirklich ein App welches dir die Musik abdreht wenn in der Umgebung laute Geräusche vorkommen wie ein hupendes Auto oder einen annähernden Zug.
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14.02.2011 16:08 Uhr von quade34
 
+1 | -1
 
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die anderen: Kopfhörerträger werden es nicht lernen, egal was passiert.
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14.02.2011 16:14 Uhr von supermeier
 
+2 | -1
 
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Selbstmord oder nicht: auf jeden Fall selbst schuld.

Und wer denkt an den Zugführer, die Rettungskräfte, den Bestatter, usw.?
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14.02.2011 19:36 Uhr von LocNar
 
+1 | -0
 
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Darum (auch wenn mich viele nicht verstehen) trage ich im öffentlichen Leben niemals Kopfhörer.

Ok, wenn ich Bahn fahre (und nicht davor stehe) höre ich auch gerne Musik, aber ich kann meine Umwelt doch nicht einfach abschalten.

Darum sage ich auch : Selber Schuld.

Und im Alter von 24 Jahren sollte man wissen, wie man sich zu verhalten hat.
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14.02.2011 20:17 Uhr von selphiron
 
+0 | -2
 
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Metal? Hat er dabei wenigstens Death-Metal gehört?
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15.02.2011 09:54 Uhr von EvilMoe523
 
+0 | -0
 
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@supermeier: Bei Zugführer geb ich dir Recht, für die ist es wirklich ein Schock...

Rettungskräfte wissen hingegen worauf sie sich einlassen und da gehört sowas zum Beruf dazu. Und Bestatter? Naja... will jetzt keinen makaberen Spruch raushauen, aber leiden tut er da nicht drunter.

Was die Sache an sich angeht. Schon schlimm, vor allem für die Angehörigen, aber ich versteh es einfach nicht, wie man gerade so unachtsam sein kann, WENN man nichts hört.

Eigentlich sollte man doch dann instinktiv in Gefahrenzonen noch genauer hinsehen oder nicht?
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15.02.2011 11:57 Uhr von minismartie
 
+0 | -0
 
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Natürlich muss das iPhone ausdrücklich erwähnt werden.
Meine Fresse, das ist nur ein Handy. Spinn ich jetzt, oder ist es wirklich was besonders erwähnenswertes? Ich lass mich auch überfahren und dann will ich aber, dass da "Samsung Wave S-8500" steht!

Keine Ahnung, wieso mich das grad so wurmt, aber... "iPhone"... :D

Zum Thema:
Erst gucken, dann rüberlaufen. Und wenn man das nicht hinkriegt, dann eben den sicheren Umweg laufen.

[ nachträglich editiert von minismartie ]
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15.02.2011 12:01 Uhr von minismartie
 
+0 | -0
 
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noch was vergessen: Also ich meine natürlich den sicheren, legalen, für Überquerung vorgesehenen Weg.
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15.02.2011 17:44 Uhr von lossplasheros
 
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Es gibt einen Richtwert für die Lautstärke: Sollte die wirklich überschritten werden wäre eine Klage tatsächlich richtig.

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