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Kanada: Mann erschießt 100 Huskys - Wegen psychischer Belastung bekommt er Entschädigung

Nach nach den olympischen Winterspielen in Kanada waren Tausende von Schlittenhunde plötzlich "arbeitslos", denn die Touristen für Huskytouren waren wieder abgereist. Der Kanadier Robert Fawcett konnte seine Huskys so nicht mehr einsetzen und beschloss, sie zu beseitigen.

Er erschoss die 100 Tiere, doch diese wehrten sich, versuchten andere zu beschützen und starben nicht nach dem ersten Schuss. Diese Strapaze habe ihn so belastet, dass er bei seiner Arbeitsunfallversicherung eine Entschädigung beantragte und diese auch bekam - wegen angeblichen Posttraumata.

Fawcett betreibt die Firma "Howling Dogs", die noch ca. 200 Huskys besitzt. Nachdem der Fall nun bekannt wurde, sind nicht nur Tierschützer empört, auch das Tourismusbüro möchte mit dem Mann nichts mehr zu tun haben und ihn nicht mehr für die Schlittentouren buchen.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Hund, Tier, Kanada, Entschädigung, Belastung, Husky
Quelle: www.sueddeutsche.de

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30 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.02.2011 12:22 Uhr von Holy-Devil
 
+55 | -24
 
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Schweine und Rinder hätte er erschießen können, aber Huskys sind viel süßer!

Oh man(n)...
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14.02.2011 12:37 Uhr von Nebelfrost
 
+74 | -10
 
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ich stell mir grad vor wie es wäre wenn man das mit menschen machen würde. alle langezeitarbeitslosen vor ein erschießungskommando, weil sie in der gesellschaft überflüssig geworden sind und nur noch kosten verursachen. wäre auch eine variante, die arbeitslosenzahlen zu senken.

/ironie off
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14.02.2011 12:46 Uhr von Kalle87
 
+29 | -2
 
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Was mit den anderen 200? "..auch das Tourismusbüro möchte mit dem Mann nichts mehr zu tun haben und ihn nicht mehr für die Schlittentouren buchen. "

Und was passiert dann nun mit den anderen 200? Wenn er dazu in der Lage ist 100 eigene Tiere zu töten und jetzt weitere 200 hat, die er nun auch nicht mehr "gebrauchen" kann, was wird er wohl mit denen machen?...
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14.02.2011 12:50 Uhr von Alice_undergrounD
 
+50 | -10
 
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arschloch?
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14.02.2011 13:40 Uhr von Odino
 
+12 | -2
 
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mir bleibt die Spucke weg, arme Tiere....
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14.02.2011 13:43 Uhr von Webmamsel
 
+26 | -2
 
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sie versuchten die anderen zu beschützen? meine fresse, das stelle ich mir entsetzlich vor.
ich hätte eh keinen der tiere erschießen können, aber bei solch einem verhalten hätt ich die waffe weggelegt und mich heulend davongemacht.

was es nur für leute gibt, einfach grauenhaft.
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14.02.2011 14:18 Uhr von diehard84
 
+13 | -7
 
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dieses stück scheisse: würde ich an seiner haut an den mauern aufhängen und seinen übrigen 200 tieren überlassen...
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14.02.2011 14:27 Uhr von str8fromthaNebula
 
+4 | -3
 
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da sieht man mal wieder: wie weit uns die evolution gebracht hat...
krone der schöpfung tz , krönung der sinnlosigkeit eher
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14.02.2011 14:32 Uhr von stoniiii
 
+1 | -3
 
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schlimm..schlimm: Das schlimme ist, dass er anscheinend noch eine Entschädigung bekommen hat... In Zeiten in denen der Mensch vergessen hat, dass ein Tier auch fühlt wie wir, liest man solche Dinge leider zu oft. Wenn eine Firma über 300 Hunde (Vor dem Mord der 100) besitzt, dann können diese keine guten Umstände erwarten. Mit weniger Hunden hätte sich der Betreiber zu gewissen Zeiten sicherlich kaum gegen Konkurrenz durchsetzen können...Aber auch nur weil der Verbraucher bzw. die Touristen tolle viele Husky Touren machen will... Worauf man ja genauso verzichten könnte wie auf vieles andere auch.
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14.02.2011 14:32 Uhr von Mandalore
 
+3 | -4
 
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oh man: So ein Penner! und dafür dann auch noch Geld kassieren.

Man man man...
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14.02.2011 14:47 Uhr von StrammerBursche
 
+11 | -8
 
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Kommt mal runter Ihr verlogenen Huskies So ist das mit den Nutztieren, wenn man sie nicht mehr nutzen kann, müssen sie weg. Soll er sie durchfüttern bist er pleite geht? Und was macht man dann mit Ihnen?
Die Verlogenheit und Doppelmoral ist das wahre Krebsgeschwür.

Die tierischen Erzeugnisse wachsen nunmal nicht auf Bäumen, aber Ihr seid dem Typen aus moralischer Hinsicht natürlich weit überlegen, euer Steak kommt ja schließlich ganz tierlieb aus dem Supermarkt.

Diese arrogante und verweichlichte westliche Gehabe von moralischer Überlegenheit kommt auch bei anderen Themen zum Vorschein. Das macht es natürlich um einiges leichter, sich von den eigenen Leichen im Keller abzulenken.
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14.02.2011 15:41 Uhr von Registerbrowsen
 
+4 | -5
 
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das Motiv macht den Unterschied: @StrammerBursche

Was die allgemeine Doppelmoral angeht liegst du nicht ganz falsch.

Aber dein Vergleich hinkt. Huskys gehören nun mal nicht zur menschlichen Nahrungskette.

Nach deiner Argumentation wäre es völlig in Ordnung Tiere zu töten, nur weil sie nicht mehr nutzbar sind - ganz gleich aus welchem Grund. Auch wenn das keine Haustiere waren, so respektlos darf man nicht sein. Das war für ihn einfach die billigste Lösung, aber sicher nicht die einzige.
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14.02.2011 15:47 Uhr von Floxxor
 
+6 | -4
 
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Huskies gehören nicht zur Nahrungskette??? Ne natürlich nicht, man hat die selber gezüchtet seit ich schätze mal 100en Jahren.
Und was glaubt ihr ist mit den Tieren, gerade in "einfacheren" Zeiten passiert ist, wenn sie sich ein Bein brechen oder so?
Oder Nordpolexpeditionen, da sind die von vornherein als Nahrung eingeplant, wenn die Vorräte knapper und damit der Schlitten leichter wird.
Der hat mit den Hunden gemacht, was jeden Tag mit allen möglichen anderen Tieren passiert, nämlich Umsatz.
Das kann man unmenschlich finden, aber dann sollte man schon zumindest Veganer sein, um die hier genannte ´moralische Überlegenheit´ für sich zu beanspruchen.
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14.02.2011 16:10 Uhr von HansiHansenHans
 
+2 | -3
 
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Warum: hat er sich nicht einfach selbst erschossen! Dann wäre er das Problem mit den Hunden los gewesen. Mal aus einer anderen Perspektive betrachtet.

Der Typ ist krank, dem sollte man die Hunde wegnehmen.
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14.02.2011 16:11 Uhr von supermeier
 
+1 | -2
 
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Schuld sind die Olympiadeppen, Befürworter und Fanatiker.

Nur ein weiter, wenn auch absolut kranker, Grund warum jeder halbwegs geistig gesunde Mensch die Olympiade in seiner Stadt und seinem Land einfach nur ablehnen kann.

Die Milliarden Verluste für die Stadt/Land/Bürger noch gar nicht mitgerechnet.
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14.02.2011 16:27 Uhr von Registerbrowsen
 
+1 | -3
 
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@Floxxor: Fang mal lieber nicht an Qualifikationen für Kommentare oder Meinungen einzufordern. Von der Unmöglichkeit mal abgesehen weil so etwas schon an der Subjektivität scheitert führt das zu nichts. Außerdem müssten wir wohl alle fortan stumm durchs Leben gehen und dürften gegenseitig schulterzuckend unseren Monologen lauschen.

Zum Thema: Ich prangere das an, egal was wer vor 100 Jahren warum getrieben hat...
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14.02.2011 17:25 Uhr von diehard84
 
+5 | -3
 
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@ StrammerBursche: ja genau nutztiere...schonmal im supermarkt Huskyfleisch gesehn?

@ Floxxor

diese arktisexpeditionen waren vor 100 jahren der vergleich hinkt ein bischen auch wenn diese tiere damals bei verletzungen als nahrung genommen wurden bzw. wenn es ums überleben ging ebenso aber da würde selbst der mensch den menschen fressen um zu überleben...wir reden hier von tieren dir nur für den tourismus da waren und sterben mussten weil zu wenig nachfrage war...wieso also nicht von vornherein weniger tiere halten um diese auch in schlechteren zeiten durchzubringen?

da brauchen wir ja auch kein arbeitsamt mehr...wenn einen der arbeitgeber nicht mehr braucht weil grad die auftragslage bescheidener ist wird man nach dem letzten mal stechen gleich beim pförtner per genickschuss aus dem weg geräumt frei nach --StrammerBursche-- " So ist das mit den Nutztieren, wenn man sie nicht mehr nutzen kann, müssen sie weg"

und selbst wenn in abgelegeneren Regionen auch mal so ein Tier gegessen wird oder aus dem Fell Kleidung gemacht wird dienen sie nicht primär als Nahrungsquelle...

aber solche aussagen können nur von leuten kommen die in ihrem leben ausser vielleicht mal nem goldhamster keinen Umgang mit tiere hatten...
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14.02.2011 17:47 Uhr von IYDKMIGTHTKY
 
+0 | -1
 
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was man heut alles tun darf: wenn man unter psychischer belastung steht!?
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14.02.2011 18:05 Uhr von supermeier
 
+4 | -2
 
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Wer Hunde essen mag: kann das in der Schweiz ausgiebig und legal tun.
Hunde sind absolut Nutztieren, alles andere wäre pervers und eine Quälerei für das Tier.

@diehard84
"ja genau nutztiere...schonmal im supermarkt Huskyfleisch gesehn?"
Ziemlich unsinniges Argument.

Schon mal Schlangenfleisch im Supermarkt gesehen?
Trotzdem werden sie als Nutztier zur Sera Herstellung gehalten.
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14.02.2011 18:45 Uhr von damokless
 
+1 | -1
 
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Den hätte man schon vorher: behandeln sollen. :-(

Hätte man die Hunde nicht stattdessen verkaufen oder zur Not auch gratis abgeben können? Gibt doch bestimmt genug schneereiche Gebiete auf der Welt, wo man dankbar gewesen wäre.

[ nachträglich editiert von damokless ]
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14.02.2011 19:03 Uhr von diehard84
 
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@ supermeier: "Schon mal Schlangenfleisch im Supermarkt gesehen?
Trotzdem werden sie als Nutztier zur Sera Herstellung gehalten. "

Das ist wieder was anderes. Denen wird ihr Gift nur abgemolken ohne dass sie dabei ihr leben verlieren und dann gehts wieder ins Gehege bis zum nächsten mal. Denen geht es sicher besser als so manchem Reptil in Privatbesitz...
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14.02.2011 19:20 Uhr von MacGp
 
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100 Schüsse für ihn! Robert Fawcett, irgendjemand wird sich dir hoffentlich bald annehmen.

[ nachträglich editiert von MacGp ]
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14.02.2011 20:37 Uhr von Baran
 
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Nutztiere bleiben nutztiere, jetzt zum fleischer und sich huskyfleisch abholen LECKER reines fleisch ohne fett.
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14.02.2011 21:01 Uhr von jschling
 
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@Autor: sc hlecht geschriebene News: Zitat: wegen angeblichen Posttraumata.
das Original lehnt sich da weniger weit aus dem Fenster und verzichtet auf den Zusatz "angeblich". Und ich denke das ist auch richtig - wenn ein Arzt in Kanada ihm das bescheinigt hat, muss das kein deutscher SN-Schreiber "korrigieren"

Ist natürlich generell eine scheiss Situation, wo ich auch nicht wüsste, wie man sie vermeiden kann. Aber zumindest kann ich mir gut vorstellen, dass das Töten der (geliebten, zumindest lebensunterhaltssichernden)Tiere schon psychische Schäden hinterlässt. Man muss nicht immer, vielleicht aber besonders deutsch, auf jedenfall SN-typisch Verarscher und Abzocker suchen. Ich denke schon, dass man als Schlittenhundführer eine gwisse emotionale Beziehung zu seinen Tieren aufbaut, welche man ja auch nicht anschafft, um diese expliziet umzubringen/sprich als Mastvieh zum Essen. Und genau so kann ich mir vorstellen, dass das im Endeffekt notwendige Töten der Tiere einen normalen Menschen schon heftiger aus der Bahn werfen kann. Letzteres ist natürlich nicht zwingend notwendig, aber möglich, weshalb ich weniger ein Problem mit dem Verhalten des Mannes habe, als viel mehr mit dem SN-Newstextes " wegen angeblichen Posttraumata" :-((
Bewertungen kannst du im Kommentar unterbringen, in die News gehören sie nicht !

[ nachträglich editiert von jschling ]
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14.02.2011 22:43 Uhr von Glimmer
 
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das waren nur Hunde: Wieviele unschuldige Kühe wurden geschlachtet, damit diese Köter überhaupt geboren werden konnten?

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