14.02.11 12:17 Uhr
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Der Finanzmarkt könnte erneut instabil werden

Der neue Wirtschaftsweise Lars Feld weist die deutsche Politik darauf hin, dass es in den nächsten fünf Jahren zu größeren Turbulenzen in der Weltwirtschaft kommen wird. Die Hauptursache sieht er vor allen Dingen in der Liquidität, welche durch die Finanzkrise in den Märkten geschaffen wurde.

Dazu gehöre unter anderem die Bankenrettung, als auch die von der Regierung gestarteten Konjunkturpakete. Er sieht die Gefahr vor allem in den Mengen an Geld, welche angesichts der Krise in den Markt gepumpt wurde.

Von daher liege die Meisterleistung nun darin, dass die EZB und ihr amerikanisches Pendant FED das Geld wieder vorsichtig aus den Märkten ziehen. Allerdings sieht Feld den Euro an sich nicht in Gefahr, aber die Lage von Griechenland bewertet er als ziemlich kritisch.


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WebReporter: Marius2007
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Geld, Krise, Finanzmarkt, Stabilität
Quelle: www.handelsblatt.com

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.02.2011 13:26 Uhr von Sneik
 
+5 | -1
 
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dazuu: braucht es keine News. Es ist tatsache dass dieses Wirtschaft- und Finanzsystem nicht stabil bleiben kann so wie das funktioniert. Es gibt immer wieder einen "Reboot" bei diesem System.

Sollte jeder wissen...
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14.02.2011 13:49 Uhr von frozen_creeper
 
+2 | -0
 
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Unser Finanzsystem: Unser Finanzsystem ist sowieso nicht mehr haltbar. Es wird täglich Geld erschaffen, welches auf dem Papier nicht existiert. Folge: Das Geld verliert an Wert. Der gesunde Menschenverstand alleine müsste einem eigentlich zu bedenken geben, dass man so auf lange Dauer nicht fahren kann. Aber wo Geld fließt, schaltet sich das Hirn ab....
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14.02.2011 14:00 Uhr von alles.Gelogen
 
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Problem: Jeder weiß das unser Finanzsystem marode ist. Es gibt aber leider kein besseres. Jedenfalls keines, bei dem vor allem die Industriestaaten leiden würden.

Wenn der Absturz kommt, gibt´s eben einen reset, bei dem die reichsten am wenigsten verlieren.

Aus dem Grund planen die Banker der Welt ja eine Art Weltfinanzregierung. Damit Liesen sich Abstürze besser kontrollieren.
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14.02.2011 14:45 Uhr von AnotherHater
 
+1 | -0
 
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@Sneik: Geh mal in ´ne Fußgängerzone und befrage 100 Personen, ob sie sich über dieses Problem bewusst sind. Wie viele werden es wissen? Mehr als 10? Ich denke nicht.
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15.02.2011 09:38 Uhr von Sneik
 
+1 | -0
 
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@AnotherHater: Denke ich auch nicht... deshalb hab ich auch geschrieben "Sollte jeder wissen" und nicht "Weiß jeder"
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15.02.2011 14:58 Uhr von AnotherHater
 
+1 | -0
 
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@Sneik: Ich wollte auch nicht behaupten, dass du mit deiner Aussage "weiß jeder" meinst.

Ich wollte lediglich hinzufügen, dass es eben kaum einer weiß - aber "jeder wissen sollte". ;-)

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