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"Mobil in Deutschland": Neuer Mobil-Club sieht sich als Alternative zum ADAC

"Mobil in Deutschland" startet jetzt als neuer offen zugänglicher Automobilclub in Deutschland und will damit nun Verkehrsclubs wie dem ADAC Konkurrenz machen.

Dabei verspricht "Mobil in Deutschland" den Mitgliedern, genau so wie beim ADAC, bei einer Panne innerhalb von einer halben Stunde einen Helfer vor Ort zu haben. Allerdings soll der Preis für die Mitgliedschaft über 20 Euro unter dem ADAC-Basispreis liegen.

Der Chef von "Mobil in Deutschland" sagte: "Die Leute brauchen schnelle Hilfe im Fall des Falles, sonst nichts." Der Club nutzt die Pannen-Flotte von Assistance Partner, die mit 1.700 Fahrzeugen fast so groß wie die vom ADAC ist. Der ADAC nimmt es allerdings gelassen.


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WebReporter: leerpe
Rubrik:   Auto
Schlagworte: Deutschland, Mobil, ADAC, Club, Alternative
Quelle: www.welt.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.02.2011 10:14 Uhr von Joe_Phoenix
 
+3 | -9
 
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Pannenhilfe: Pannenhilfe mag ja sehr praktisch sein, vor allem im Ausland. Jedoch hatte eine Freundin von mir auch einmal eine Panne und wurde abgeschleppt bis zu ihrer Werkstatt und hat dafür um die 100 € gezahlt. Da stell ich eine Gegenrechnung vor: Jeden Monat 44,50 € bezahlen (Monatsbeitrag ADAC lt. Quelle) auch wenn nichts passiert, oder einmal etwas tiefer in die Tasche greifen, dafür jedoch nur zahlen wenn Hilfe benötigt wird...Ist letztendlich wohl eine Entscheidung der Distanzen die man zurücklegt.
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14.02.2011 10:18 Uhr von Showtime85
 
+13 | -3
 
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@Joe: 44,50 € ist der basis Jahrespreis ca. 80,00 € ist die plus mitgliedschaft.
Über den ADAC kann ich mich nicht beschweren.
Ich bin einmal in Griechenland liegen geblieben. Mit einem Neuen Auto was dort noch nicht erhältlich war, somit keine Ersatzteile. Was war. der ADAC hat sich um alles gekümmert.
Hotel - Reparatur über nacht - Frühstück - Bring und Holservice vom Hotel aus. Ich musste zwar in Vorleistung tretten habe aber alles wofür ich eine Quittung hatte wiederbekommen.
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14.02.2011 12:22 Uhr von uss_constellation
 
+3 | -2
 
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ADAC ade: Der ADAC ist in der Arbeit vor Ort, für die er ursprünglich gedacht war, meiner Meinung nach ungeschlagen. Ich habe dort trotzdem gekündigt und zum AvD gewechselt, weil die politische Arbeit des ADAC inzwischen einfach nur peinlich ist und im Prinzip nur eine Marionette des Verbands der deutschen Automobilindustrie geworden ist. Da stimmen die politischen Ansichten des AvD schon eher. Fangen wir nur mal beim Konzept der KfZ-Besteuerung an...
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14.02.2011 12:48 Uhr von Botlike
 
+5 | -0
 
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20€ weniger im Jahr? Ich als Student bezahle 17€ im Jahr, krieg ich dann 3€ wieder?
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14.02.2011 14:47 Uhr von SN_Spitfire
 
+1 | -2
 
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Der ADAC: mag durchaus ein Handlanger der deutschen Automobilindustrie sein. Siehe Autobewertungen in seinen Zeitschriften. Durchweg nur deutsche Autos vertreten.
Das mag zwar durchaus stimmen, allerdings hab ich aus dem Grund die Zeitschrift abbestellt. Die Leistung des ADAC nehme ich dennoch in Anspruch.
Habe die letzten 2 Jahre zwar keine Leistung in Anspruch genommen (*aufholzklopf*) aber es kann jederzeit vorkommen.
Aufgrund einem letzjährigen Neuwagenkauf (Peugeot) habe ich die Peugeot Assistance, welche ich aufgrund der Garantie kostenlos in Anspruch nehmen kann.
Sollte also ein Fall eintreten, wird zuerst die Assistance angesprochen und sollte die mir nicht helfen können, gehts zum ADAC. Quasi als Notgroschen im Handgepäck.

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