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Neuseeland: Polizist wird von seinem Notizbuch gerettet

Das Leben eines Polizisten aus Papatoetoe, Neuseeland, wurde jetzt von seinem eigenen Notizbuch gerettet.

Der Polizist Jeremy Snow ist von dem Drogendealer Neshanderan Rajgopau während einer Routinekontrolle angeschossen worden. Die Kugel ging durch die kugelsichere Weste hindurch, blieb aber in dem Notizbuch des Polizisten stecken.

Snow konnte sich noch rechtzeitig von der Szene retten und um Hilfe rufen. Obwohl er insgesamt viermal angeschossen wurde, hat er den Vorfall überlebt und wird später im Gericht gegen Rajgopau aussagen können.


WebReporter: irving
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Polizist, Schuss, Neuseeland, Drogendealer, Notizbuch, Notizblock
Quelle: www.stuff.co.nz

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.02.2011 11:33 Uhr von Joe_Phoenix
 
+3 | -1
 
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Glück gehabt! Aber in welcher kranken Welt leben wir eigentlich?
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14.02.2011 12:44 Uhr von Dodge93
 
+1 | -0
 
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jaja: die guten alten dicken Notizblöcke... hätte er ein PDA, wäre es vllt durchdrungen... wobei...:

http://www.shortnews.de/...


...Glück gehabt!
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14.02.2011 14:17 Uhr von pippin
 
+1 | -3
 
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Wie oft denn noch??? Mal ist es ein Notizblock, dann sind es die Silikonhupen oder ein Flachmann.
Könnt ihr nicht vorher mal euer Hirn einschalten, bevor ihr immer wieder die gleichen urbanen Legenden verbreitet?
Inzwischen sollten doch auch die Checker hier schon sämtlichen Varianenten dieses Unsinns kennen.

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