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Student wollte trotz Gefängnisaufenthalts weiter Bafög beziehen

Ein Student aus Leipzig scheiterte jetzt mit seiner dreisten Klage vor dem Bautzener Landgericht. Hintergrund der Geschichte: Besagter Student saß acht Wochen in U-Haft, nach welcher er in einer Verhandlung auch verurteilt wurde.

Nach der U-Haft sollte er Prüfungen ablegen. Doch tat er dies nicht, woraufhin ihm wegen fehlender nachgewiesener Leistung das Bafög für das Folgejahr gestrichen wurde.

Dagegen klagte er mit der Begründung, dass er durch die Inhaftierung keine Gelegenheit gehabt hätte, sich ausreichend auf die Prüfung vorzubereiten. Die Richter wiesen die Klage mit dem Hinweis auf eigenes Verschulden jedoch ab.


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WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Gefängnis, Student, Förderung, BAföG
Quelle: www.express.de

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14.02.2011 10:31 Uhr von shadow#
 
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Knapp daneben: Der Trick dabei ist, nicht verurteilt zu werden.

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