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China hat Japan nach über 40 Jahren erstmals als Wirtschaftsmacht überholt

Seit über 40 Jahren war Japan weltweit die zweitgrößte Wirtschaftsmacht. Nun wurde Japan von China überholt.

Am heutigen Montag teilte Japans Regierung mit, dass das japanische Bruttoinlandsprodukt im letzten Quartal des vergangenen Jahres auf das Jahr 2010 hochgerechnet um 1,1 Prozent gesunken wäre.

Im vierten Quartal des Jahres 2010 wurde die Kaufstimmung der japanischen Bürger überwiegend durch den Rückgang von Konsum-Anreizen beim Kauf von Autos sowie die neue Tabaksteuer gedämpft. Zusätzlich litt die enorm vom Export abhängige japanische Wirtschaft unter Chinas fixem Yen.


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WebReporter: Aguirre, Zorn Gottes
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Wirtschaft, China, Japan, Konsum, Bruttoinlandsprodukt
Quelle: de.news.yahoo.com

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.02.2011 08:52 Uhr von sicness66
 
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Wachstum: ist nicht Alles !
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14.02.2011 09:17 Uhr von uhrknall
 
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Japan Der Außenhandel von Japan hat ja hauptsächlich unter dem starken Yen gelitten.
Die großen Währungen Euro, Dollar und chinesischen Yuan bleiben in ihrer Relation zueinander (künstlich) gleich, verlieren aber immer schneller an Wert, wodurch japanische Produkte im Ausland immer teurer werden.

Deshalb wäre es noch interessant, ob der Verlauf der japanischen Wirtschaft in Yen oder Dollar gemessen wurde. Die Ergebnisse könnten um 10 Prozent abweichen.


Übrigens: In der Quelle steht etwas vom "chinesischen Yen". Was es nicht alles gibt... :-)
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14.02.2011 09:23 Uhr von kaiserchrss
 
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@heikenpeiken: Hier gehts auch nicht um pro-Kopf Einkommen oder Bankumsätze. Hier wird nur das Bruttoinlandsprodukt verglichen. Wenn man deinen Vorschlag nehmen würde um einen Vergleich oder eine Statistik zu erstellen würde natürlich ein völlig verzerrtes Gesamtbild entstehen.
Ich frage mich sowieso, wo du dieser News etwas von Einkommensvergleichen o.Ä. gelesen hast...
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14.02.2011 09:46 Uhr von Decment
 
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ich: tippe auf 10-12 jahre dann sind sie nr. 1
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14.02.2011 11:18 Uhr von wordbux
 
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China: Na dann kann man ja die Entwicklungshilfe für China endlich komplett einstellen.
Besser noch, China zahlt uns die Hilfe zurück, dann wäre Geld genug vorhanden für eine Diätenerhöhung oder Hartz4 ...

http://tinyurl.com/...
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14.02.2011 12:08 Uhr von Decment
 
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Das: BIP sagt erstmal nur aus wie viele Waren und Dienstleistungen, wir in einem Jahr verbraucht haben.

Sicherlich sagt das nicht aus dass wir 17 mehr pro Kopf produzieren, es sagt eher aus das wir klug Handeln und die "wichtigeren" (teureren) Dinge Produzieren was uns am Ende dann mehr der auf dem Weltmarkt verfügbaren Produkte&Dienstleistungen Konsumieren lässt.
Und nicht nur das, da Deutschland auch noch obendrein ein großer Nettoexporteur ist (Handelsüberschuss) bedeutet das obendrein noch dass wir alles in allem unter unseren Verhältnissen leben.

Aber ganz im Ernst: Was ist denn wichtiger? Dickes BIP oder Dickes BIP/Kopf?
Ich würde mal sagen zweites, oder warum ziehen so viele Deutsche nach Australien, Schweiz, Skandinavien?
Die haben allesamt mikrige BIP´s verglichen mit Deutschland, allerdings dicke wenns um BIP/Kopf geht.

Nach China hingegen ziehen nicht viele, und wenn dann haben sie für die dortigen verhältnisse maßlos überbezahlte Jobs, bei irgendwelchen deutschen Firmen.

Was mir bedenken macht ist nicht dass China mehr Einfluss etc. bekommt. Sondern vielmehr dass die Chinesen sich einen dreck um Umweltschutz kümmern, und das wird katastrophale Auswirkungen haben wenn das so weiter geht.
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14.02.2011 12:38 Uhr von Decment
 
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Natürlich: so ist das nunmal wenn man "Handelt".
Der eine baut etwas, der andere Entwickelt etwas. Sicherlich ist das stark vereinfacht, aber es ist nunmal so das unsere Arbeitskraft einfach nunmal teurer ist als die Chinesische. Das bedeutet dass wir im Endeffekt mehr verbrauchen können als die Chinesen, woran das im einzelnen liegt ist ja erstmal nebensächlich.

Und dass unsere Verbrauche an Rohstoffen und unsere Statistiken was die Umweltverschmutzung angeht nicht stimmen ist ja wohl hinreichend bekannt. Da gab es mal eine schöne Studie zu, dass man nicht nur danach gucken sollte was "hier" verbraucht wird, sondern auch was mit den Produkten die wir Importieren und woanders verbraucht wurde, mit einfließen sollte, da kam ganz schnell bei raus dass wir wesentlich schlechter für die Umwelt sind als gedacht.

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