13.02.11 20:55 Uhr
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Dresden gedenkt der Opfer der Bombennacht und setzt ein Zeichen gegen Rechtsextreme

Die Bewohner der Stadt Dresden haben heute den 66. Jahrestag der Bombardierung der Stadt durch die Alliierten mit zahlreichen Veranstaltungen begangen.

An einer kilometerlangen Menschenkette durch die Innenstadt haben sich ca. 17.000 Bürger beteiligt. Damit wollte man gegen den Aufmarsch von Neonazis in der Stadt protestieren und ein deutliches Zeichen gegen Rechts setzen.

Auch Sachsens Ministerpräsident Stanislaw Tillich und Bundesinnenminister Thomas de Maizière haben daran teilgenommen.


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WebReporter: irving
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Dresden, Rechtsextremismus, Menschenkette, Bombennacht, Gedenkakt
Quelle: www.welt.de

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.02.2011 21:01 Uhr von StrammerBursche
 
+23 | -17
 
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Richtig so: Raus mit den rechten Gesocks.
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13.02.2011 21:19 Uhr von einsprucheuerehren
 
+18 | -15
 
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haha: und sich dafür das linksextreme Pack in die Stadt holen und sie unbehelligt randalieren lassen. Widerlich.
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13.02.2011 21:42 Uhr von fallobst
 
+2 | -19
 
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13.02.2011 21:55 Uhr von muhkuh27
 
+15 | -18
 
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ahaha: Ja genau. Schön mit dieser Menschenkette die Meinungsfreiheit unterdrücken und dann irgendwas von Demokratie reden.
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14.02.2011 00:18 Uhr von cheetah181
 
+6 | -4
 
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Bananien: Uh das sind ja tiefsinnige Karikaturen. Aber dort wird ja auch auf einen VT-Blog verlinkt, also hängt das wohl mit dem Publikum zusammen.

Vielleicht mal daran gedacht, dass nicht nur gegen Rechtsradikale demonstriert, sondern trotzdem den Getöteten gedacht wird...so wie es in der Überschrift steht?
Zum Gedenken muss man nämlich gar nicht im Stechschritt marschieren.
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14.02.2011 00:24 Uhr von Vandemar
 
+6 | -4
 
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@Bananien: Ja, genau.
Keiner gedenkt der Toten von Dresden.
Außer natürlich NPD & Co.


http://www.13februar.dresden.de/...
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14.02.2011 08:58 Uhr von gugge01
 
+1 | -0
 
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Da werden Erinnerungen wach Die Mai-Demos in den guten alten Zeiten …..seufs …… da wurden auch alle Mitarbeiten der Behörten und Verwaltungen „aufgerufen“ und „gebeten“ sich zu beteiligen oder wie es heute so schön heist "einzubringen".

Nun, so oder so die nächste Haushaltstreichung kommt und wer nicht kommt braucht bald gar nicht mehr zukommen.
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14.02.2011 15:24 Uhr von StrammerBursche
 
+0 | -3
 
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Interessant: 21 gegen 14 bist jetzt. Das soll mal einer sagen, dass das Gesocks hier nicht überproportional vertretten ist.
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16.02.2011 00:39 Uhr von XFlipX
 
+0 | -1
 
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scheiß auf die anderen probleme. "scheiß auf die anderen probleme. kampf gegen rechts geht vor"

LOL Die Antidemokraten mal wieder....

XFlipX
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19.02.2011 17:25 Uhr von vitamin-c
 
+0 | -2
 
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Krass: wie viele Nazis hier sind!

Nazis RAUS!
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11.05.2011 19:12 Uhr von Knoffhoff
 
+0 | -0
 
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Was für eine Farce! So wird dem Bombenterror gedacht aber gleichzeitig indirekt ausgesagt: "Wir sind als die bösen Deutschen ja selbst schuld daran."

Die vielen unschuldigen Todesopfer, die dem Bomben-Holocaust zum Opfer gefallen sind, würden sich im Grab umdrehen.

Kein anderes Volk leidet an solch einem pathologischem Selbstbezichtigungswahn wie unsere bedauernswerte Nation.

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