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Bundeskartellamt leitet Untersuchung gegen TelDaFax ein

Der Stromanbieter TelDaFax hat nach Angaben des Netzbetreibers Enervie einen sechsstelligen Zahlbetrag auch nach Mahnung nicht geleistet. Im konkreten Fall hat TelDaFax entsprechende Netzentgelte für Leitungen in Hagen und in der Märkischen Region nicht rechtzeitig an Enervie ausgezahlt.

Die Konsequenz aus dieser Situation wäre, dass Kunden von TelDaFax somit keinen vergünstigten Strom mehr erhalten und in den Versorgungstarif des jeweiligen örtlichen Stromanbieter wechseln müssten, damit eine Grundversorgung sichergestellt ist.

Nachdem sich zahlreiche Kunden über TelDaFax beschwert haben, hat das Bundeskartellamt ein entsprechendes Untersuchungsverfahren gegen das Unternehmen eingeleitet. TelDaFax teilte unterdessen mit, die notwendigen Beträge ausgeglichen zu haben.


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WebReporter: Marius2007
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Staatsanwaltschaft, Untersuchung, Bundeskartellamt, Stromanbieter, TelDaFax
Quelle: www.netz-24.com

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.02.2011 21:55 Uhr von MBGucky
 
+3 | -1
 
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welch ein Glück hab ich gerade bei TelDaFax gekündigt. Ich hatte allerdings keinen Vorauszahlungsvertrag sondern einen normalen. Und ich muss sagen günstig waren sie ja.
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27.02.2011 18:30 Uhr von Falkone
 
+2 | -0
 
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Man MUSS nichts im Voraus zahlen !!! Wer sich natürlich die Optionen in den angebotenen Tarifen nicht richtig durchliest, ist selber Schuld.

Einfach nur immer den Geiz raushängen lassen, hat sich schon immer gerächt !

Ich bin seit vielen Jahren Teldafax-Kunde, habe nie etwas im Voraus bezahlt, und über diese ganzen Jahre viel Geld gespart.
Es hat auch nie Probleme gegeben!!!

Soll doch jeder tun und lassen was er will.

Ich bin 100%-ig zufrieden.

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