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Betriebsrat der Deutschen Börse kritisiert die geplante Mega-Fusion

Der Betriebsrat der Deutschen Börse hat sich gegen die Mega-Fusion mit der New Yorker Wall Street ausgesprochen.

So sagte der stellvertretende Betriebsratsvorsitzende, Johannes Witt, dass es nichts bringe, "zwei Fußkranke zusammenzutun, um zu versuchen, daraus einen Gehenden zu machen". Das Unternehmen solle lieber die Ressourcen darauf verwenden, um wirtschaftlich selbst wieder auf die Beine zu kommen.

Erst vergangene Woche wurden die Fusionsverhandlungen von den beiden Parteien bestätigt(ShortNews berichtete).


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WebReporter: irving
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Fusion, Wall Street, Betriebsrat, Deutsche Börse, Nyse Euronext
Quelle: de.news.yahoo.com
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13.02.2011 18:03 Uhr von :raven:
 
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Ob das unternehmerisch Sinn macht dürfte den normalen Aktionär weniger interessieren.
Aus deutscher Sicht ist allerdings der Sicherheitsaspekt nicht ganz unerheblich. Wenn Amerikaner Zugriff auf Bid/Ask-Daten haben, bevor diese als Preis auf der Tafel erscheinen, sind dem Mißbrauch alle Türen offen.

Wozu Amerikaner so alles ohne Skrupel in der Lage sind, sollte mal jeder für sich bei Interesse recherchieren, wozu wohl die US-Abhöranlagen hier in Deutschland seit dem Ende des Kalten Krieges noch so verwendet werden.

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