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Es kommt zu keiner Verschärfung des Schweizer Waffenrechts

Das Waffenrecht in der Schweiz bleibt so wie es ist. Eine Verschärfung wird es nicht geben, da die schweizerische Volksinitiative "Schutz vor Waffengewalt" keine dafür erforderliche, mehrheitliche Zustimmung aus den Kantonen erhalten hat. (SN berichtete)

Aus diesem Grund wäre es auch nicht weiter erheblich, wie die Wahlberechtigten votieren. Laut den Hochrechnungen sollen circa 60 Prozent der Wahlberechtigten gegen eine Waffenrecht-Verschärfung sein.

Die Waffenrechts-Verschärfung hätte nämlich auch beinhaltet, dass es den schweizerischen Soldaten in Zukunft nicht erlaubt gewesen wäre, ihre Schusswaffen mit nach Hause zu nehmen.


WebReporter: Aguirre, Zorn Gottes
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Abstimmung, Verschärfung, Kanton, Waffenbesitz, Waffengesetz
Quelle: de.news.yahoo.com

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15 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.02.2011 15:31 Uhr von Boon
 
+26 | -6
 
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sehr guter ausgang: Wenigstens gibt es ein land in europa, dass seine bürger noch nicht entmündigt.
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13.02.2011 15:52 Uhr von Dracultepes
 
+11 | -2
 
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Die müssen da ja richtig hohe Mordzahlen und soviele Amokläufe haben.
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13.02.2011 15:57 Uhr von smoke_
 
+21 | -5
 
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Glückwunsch an die Schweiz! Nur Tyrannen entwaffnen ihr Volk.
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13.02.2011 16:20 Uhr von Atropine
 
+9 | -2
 
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@Autor: Wenn du uns schon deine Meinung als wahr verkaufst, bzw. solche Behauptungen in den Raum wirfst, dann poste doch bitte ein Quellenangabe. Ich kann ja auch behaupten, dass gestern eine Untertasse auf meinem Esstisch gelandet ist....(10 Minuten später gab es Kaffee und Kuchen....)
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13.02.2011 17:24 Uhr von usambara
 
+3 | -15
 
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13.02.2011 17:44 Uhr von Glimmer
 
+5 | -4
 
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@usambara: Um nicht von Einbrechern vergewaltigt zu werden (beispielsweise).

edit
Man hört immer wieder, dass Einbrecher von Schweizern über den Haufen geschossen werden. Als Ausländer sollte man über sowas Bescheid wissen. Es gibt hier zwar verfdammt viel zu holen (viel mehr als in Deutschland), das wird aber auch mit Knarren und Schrotflinten verteidigt.

[ nachträglich editiert von Glimmer ]
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13.02.2011 17:47 Uhr von Tuvok_
 
+11 | -2
 
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Mich würde: mal interessieren wie das Verhältnis der Wohnungseinbrüche
im Vergleich zu Deutschland ist. Das Risiko für einen Spitzbuben in den Lauf einer SG550 zu blicken, anstatt hier wie in Deutschland den Wohnungsbesitzer auf Schmerzensgeld zu verklagen, weil dieser es gewagt hat sich zu wehren, ist doch etwas höher.
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13.02.2011 17:53 Uhr von Glimmer
 
+2 | -3
 
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@Tuvok_: Sowas passiert auch hier nicht selten, nur öfter mit blutigem Ausgang für die Einbrecher. Dabei sind gerade die ausländischen Einbrecher schon durch die Ausschaffungsinitiative arg gebeutelt (bald automatische Abschiebung bei Einbruch).

Als Nicht-Schweizer habe ich übrigens immer ein Hackebeil neben dem Bett stehen (für den Notfall). Damit kann ich auch umgehen.

http://bazonline.ch/...
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13.02.2011 18:30 Uhr von myotis
 
+2 | -4
 
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@DerBelgarath: "Was spricht gegen eine wohlverwahrte Waffe in der Hand eines gesetzestreuen rechtschaffenen Staatsbürgers? "
eigentlich nichts nur wird in der Schweiz nicht überprüft ob die Staatsbürger rechtschaffen und geistig in der Lage sind verantwortungsvoll mit Waffen umzugehen
http://bazonline.ch/...
"Demnach stellen die Suizide mit Schusswaffen 34 Prozent aller Selbsttötungen in der Schweiz dar. Der europäische Durchschnitt beträgt knapp 10 Prozent.....
Suizidprävention durch Verringerung der Verfügbarkeit von Schusswaffen müsse die Losung lauten, heisst es in der «Ärztezeitung». Die Ärztevereinigung FMH untermauert damit ihre bereits publizierte Parole für eine Annahme der Eidgenössischen Volksinitiative «Schutz vor Waffengewalt»"

Amokläufe in der Schweiz - Taten aus Wut und Kränkung
http://www.tagesschau.sf.tv/...
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13.02.2011 18:34 Uhr von myotis
 
+1 | -6
 
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@WeichesEisen: Friedrich Leibacher ist wohl dein Held ?
http://de.wikipedia.org/...
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13.02.2011 18:51 Uhr von myotis
 
+1 | -5
 
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@DerBelgarath: "Wenn sie das nämlich nicht sein sollte, gibt es auch keinerlei Grund zur Aufregung, denn wer zum Selbstmord entschlossen ist, wird diesen auch begehen."
Ja nur wird in der Schweiz häufig die Familie mitgenommen.
Das kommt bei anderen Suiziden nicht so häufig vor.
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13.02.2011 19:11 Uhr von Schilfheini8
 
+7 | -1
 
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Gut so! Ein herzliches Dankeschön meinen Mitbürgern für ihr Nein!
Ein Ja wäre katasrophal gewesen! Dabei hätten nur noch kriminelle Ausländer eine Schusswaffe besessen, und wir hätten unsere legal erworbenen Waffen abgeben müssen. Zum Glück hat sich der Souverän nicht zum Narren machen lassen, trotz Fasnacht!
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13.02.2011 19:59 Uhr von shadow#
 
+1 | -6
 
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LOL: Autorität doof
Knarren super
Ausländer böse
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13.02.2011 20:23 Uhr von myotis
 
+1 | -4
 
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@DerBelgarath: http://www.schutz-vor-waffengewalt.ch/...
" Vergleichsweise hoch ist aber mit 46% der Anteil, der Tötungsdelikte, welche mittels Schusswaffe innerhalb der Familie stattfindet (Killias, 2006). und liegt
deutlich über derjenigen anderer Länder. Mit anderen Worten: In der Schweiz ist der „Strassenmord“ selten, der Familienmord aber häufig.
Bei diesen Tötungsdelikten innerhalb der Familie hat die Armeewaffe eine hohe Bedeutung:
Gemäss der erwähnten, von dem Schweizerischen Nationalfonds unterstützten Studie (Killias, 2006) werden Armeewaffen bei nur 16% aller „gewöhnlicher (Strassen-) Morde“, aber
bei 36% aller Familienmorde benutzt. Pro Jahr kommt es entsprechend den in der genannten Studie publizierten Zahlen zu etwa 20 Tötungsdelikten pro Jahr durch eine Armeewaffe
(ca. 7 ausserhalb und 13 innerhalb der Familie)."
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13.02.2011 22:28 Uhr von myotis
 
+1 | -1
 
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http://www.drs.ch/...
Viele Tote auch in der Schweiz
In der Schweiz sterben 0,83 auf 100´000 Junge als Folge von Tötungsdelikten - damit ist die Situation hier marginal schlechter als etwa in Grossbritannien sowie den Nachbarländern Deutschland, Frankreich und Österreich.

Für das vergleichsweise schlechte Abschneiden der Schweiz lassen sich bei der weit gefassten Alterskategorie der 10- bis 29-Jährigen nur schwer Erklärungen finden. Bekannt ist laut Experten bloss, dass die Quote der «erweiterten Suizide», bei denen Kinder von ihren Eltern getötet werden, hierzulande relativ hoch ist.

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