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Etwa 1.000 Flüchtlinge von Tunesien nach Italien geflohen

In der vergangenen Samstagnacht sind etwa 1.000 tunesische Flüchtlinge zur italienischen Insel Lampedusa geflohen. Dies geht aus einer Mitteilung des lokalen Küstenwachen-Chefs von Lampedusa, Antonio Morana, vom heutigen Sonntag hervor.

Der Küstenwachen-Vorsteher sagte wörtlich dazu: "Die Situation ist schwierig. Es kommen unaufhörlich weitere Schiffe an." Am gestrigen Samstag rief Italien noch den "humanitären Notstand" aus.

Zwischen vergangenem Mittwoch und Samstag sind nämlich laut Angaben der italienischen Behörden circa 3.000 Einwanderer illegal aus Nordafrika an den Küsten Italiens angekommen.


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WebReporter: Aguirre, Zorn Gottes
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Italien, Flucht, Flüchtling, Tunesien
Quelle: de.news.yahoo.com

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.02.2011 12:42 Uhr von Glimmer
 
+1 | -2
 
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alles Anhänger des Diktators? Zurück damit!
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13.02.2011 12:53 Uhr von Showtime85
 
+1 | -2
 
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Inzwischen sind es über 3000: vor dem Hafen warten die Flüchtlingsboote damit sie anlegen können, aber es ist kein platz mehr da.
Viele Springen schon ins wasser um nach italien rüber zu schwimmen.
Viele ssind auch noch unterwegs
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13.02.2011 12:57 Uhr von Glimmer
 
+2 | -1
 
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freie Tunesier haben keinen Grund zu fliehen: Ihr Land hat gerade eine Revolution hinter sich und wird zur Demokratie. Deshalb haben Tunesier keinerlei Chance auf Asyl in Europa - es sei denn sie sind Anhänger des Regimes und deshalb Verfolgung ausgesetzt.
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13.02.2011 22:57 Uhr von damokless
 
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Wenn man an der europäischen Küste entspechend ausgerüstete Militärschiffe patroullieren lässt und solche Schiffe am Übersetzen hindert, dann geht die Einwandererschwemme ganz schnell in andere Richtungen und unser Problem ist gelöst.

Die können es dann ja mal bei den Nordamerikanern probieren. Mal gucken, ob die die reinzulassen.

[ nachträglich editiert von damokless ]

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