13.02.11 11:29 Uhr
 223
 

Etwa 1.000 Flüchtlinge von Tunesien nach Italien geflohen

In der vergangenen Samstagnacht sind etwa 1.000 tunesische Flüchtlinge zur italienischen Insel Lampedusa geflohen. Dies geht aus einer Mitteilung des lokalen Küstenwachen-Chefs von Lampedusa, Antonio Morana, vom heutigen Sonntag hervor.

Der Küstenwachen-Vorsteher sagte wörtlich dazu: "Die Situation ist schwierig. Es kommen unaufhörlich weitere Schiffe an." Am gestrigen Samstag rief Italien noch den "humanitären Notstand" aus.

Zwischen vergangenem Mittwoch und Samstag sind nämlich laut Angaben der italienischen Behörden circa 3.000 Einwanderer illegal aus Nordafrika an den Küsten Italiens angekommen.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: Aguirre, Zorn Gottes
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Italien, Flucht, Flüchtling, Tunesien
Quelle: de.news.yahoo.com

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Türkei: 290 Kilometer langer Mauerabschnitt an der Grenze zu Syrien fertig
Wahlkampfthemen: Martin Schulz (SPD) ist für die Homoehe
Zu wenig Justiz-Personal: Kauder (CDU) wirft Maas (SPD) Versäumnisse vor

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
13.02.2011 12:42 Uhr von Glimmer
 
+1 | -2
 
ANZEIGEN
alles Anhänger des Diktators? Zurück damit!
Kommentar ansehen
13.02.2011 12:53 Uhr von Showtime85
 
+1 | -2
 
ANZEIGEN
Inzwischen sind es über 3000: vor dem Hafen warten die Flüchtlingsboote damit sie anlegen können, aber es ist kein platz mehr da.
Viele Springen schon ins wasser um nach italien rüber zu schwimmen.
Viele ssind auch noch unterwegs
Kommentar ansehen
13.02.2011 12:57 Uhr von Glimmer
 
+2 | -1
 
ANZEIGEN
freie Tunesier haben keinen Grund zu fliehen: Ihr Land hat gerade eine Revolution hinter sich und wird zur Demokratie. Deshalb haben Tunesier keinerlei Chance auf Asyl in Europa - es sei denn sie sind Anhänger des Regimes und deshalb Verfolgung ausgesetzt.
Kommentar ansehen
13.02.2011 22:57 Uhr von damokless
 
+2 | -0
 
ANZEIGEN
Wenn man an der europäischen Küste entspechend ausgerüstete Militärschiffe patroullieren lässt und solche Schiffe am Übersetzen hindert, dann geht die Einwandererschwemme ganz schnell in andere Richtungen und unser Problem ist gelöst.

Die können es dann ja mal bei den Nordamerikanern probieren. Mal gucken, ob die die reinzulassen.

[ nachträglich editiert von damokless ]

Refresh |<-- <-   1-4/4   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Türkei: 290 Kilometer langer Mauerabschnitt an der Grenze zu Syrien fertig
Fußball/1. Bundesliga: VfL Wolfsburg entlässt Trainer Ismael
Dalai Lama - Deutschland darf kein arabisches Land werden


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?