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Immer mehr Afrikaner leiden unter Diabetes

Diabetes ist in den reichen Ländern der Erde eine Volkskrankheit. Nun droht diese Krankheit auch auf dem afrikanischen Kontinent diesen Status zu erreichen. in 20 Jahren könnte die Zahl der Diabetes-Kranken in Afrika auf über 20 Millionen ansteigen, das befürchten Gesundheitsexperten.

Eines der Länder, das besonders betroffen ist, ist das Land am Kap der Guten Hoffnung. In Südafrika droht Diabetes zu einer Volkskrankheit zu werden. Bis zum Jahr 2030 kann die Zahl der Diabetes-Erkrankten alleine auf bis zu 24 Millionen ansteigen.

Inzwischen ist Diabetes auch auf dem afrikanischen Kontinent in anderen Ländern weit verbreitet. Dabei gilt Übergewicht in vielen Gegenden als Zeichen von Wohlstand und Erfolg. Schon heute sterben in Afrika mehr Menschen an den Folgen der Zuckerkrankheit als an AIDS.


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WebReporter: Rheinnachrichten
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Afrika, Diabetes, Verbreitung, Afrikaner
Quelle: www.welt.de

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13.02.2011 04:20 Uhr von Lawelyan
 
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Tja, da kommt das Thema Überbevölkerung: Es ist ein böses Thema, über das man nicht diskutieren kann, wenn man politisch korrekt sein muss...

Fakt ist, das viele Menschen denken, das man einer Überbevölkerung am besten mit "natürlichen Mitteln" begrenzen kann. Weniger Med. Versorgung, weniger Essen und es erledigt sich von allein. Aber durch Hilforganisationen und diversen kulturellen Eigenarten hilft das nicht wirklich....

Jetzt kommt die nächste Krankheit für die mal wieder keine Mittel bereit gestellt werden und daran Millionen von Menschen sterben. Die Hilfeaufrufe werden steigen und die Leute bekommen ein schlechtes Gewissen...

Manchmal wünsche ich mir, das 80% der Zweibeiner auf dieser Kugel verschwinden (natürlich keine Menschen die ich kenne und Mag) auf der anderen Seite passt das einfach nicht in unser kulturelles Denken....

Wann wird diese Diskussion endlich mal ernsthaft geführt?
Fakt ist, es leben zuviele Menschen auf dieser Kugel.
Fakt ist, unsere kulturelle Denke ist in unserem Rahmen OK (max. 2 Kinder)

Ich mag es nicht ewig von mitleidenden Plakaten belästigt zu werden, auf der anderen Seite muss eine gangbare Lösung für die Überbevölkerung her.

Wie also damit umgehen?

Kann man endlich jemand eine öffentliche Diskussion starten die dann auch irgendwann zu einem Weg führt ?

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