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Chile: Die 33 verschütteten Bergleute dachten an Selbstmord und Kannibalismus

Die 33 kürzlich aus einer chilenischen Mine geretteten Bergleute gaben jetzt an, ernsthaft an Kannibalismus oder Selbstmord gedacht zu haben. Sei anfangs nur scherzhaft über diese Themen gesprochen worden, so sei später der Gedanke daran immer ernsthafter geworden.

"Ich sagte einem Kameraden: ´Also, wenn wir hier noch viel länger leiden müssen, wäre es vielleicht besser, wir (die 33) gehen alle in den Fluchtraum, schmeißen einen Motor an und lassen uns vom Kohlenmonoxid davontragen´", sagte der Bergmann Víctor Zamora.

Die Bergleute wurden später durch eine Versorgungsröhre mit Lebensmittel, Medikamenten und Geräten verschiedenster Art versorgt. Nach 17 Tagen wurden die Menschen gerettet. Noch heute leiden viele der Kumpel unter Albträumen und Schlafstörungen.


WebReporter: Saftkopp
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Selbstmord, Chile, Kannibalismus, Bergmann
Quelle: www.tz-online.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.02.2011 17:59 Uhr von Cartman82
 
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da will wohl jemand ein Buch verkaufen...
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12.02.2011 18:21 Uhr von Glimmer
 
+1 | -10
 
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Was ist mit Vergewaltigung? Warum hat keiner daran gedacht?
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13.02.2011 05:33 Uhr von KamalaKurt
 
+5 | -0
 
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@Glimmer geh mit deinem Problem zum Psychiater. Vielleicht kannst du noch gerettet werden.

Dich sollte man auch mal solange in eine Mine einsperren, damit du erfährst, was man in Todesangst alles denkt.

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