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Großbritannien: Mann gerät mit seinem Unterarm für zehn Minuten in den Fleischwolf

Eine Lebensmittelfabrik in Großbritannien wurde jetzt zu einer Strafe von 14.000 Pfund verurteilt, nachdem ein Mitarbeiter seinen Unterarm in einer Faschiermaschine verloren hat.

Der Unterarm eines 33-jährigen Mannes war zehn Minuten lang in der Maschine, die mit zwei Sätzen von Dreh-Messern ausgestattet war, gefangen. Daraufhin musste sein Arm amputiert werden.

Das Gericht befand, dass einige Sicherheitsvorkehrungen missachtet wurden, was letztendlich zu dem Unfall geführt hat.


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WebReporter: irving
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Mann, Unfall, Großbritannien, Maschine, Arbeitsunfall, Amputation
Quelle: www.dailymail.co.uk

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.02.2011 10:20 Uhr von Glimmer
 
+27 | -5
 
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10 Minuten! Das waren wahrscheinlich die längsten 10 Minuten seines Lebens. Hoffentlich war es nicht sein rechter Arm bzw der, mit dem er schreibt.
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12.02.2011 10:22 Uhr von irving
 
+7 | -1
 
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@Glimmer: war sein linker Arm.
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12.02.2011 10:41 Uhr von Klassenfeind
 
+13 | -2
 
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Wenn das solche katastrophale: Zustände geherrscht haben, wie in der Bäckerrei über die Günter Wallraff berichtet hatte, wundert mich gar nichts mehr.
(..da mussten Säuberrungen u. Reperaturen bei laufenden Betrieb der Maschienen durchgeführt werden, der Not - Aus - Knopf funktionierte nicht usw. )...
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12.02.2011 11:34 Uhr von schwarzerSchlumpf
 
+4 | -4
 
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@kingoftf: oh jetzt weiss ich wieso man einen burger gratis bekommt... bäh
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12.02.2011 11:37 Uhr von farm666
 
+4 | -2
 
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Und wenn: er Linkshänder ist??
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12.02.2011 11:49 Uhr von Borgir
 
+13 | -0
 
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14.000 Pfund: für einen Unterarm...
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12.02.2011 13:37 Uhr von Atropine
 
+8 | -1
 
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Diese: Kommentare schon wieder. Einfach nur unter der Gürtellinie.

Ich musste mir gerade vorstellen, wie es ist, wenn er in seiner Freizeit ein Instrument spielt, Gitarre zum Beispiel. Da ist der Verlust des linken Armes genauso schlimm, wie der des rechten.
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12.02.2011 13:56 Uhr von str8fromthaNebula
 
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schrecklich: !
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12.02.2011 16:02 Uhr von PeterLustig2009
 
+3 | -0
 
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@spirit: Wenn jemand bei den Schmerzen schlafen kann, dann sollte er dringendst zum Arzt gehen

Das Problem ist dass die Maschine den Arm einquetscht und hineinzieht, um für Nachfuhr zu sorgen. Da die Maschine nicht weiß was sie da grad "durchzieht" macht sie natürlich keinen Unterschied zwischen Arm, Bein, Fleisch, etc.

@News
Die 14ooo Pfund sind nur die Strafe für die Firma. Nicht die Entschädigung. Die wird wohl eine lebenslange Invalidenrente sein.
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13.02.2011 00:36 Uhr von Kappii
 
+1 | -0
 
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und die Maschine: war bestimmt so gebaut, dass wenn man seinen Arm drin stecken hat, mit dem anderen nicht mehr an den Not-Aus kommt.

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