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Westerwälder Inzest-Fall: Opfer gibt Fernsehinterview

Nach den Berichten über einen Missbrauchsfall im Westerwald, bei dem ein Vater seine Stieftochter Missbraucht und acht Kinder mit ihr gezeugt haben soll, meldete sich nun die Stieftochter in einem Fernsehinterview zu Wort.

Auf die Frage, wie ihr Stiefvater sie über 23 Jahre lang missbrauchen konnte, antwortete sie: "Das ist für Außenstehende schwer zu verstehen. Das hat mit der Psyche und den Zwanghaftigkeiten zu tun gehabt."

Dies bestätigt der Opferhilfe Verein "Weißer Ring": "Um so intime Details zu teilen, muss ein ganz besonderes Vertrauensverhältnis bestehen. [...] Wenn die Tat geschieht, dann ist jeder für sich allein.", so Veit Schiemann. Der Haupttäter sitzt seit 2010 in Untersuchungshaft.


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WebReporter: Superbeck
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Opfer, Fall, Interview, Inzest
Quelle: www.welt.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.02.2011 11:55 Uhr von Seridur
 
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also: dass die opfer sich keinem anvertrauen versteh ich ja sogar..aber ein fernsehinterview geben ist einfacher als ein vertrauliches gespraech?
das ist doch alles schon wieder seelenstriptease vom feinsten, gut, dass ich kein deutsches fernsehen habe...so was will ich eh nicht sehen.
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13.02.2011 19:28 Uhr von Borgir
 
+1 | -0
 
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@autor: wenn du nur über die Missbrauchsfälle in Verbindung mit der Stieftochter schreibst, kannst du in der Überschrift nicht Inzest-Fall schreiben. Denn das ist kein Inzest-Fall.

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