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Inflationsrate in Deutschland bei zwei Prozent angelangt

Im Januar hat die Inflationsrate in Deutschland laut einem Bericht des Statistischen Bundesamtes die Marke von zwei Prozent erreicht. Dies bedeutet den höchsten Stand seit dem Oktober 2008.

Das Bundesamt teilte weiter mit, dass die Teurungsrate vor allem durch den Preisanstieg bei leichtem Heizöl und bei Kraftstoffen bestimmt wurde. Auch der Preisanstieg bei Obst und Gemüse spielte eine Rolle.

Die Verbraucherpreise werden in diesem Jahr wohl weiterhin ansteigen. Grund dafür sind die weltweit steigenden Rohstoffpreise. Die Europäische Zentralbank will für die Eurozone eine Inflationsrate von zwei Prozent erreichen.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Deutschland, Anstieg, Inflationsrate
Quelle: www.tagesschau.de

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17 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.02.2011 20:03 Uhr von Borgir
 
+17 | -1
 
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Ich sage dazu nur: Irgendwann können sich die Konzerne dieser Welt ihr Wachstum sonst wohin stecken wenn keiner mehr da ist, der ihr Wachstum finanzieren kann weil alles zu teuer geworden ist.
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11.02.2011 20:44 Uhr von lamm78
 
+19 | -1
 
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wenn das gehalt auch mal steigen würde ...
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11.02.2011 20:55 Uhr von Borgir
 
+11 | -2
 
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@puppermaster: kann schon sein, dass du Recht hast, aber die Frage ist wie immer, warum er das machen kann: Weil wir ihn lassen!
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11.02.2011 21:10 Uhr von SickBoy83
 
+10 | -3
 
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Fehler: Nicht das System hat Fehler - der Fehler ist das System!
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11.02.2011 22:34 Uhr von Brecher
 
+4 | -11
 
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Eine Inflationsrate von 2-4% ist wirtschaftlich wünschenswert, von daher sollte hier keine Aufregung herrschen.
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11.02.2011 22:54 Uhr von UICC
 
+2 | -1
 
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@Brecher: Wie kann das Wünschenswert sein? Und wenn es so ist wie kann es dann sein, dass hier das große heulen beginnt weil Verdi nach Jahren mal 5% fordert?
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11.02.2011 23:09 Uhr von bodensee1
 
+2 | -1
 
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Als Teuerungsgrund ist nur die Gier der Firmen zu: sehen. ´Und das Unvermögen der Politiker !!!
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11.02.2011 23:10 Uhr von Brecher
 
+6 | -2
 
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@UICC: Ganz einfach, die EZB strebt eine derartige Inflation an weil eine Deflation bedeutend schlimmer wäre. Ein stabiles Preisniveau, also 0% kann man nicht erreichen, von daher nimmt man lieber eine niedrige Inflationsrate von 2-4% in kauf.

Aber schön dass alle erstmal ahnungslos draufhauen, es wird ja so gern gejammert in unseren Gefilden

[ nachträglich editiert von Brecher ]
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11.02.2011 23:17 Uhr von Scarb.vis
 
+2 | -1
 
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Lieber eine Inflation als eine Deflation: ;) Die EZB wünscht sich ja eigentlich von Deutschland eine Inflationsrate von 10-20% die nächsten Jahre. Somit könnten sich die anderen EU Länder schneller entschulden und wären wieder konkurenzfähiger.

Dadurch das über Jahre die deutschen Löhne kaum gestiegen sind, gibt es nun ein nicht unerhebliche Gefälle in Europa. Deswegen haben wir einen Exportüberschuss der die anderen EU Länder in den Ruin treibt.

Es gibt einige Berichte, das Deutschland über die Zeit gesehen, ganz Europa einnimmt. Mit einem "Wirtschaftskrieg".
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12.02.2011 00:39 Uhr von Acun87
 
+2 | -2
 
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frankreich lässt grüßen: lasst hier mal einfach paar autos in flammen setzen, dann seht ihr mal wie so einiges wieder ins gleichgewicht kommt.

wir lassen uns einfach zu viel gefallen chaba chi, chaya cho
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12.02.2011 00:39 Uhr von sicness66
 
+1 | -1
 
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@Brecher: Schön, dass du anderen Unwissenheit unterstellst, aber selber nur eine Mainstream-Meinung verbreitest...

Hinterherreden können Viele, sich mal Gedanken drüber machen Wenige
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12.02.2011 09:42 Uhr von politikerhasser
 
+1 | -0
 
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Die "niedrige" Inflationsrate haben wir ebenso den Lügnern und Fälschern in Politik und Wirtschaft zu verdanken wie die "nur" noch drei Millionen Arbeitslosen...

Mubarak ist weg - und was machen wir mit Merkel-Westerwelle? - WIEDER WÄHLEN!
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12.02.2011 09:43 Uhr von Brecher
 
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@sicness66: Aha, und was sagen dir deine Gedanken? Das Deflation geil ist? Dein Kommentar macht einfach keinen Sinn, das ist keine "Mainstream-Meinung", das IST einfach so und lässt nicht viel Spielraum für irgendwelche Gedanken, da es nur zwei Möglichkeiten gibt: Inflation oder Deflation. Jetzt sag mir bitte wo man sich da Gedanken machen soll.
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12.02.2011 09:47 Uhr von kochtopf1
 
+0 | -0
 
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2 % sind noch gar nichts: Jeder sollte mal sehen

http://www.dailymotion.com/...

Wirklich wichtig
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12.02.2011 09:48 Uhr von Glimmer
 
+0 | -0
 
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realistische Preise: Billig-Produkte gehören bald der Vergangenheit an. Chinesen verdienen langsam auch immer mehr Geld und wer sollte sonst so billig produzieren?

Es ist Zeit, auf den Boden der Tatsachen zurückzukommen: Das Leben wird drastisch teurer und bald kann sich nicht mehr jeder Fleisch, Alkohol und Zigaretten leisten - geschweige denn neue PCs, Fernseher oder Stereoanlagen.
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12.02.2011 09:50 Uhr von Glimmer
 
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@Acun87: Stell dir vor, es kommt jemand auf die Idee, die Kleinwagen der Arbeitslosen abzufackeln, damit sie wieder arbeiten gehen!
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12.02.2011 15:29 Uhr von sicness66
 
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@Brecher: Weil es ganz einfach Unsinn ist, pauschal zu behaupten 2-4% Inflation braucht unsere Wirtschaft...Wieso ?

Diese Prozentzahlen, die hier angesprochen werden, stellen den sogennanten Warenkorb für Otto-Normal-Verbraucher dar. Preise für Lebensmittel und vorallem Kraftstoffpreise sind aber in den letzten Jahren mehr als das 3-4 fache gestiegen. während Elektronikartikel als Beispiel gefallen sind. Ein Plasmabildschirm fährt einen aber nicht zur Arbeit...

Dass aber diese Preisteurungsrate nur einen Teil der Inflation darstellt, muss alleine klar sein, wenn man sich die Geldmengenausweitung der letzten Jahre anschaut (6-11%). Dies bedeutet, dass ein BIP-Wachstum in gleicher Höhe entgegenstehen muss, um Inflation zu vermeiden. Ich denke, dass Ergebnis ist jedem klar.

Inflation und Deflation in ihren Extremen sind immer schädlich für die Wirtschaft. Zur Steuerung der Geldmenge gehört aber auch die Deflation ganz einfach dazu. Aber das passt halt nicht in die kapitalistische Denke des ewigen Wachstums...

[ nachträglich editiert von sicness66 ]

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