11.02.11 19:56 Uhr
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25,25 Meter lange Gigaliner vom TÜV als verkehrstauglich eingestuft

Der TÜV Rheinland und der TÜV Nord haben die sogenannten Gigaliner, Riesen-LKWs, für verkehrstauglich erklärt. Auf insgesamt 1,7 Millionen Kilometern Teststrecke sei es zu keinen Unfällen gekommen. Außerdem hätte der Gigaliner auch auf kleinen Straßen keine Probleme gehabt.

Allerdings stehen diese riesigen Lastkraftwagen auch in der Kritik. Wegen ihrer Länge von 25,25 Metern gelten die Fahrzeuge als Sicherheitsrisiko. Unfälle aufgrund von Überholvorgängen würden ansteigen, so Kritiker.

Ein weiterer Kritikpunkt greift auf, dass bei Einführung dieser großen LKW Verkehr von der Schiene auf die Straßen verlagert würde. Befürworter halten dagegen, dass durch die neuen, großen LKW insgesamt weniger LKW-Verkehr auf deutschen Straßen aufkäme.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Auto
Schlagworte: Auto, Verkehr, TÜV, Gigaliner, Lastkraftwagen
Quelle: www.tagesschau.de

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23 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.02.2011 19:56 Uhr von Borgir
 
+25 | -14
 
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Ich würde am ehesten das Problem der Straßen sehen. Die sind für solche Fahrzeuge nicht ausgelegt und lassen jetzt schon mehr als zu wünschen übrig. Was, wenn Verkehr mit solch schweren Fahrzeugen normal wird? Straßen werden zu Geröllpisten. Ich sehe diese Riesen-LKW sehr kritisch. Mal sehen wer Recht behält.
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11.02.2011 20:13 Uhr von anderschd
 
+20 | -2
 
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Wir als Verbraucher: haben sicher keinen Nutzen. Der dürfte mehr bei den Speditionen liegen. Und ob diese LKW ein erhöhtes Sicherheitsrisiko darstellen, muß sich zeigen.
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11.02.2011 20:16 Uhr von Aweed
 
+26 | -14
 
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bei jedem: misst stellt sich der tüv aufs heftigste an und sowas wird zugelassen ?? das ist ein schlag ins gesicht
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11.02.2011 20:39 Uhr von nQBBE
 
+39 | -1
 
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@ berechtigt: du fährst also nach links in den kreisverkehr?
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11.02.2011 20:54 Uhr von tunixx
 
+20 | -17
 
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alle meckern: alle sind immer am meckern über die LKW´s aber ohne die hättet ihr wohl nix zuessen oder zum anziehen, und was stören die ca. 7m längeren LKW´s wenn sie genauso gut rangiert werden können wie die standardgröße...und das sollte der Tüv ja wohl rausgefunden haben!
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11.02.2011 20:56 Uhr von mpex3
 
+8 | -3
 
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@ nQBBE: you made my day! ;)
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11.02.2011 21:07 Uhr von jtr1980
 
+35 | -11
 
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Naja Ich sag mal so, wenn jeder rücksichtsvoll fahren würde (besonders Autofahrer), gäbe es keine Probleme.

Mal zu meiner Person: Ich bin Motorrad, PKW und LKW Fahrer.
Die meisten Probleme verursachen doch PKW´s.
Erste Situation: Ich fahre gemütlich auf der Autobahn und hab den Tempomaten an. PKW kommt die Auffahrt hoch und sollte mich eigentlich im Seitenspiegel kommen sehen. Aber antatt der beschleunigt oder abbremst damit es passt und er locker einscheren kann, behält er die Geschwindigkeit bei. Als er dann merkt: "Oh die Spur ist gleich zu Ende. Ich muß rüber" bin ich schon neben ihm. Für mich ist das schon fast nötigung. Ich muß abbremsen weil er meint nur stur geradeaus zu schauen.
Die nächsten Situation ist immer kurz vor Abfahrten. PKW´s meinen anscheinend oft sich im letzten Augenblick einfädeln zu müssen. Leider macht das nicht nur einer sondern mehrere. Und da der Verkehr auf der Abfahrt langsamer ist, müßen alle was bremsen. Das blöde ist das es kaum noch Abstände zum langsamen abbremsen gibt. Und ich darf wieder in die Eisen steigen, auch wenn ich meinen Sicherheitsabstand vorher hatte. Das Betrifft auch Stauenden wo noch jeder die Spur wechseln muß.
Dritte Situation Sicherheitsabstände. Anscheinend meine manche das sie keinen bräuchten. Ich meine die hängen keine 20 Meter hinter mir. Die können nicht sehen was vor mir ist. Wenn ich da ne Vollbremsung machen muß, hat der ein Problem. Mein Heck ist aus Stahl.
Dann gibts da noch in der Stadt die Super-Parker (Feuerwehr kommt ja auch nur mit Matchbox Autos) und Fußgänger die an der Ampel unbedingt am Randstein stehen müssen (der eine Schritt bin ich schneller).
Es gibt da noch so viel weiteres was nicht sein muß.
Diese Hektik und Ellebogenmentalität die ALLE Verkehrsteilnehmer an den Tag legen, geht mir gehörig auf den Sa.....
Es gibt auch LKW`s die nicht gerade wie die Engel fahren. Wahrscheinlich ich auch nicht immer. Aber bitte fahrt miteinander und nicht gegeneinander. Wir können uns noch alle so angiften, es wird nichts bringen. Und bitte benutzt die Warnblinker an Stauenden.
Und was die Belastung der Straße und der Umweltverschmutzung angeht: Der Gigaliner wiegt maximal (wie auch ein normaler LKW) 44 Tonnen. Da er ein Gliederzug sein muß, hat er mehr Achsen. Der auf dem Bild oben hat so wie es aussieht 7 Achsen. Ein normaler hätte nur mind. 5. Das heist beim GL weniger Gewicht pro Achse und somit Straßen schonender. Und die Bahn fährt ja auch nur mit Solarstrom. Mir kann keiner erzählen das der Güterzug mit den viel schwereren Waggons auf dem die Container stehen, so viel weniger umweltschädlich ist. Außerdem muß die letzten Kilometer wieder ein LKW übernehmen. Und da es von der Bahn nicht so viele Umladeterminals gibt, können das auch wieder ein paar hundert Kilometer sein.

So das war mein Senf erstmal. Etwas lang geworden und wer Rechtschreibfehler findet darf sie behalten.
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11.02.2011 21:09 Uhr von Borliy
 
+22 | -1
 
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Respekt an den Brummifahrer, wenn er so ein Monster durch den Kreisverkehr fädeln muss.
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11.02.2011 21:24 Uhr von anderschd
 
+10 | -3
 
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@tunixx: Ganz unsinniges Argument.
Ohne die Menschen die LKW bauen, hätten die LKW Fahrer nix, womit sie die Ware an den Mann bringen könnten. Ohne die Bauern würden 70% leere LKW rum fahren. Was ist mit Straßenbauer? Warum sollen da die Fahrer eine Sonderstellung einnehmen? Keiner hat Sonderrechte.

Und wenn der TÜV was raus findet, heißt das noch gar nichts. Bei mehreren Mrd. Km, die jedes Jahr in Deutschland gefahren werden.

[ nachträglich editiert von anderschd ]
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11.02.2011 21:37 Uhr von tunixx
 
+3 | -1
 
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anderschd: ich hab doch nicht gesagt das sie besonders sind, aber es ist nun mal etwas schwerer einen knapp 19m langen LKW über die Straßen zu bewegen als dein kleines 4m auto.
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11.02.2011 21:52 Uhr von anderschd
 
+3 | -5
 
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Aber du sagtest, wir hätten dieses und jenes nicht.
Klar ist es schwerer. Was man nicht gelernt hat ist schwierig. Können LKW Fahrer Straßen bauen?
Ich kann nicht erkennen, was du sagen willst.
Den Fahrern kommt die längere Version auch nicht zu Gute.
Im Gegenteil. Mehr Tonnage fürs gleiche Geld.
Und die Dauerbelastung der Straßen mit 60Tonner ist auch noch nicht geklärt.

[ nachträglich editiert von anderschd ]
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11.02.2011 21:57 Uhr von tunixx
 
+1 | -7
 
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ich hab doch nicht gesagt das es besser ist für die, lol!
ich meinte halt nur das wenn man leute reden hört immer diese scheiss lkw´s und so...ist halt normal das die langsamer sind die wiegen ja auch viel mehr, und ich meine die leute sollen halt nur mal ein bisschen mitdenken und gucken da es ja viel schwerer für die fahrer ist!

es wird ja auch steuern und maut pro anzahl der achsen bezahlt, dann soll das geld auch dahinfliesen und nicht für die Hartz4er !

[ nachträglich editiert von tunixx ]
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11.02.2011 22:41 Uhr von Pilot_Pirx
 
+4 | -7
 
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da wird wohl wieder mal: gut Geld geflossen sein...
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11.02.2011 23:43 Uhr von Schreiraupe
 
+3 | -0
 
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@tunixx: is dir eigentlich mal aufgefallen dass das was du hier schreibst überhaupt garni zu dem thema bzw zu den restlichen kommentaren passt?

Alle diskutieren hier darüber ob Giga-liner eher Vor oder Nachteile bringen und du quatschst hier andauernd das dir die lkw fahrer leid tun und das viele leute schlecht über sie reden weil langsam etc. Ja da bin ich definitiv auch deiner Meinung...aber damit hast du das Thema komplett verfehlt....es geht hier nicht um normale LKWs !!!

Und was hat die ganze Scheiße schon wieder mit Alg II empfängern zu tun? Bzw. versteh ich deinen letzten Satz sowieso überhaupt nicht.

Erst denken dann schreiben ..hm?
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12.02.2011 00:00 Uhr von CrazyWolf1981
 
+1 | -6
 
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Kann ja was werden: wenn die über ne Ampel fahren wenn die grad mal rot wird. Gegenverkehr lange grün und der rollt immer noch vor sich hin.
Oder wenn sich so ein Gerät mal auf ner Kreuzung quer stellt. Kann er gleich Verkehr in alle 4 Richtungen blockieren. Oder Elefantenrennen auf der Autobahn damit. Die können vom Führerhaus doch gar nimmer erkennen was sich hinten abspielt. Außer dort werden Kameras installiert.
Mich hat mal ein kleiner LKW übersehn und mich von der Straße gedrängt. Was dann so ein Großer anrichten kann wenns mal wirklich kracht.
Ich kann mir aber auch vorstellen dass die Großen dann weniger Sprit brauchen als mehrere normale LKW mit gleichem Volumen.
Was ich aber gern sehn würde wie dann z.B. unser Reifenhändler auf den Teilen Räder / Reifen wechselt. Glaub so ein Koloss kommt in die meisten Hallen net rein.
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12.02.2011 09:30 Uhr von Djerun
 
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die dinger werden sich hoffentlich nur: auf autobahnen aufhalten
in städten und auf landstraßen wirds eine katastrophe
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12.02.2011 10:57 Uhr von ice-men
 
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man man man: nur auf de lkw schimpfen,aber zufressen wollen se alle haben.



schaut euch mal das video an udn denkt mal nach.unglaublich ich wuensche deutschland mal das alle lkw fahrer 2 wochen krank sind,da sie ja per gesetz nicht streiken duerfen.............noch nicht,aber es wird der tag kommen.



http://www.youtube.com/...
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12.02.2011 11:04 Uhr von ice-men
 
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25,25m: und nu mal zum thema ansich,ich fahre die dinger seit jahren ab und an in scandinavien,da iss zu einem normalen lkw fast kein unterschied vom fahren ansich her,wo ich mit einem normalen sattel rumkomm komm ich auch mit 25,25 rum.
wenn man mal bedenkt in schweden sind mitlerweile 32,32m mit 90t unterwegs.

ich persønlich denke das dies einfach viele jobs kosten wird,da aus 3 lkw mit fahrern einfach 2 gemacht werden.

und fahrermangel womit die wirtschaft kommt,naja wer mit bananen bezahlt hat eben affen als angestellte,es herscht kein fahrermangel in deutschland,aber es herscht ein lohn niveau das unter aller sau ist,ehalten werden kann das nur,weil die behørden in deutschland dies unterstuetzen.

ich kenn firmen die zahlen 1000 euro brutto fuer internationalen FV und die fahrer kommen alle paar wochen mal zuhaus vorbei.und duerfen dann zur arge wegen ergænzendem h4.
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12.02.2011 13:54 Uhr von UrHaloman
 
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@ice-men: Dein Nick liegt im Plural begraben :) Oder bist du einer von denen, die immer sagen: "Wir sind viele!" ;)

Ständig diese Aussagen, dass wir alle draufgehen werden, wenn die LKW-Fahrer streiten. Die sind auch nur ein Teil des Ganzen.
Und diese Gigaliner sind vielleicht auf der Autobahn ganz gut, WENN das LKW-Überholverbot endlich greift, WENN dadurch keine Mitarbeiter abgebaut werden, WENN dadurch auch die allgemeinen Kosten sinken und nicht nur die Gewinne steigen, WENN absolutes Stadtfahrverbot gilt, WENN, WENN, WENN,...

Für mich eindeutig zu viele WENN´s in dieser Gleichung. Fazit: Nicht hier in Deutschland.
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12.02.2011 16:25 Uhr von Wurstwasserpfeiffe
 
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Ein Roadtrain:D
Ich dachte die sind nur ein Gerücht:D
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12.02.2011 17:41 Uhr von Jepi123
 
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Gefährlich?! nein gefährlicher sind sie nicht. Ich fahre von Zeit zu Zeit mit einem Doppelgelenkzug durch die kleinen Straßen und Kurven einer niedersächsischen Kleinstadt. Im Auftrag des ÖPNV. Das Fahrzeug ist 26 mtr. lang auf 4 Achsen. Ich fahre langsam und besonnen. Gnade den Autofahrern die mir in einer Kurve oder Einmündung entgegenkommen. Sie müssen weichen, egal wie und es interessiert mich nicht, ob sie ausweichen können oder nicht. Mit 230 Kindern an Bord bin ich im Recht, so oder so. Ich trage die Verantwortung und alle anderen müssen aus dem Weg. Ich will damit sagen: Viele Straßen sind für derart große Fahrzeuge nicht ausgelegt, Kreisel zu klein, Ampelzeiten zu kurz. Parkplätze gibts auch keine, Wendeplätze sind Mangelware. Kurzum: Die Strukturen unserer Straßen sind (bis auf Autobahnen-auch hier sind die Parkplätze zu kurz) für derart große Fahrzeuge nicht ausgelegt.
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13.02.2011 19:30 Uhr von LLCoolJay
 
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Gringe-Commander: deine Argumente sind etwas hinkend...

1. Überholverbot von 6 bis 22 Uhr auf allen Autobahnen finde ich gut.
Für diese Gigaliner zusätzlich den Zwang so weit wie überhaupt nur möglich auf der Autobahn zu bleiben.

2. Das willst du nicht wirklich. Das verteuert nur die Transportpreise, die dann im Endeffekt doch wieder der Verbraucher zahlt.
Und nicht nur das. Kleinere Transportunternehmer gab es bis vor ca. 5 Jahren noch wie Sand am Meer. Dank Mauterhöhungen in ganz Europa und der Krise vor 2 Jahren hat es bei denen ein Massensterben gegeben.
Somit gibts inzwischen fast nur noch mittlere und grössere Unternehmer. Dadurch sind die Transportpreise, vor allem bei europaweiten Transporten, extrem gestiegen.

3. Stell dir vor.. sowas gibt es. In Deutschland wird das "TÜV"-Inspektion genannt.
Was vielmehr zu Unfällen führt sind übermüdete Fahrer, rücksichtslose Fahrweise von PKW UND LKW-Fahrern sowie technisch nicht gut gewartete Fahrzeuge aus anderen Staaten.

4.Gerade wenn es um die von dir genannten Fälle geht kannst du die Bahn vergessen.
Krabben und Milch sind verderbliche Produkte.
Hast du überhaupt ne Ahnung wie lange die Bahn z.B. von Hamburg nach Tunesien braucht? Wenn es überhaupt klappt?
Da gehen locker mal 2 - 3 Wochen drauf.
Mit dem LKW hast du da Laufzeiten von ca. 5 - 6 Tagen, teils sogar nur 3 - 4 (ca. 2 - 3 Tage von Hamburg nach z.b. Marseille oder Genua, 1 Tag auf der Fähre und dann nochmal 1 Tag für die Zustellung in Tunesien).
Mit Tankwagen kriegst du die Milch von Hamburg ins Allgäu in 1 - 2 Tagen. Mit der Bahn rechne mal mit ner knappen Woche. Auf jeden Fall 3 Tagen.
Und die Bahn liefert auch nicht bis zur Tür.

@Wurstwasserpfeife
Roadtrains gibts schon jetzt in Europa. Das sind aber die 7,4 + 7,4 (oder andere Variation) Züge. also mit ca. 14,5 - 15,8 langer Ladefläche.


@News:
Obwohl ich in einer grossen Spedition arbeite stehe ich den Gigalinern skeptisch gegenüber.
Rein statistisch gesehen fahren dann natürlich weniger LKWs auf den Strassen rum.
Aber das dürfte sich relativieren wenn man bedenkt, das nicht alle Ladungen auch Komplettladungen sind.
Es gibt wesentlich mehr Teilpartien. Und die müssen dann so zsuammen passen, das der LKW auch ausgelastet ist
und damit er nicht überladen ist.
Es sind nicht in jeder Region gleichviel Ladungen vorhanden, bzw. es ist einfach eine Ladung von z.B. Hamburg nach München zu finden.
Aber umgedreht, also die Rückladung für den LKW, ist nicht so einfach weil es da nicht soviel gibt.
Wo also früher dann Ladung für 13 Lademeter gesucht werden musste, msus man dann für 20 LM suchen. Evtl auch mal mehr durch die Gegend fahren um mehrere Teilpartien aufzunehmen.


Man muss auch bedenken, das ganz früher bereits LKWs mit 2 Anhängern unterwegs waren. Mein Grossvater hat so einen noch gefahren.
Die hatten auch soviel Laderaum. Aber man hat sie verboten, weil sie zu gefährlich waren.

Danke fürs Lesen.
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14.02.2011 13:54 Uhr von weg_isser
 
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Ich bin für die LKWs, dass Witzige daran ist ja auch, dass viele Kritiker in Unternehmen der Bahnindustrie arbeiten. Das die was dagegen haben ist klar.

Es sollten halt einige Grundvorraussetzungen für den Betrieb dieser LKWs gelten, spezieller Führerschein, nur auf Autobahnen und kurzen Überbrückungsstrecken zu Industriegebieten usw.

[ nachträglich editiert von weg_isser ]

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