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Inzest-Fall im Westerwald: Jugendamt wusste Bescheid und griff nicht ein

Detlef S. muss sich vor Gericht verantworten, weil er seine Tochter und Stieftochter - mit der er zudem acht Kinder gezeugt haben soll - missbraucht hat. Seine Kinder hat er angeblich sogar für Sexzwecke weiterverkauft.

Nun kommt ans Tageslicht, dass das Jugendamt über die Zustände in dem Haushalt Bescheid wusste. Nachbarn hätten die Behörde immer wieder wegen Schlägereien und Alkoholmissbrauch alarmiert.

Es geschah jedoch nichts, man sei zwar den Hinweisen nachgegangen und hatte die Vermutung, dass die Kinder vom Vater stammen - aber eine Handhabe hätte man nicht gehabt.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Fall, Inzest, Delikt, Jugendamt, Westerwald
Quelle: de.news.yahoo.com

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.02.2011 19:43 Uhr von Borgir
 
+4 | -5
 
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Inzest-Fall: hört sich nach Österreichs Fritzl (oder wie hieß der?) natürlich besser an, aber es war nicht nur ein Inzest-Fall (Stieftochter ist kein Familienmitglied).
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12.02.2011 10:36 Uhr von elias.farrell
 
+1 | -0
 
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@benjaminx: ich muss die hier absolut zustimmen...
EpicFail muss man hier sagen

Dass das Jugendamt keine Ahnung von den Inzestfällen hatte
ist schlimm genug

Aber warum die, die Kinder in einem solchen Umfeld von Alkohol und Gewalt aufwachsen lassen, ist mir ein Rätsel...

[Achtung: Ironie/Sarkasmus]
Ach ja, laut Quelle haben Ärzte ja nichts gefunden.
Und die blauen Flecke stammen grundsätzlich von Unfällen mit Treppe usw.

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