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Forscher vermuten, dass Maya infolge einer schlimmen Dürre ausgestorben sind

Forscher von der University of Arkansas, Fayetteville, haben jetzt eine Theorie aufgestellt, der zufolge die Maya wegen einer schlimmen Dürreperiode ausgestorben sein könnten.

Wissenschaftler haben die Jahresringe analysiert und festgestellt, dass die Region, in der die Maya lebten, im Laufe der vergangenen 1.200 Jahren von längeren Dürreperioden heimgesucht wurde.

Eine solche Dürre, die um das Jahr 900 anfing und über 25 Jahre andauerte, fiel mit dem Ende der Maya-Stadtstaaten zusammen.


WebReporter: irving
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Wissenschaft, Forscher, Maya, Südamerika, Dürre
Quelle: news.discovery.com

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11.02.2011 21:43 Uhr von kingoftf
 
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Vor ein paar: Wochen gabs doch ne Reportage, in der behauptet wurde, dass die sich ihre Brunnen durch Menschenopfer-Rituale verseucht hätten und das der Grund für das Sterben wäre

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