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Krebsmedikamente können Kieferknochen zerstören

Krebsmedikamente, die zur Behandlung von Knochenmetastasen eingesetzt werden, können den Kieferknochen zerstören.

Der Grund dafür läge daran, dass die Wirkstoffe von auf Bisphosphonat basierenden Präparaten den Knochenumbauprozess blockieren, was später zu Knochenabbau im Mundkiefer führen kann.

Deshalb sollen Brustkrebspatientinnen vor einer Therapie einen Zahnarzt konsultieren.


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WebReporter: irving
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Zahnarzt, Kiefer, Präparat, Krebsheilung, Bisphosphonat
Quelle: www.onmeda.de

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1 User-Kommentar Alle Kommentare öffnen

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16.02.2011 03:14 Uhr von httpkiller
 
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Joa und Krebs tötet sogar. Ja, je mehr man weis *g*
Ne mal im ernst, wen das betrifft der weis auch über die Nebenwirjungen bescheit, die bei krebsmedikamenten nie so ganz ohne sind. Bei der Strahlentherapie z.B. ist man dann den einen Krebs los und bekommt womöglich ne Leukämie.

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