11.02.11 12:22 Uhr
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Wuppertal: Autofahrer rast in Polizeimotorrad

Auf der B7 in Wuppertal wurde ein Polizist bei einem Verkehrsunfall schwer verletzt. Das Unglück geschah, als der Beamte mit seinem Motorrad auf die Autobahn A1 fahren wollte.

Beim kurzen Anhalten, um die Vorfahrt des anderen Verkehrs einzuhalten, wurde er von einem Opelfahrer von hinten gerammt.

Der Polizist wurde mit seinem Fahrzeug auf die Fahrbahn geschleudert und schwer verletzt in ein Krankenhaus eingeliefert.


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WebReporter: Saftkopp
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Polizist, Autofahrer, Verkehrsunfall, Motorrad, Wuppertal
Quelle: www.wz-newsline.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.02.2011 12:38 Uhr von Hexenmeisterchen
 
+7 | -1
 
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@frank: sag mal, liest du den Schwachsinn den du schreibst auch, bevor du auf "Beitrag abgeben" klickst?

Von der, in meinen Augen, schwachsinnigen Kernaussage abgesehen, verursacht dein Beitrag Augenkrebs.
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11.02.2011 12:49 Uhr von Klassenfeind
 
+3 | -1
 
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Der Opelfahrer muß entweder: Blind oder Unaufmersam gewesen sein denn normalerweise kann man ein Polizeimotorrad nicht übersehen.

@ Hexenmeisterchen
Dem ist nichts hinzuzufügen..
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11.02.2011 12:53 Uhr von mario_o
 
+4 | -0
 
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Man darf doch auf dem Beschleunigungsstreifen (= der Auffahrt) nicht anhalten, sondern soll im Zweifelsfall auf dem Standstreifen weiterfahren, bis sich eine geeignete Lücke finden lässt. So hab ich es zumindest in der Fahrschule gelernt.

Trotzdem ein trauriges Schicksal. Wobei ich ehrlichgesagt auch nicht damit gerechnet hätte, dass jemand auf der Beschleunigungsspur anhält. Aus dem Stand auf eine Autobahn auffahren... naja, da sehe ich ein kurzes Fahren auf dem Standstreifen als bessere Alternative.

Aber wenn ich mich recht entsinne gibt es diesbezüglich keine exakte Regelung.
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11.02.2011 12:56 Uhr von br666
 
+3 | -1
 
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Wenn man: auf eine Autobahn auffährt, heisst der Streifen Beschleunigungsstreifen und nicht Bremsstreifen (den hat man meistens in der Hose...). Also wäre der Bulle dran schuld.
Wenn es eine Baustellenauffahrt war, wo man nicht beschleunigen kann, sondern anhalten muss um die Vorfahrt zu gewähren, dann wäre logischerweise der Auffahrende schuld...

Also, watten nu?
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11.02.2011 13:11 Uhr von Hexenmeisterchen
 
+2 | -0
 
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Deine Mutter Witze: und Bürotätigkeiten passen ungefähr zusammen wie Essig und Öl...

Obwohl, wenn ich recht überleg, es gibt natürlich auch Tätigkeiten die in einem Büro ausgeübt werden, die nicht zwingend eine rasche Auffassungsgabe erfordern...
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11.02.2011 13:27 Uhr von SuGoSu
 
+0 | -0
 
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@FrankCastello: Deinem ersten Kommentar zufolge, sind die Anforderungen in deinem Büro beschissen. Ist einfach total scheiße formuliert. Ansonsten ist die Kernaussage gut :)
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11.02.2011 14:01 Uhr von KamalaKurt
 
+1 | -0
 
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@Frank....Ich glaube, deine Bürotätigkeit besteht aus Papierkorb leeren und Staubwischen. M IQ hast du nämlich.

Die Schuldfrage ist für mich kein Dikusionsgrund. Der Polizist hat nach der news verkehrsbedingt anhalten müssen. Demnach ist der Autofahrer schuld.
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11.02.2011 15:48 Uhr von shadow#
 
+0 | -0
 
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Querverkehr auf der Autobahnauffahrt? Wenn er nicht an der Ampel vorher abbiegen wollte, hat er wohl irgendwo gehalten wo man so nicht anhalten sollte.
Es kann zwar mal sein dass auf einem Beschleunigungsstreifen nix mehr geht - aber nicht so dass der Hintermann überhaupt auf die Idee kommt einfach weiterzufahren.
Der Autofahrer wäre also entweder sowieso irgendjemand anderem reingefahren weil er telefoniert hat etc. oder der Polizist hat schlicht und ergreifend Mist gebaut.
Dass das so nicht im Polizeibericht auftauchen würde, dürfte klar sein.
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11.02.2011 23:28 Uhr von simao
 
+0 | -1
 
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eine: runde mitleid schieben...auch die polizei macht aua aua...persönliches pech...vielleicht ist bike fahren nicht für ihn geeignet...auf ein neues

[ nachträglich editiert von simao ]

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