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Video: Wie Verizon-Mitarbeiter die ersten iPhone 4-Kunden feiert - Es waren Zwei

Jahrelang war in den USA das iPhone nur über den Provider AT&T vertrieben worden. Nun kann man das Smartphone auch mit einen Verizon-Vertrag bekommen.

Wer nun aber gedacht hat, dass die Kunden, wie in den USA üblich, massenweise vor den Geschäften auf den Startschuss warten, der dürfte sich getäuscht haben.

Obwohl die Mitarbeiter auf eventuellem Ansturm gerüstet waren und sich schon zum Begrüßen der ersten Kunden bereitstellten, hatten sie dann doch nicht so viel zu tun. Es waren nur zwei Kunden gekommen.


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WebReporter: leerpe
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Video, iPhone, Mitarbeiter, iPhone 4, Verizon
Quelle: de.engadget.com

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13 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.02.2011 09:21 Uhr von Unrockstar
 
+15 | -1
 
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Ach: gibt schlimmeres oder? ;-)

Wären sie nicht darauf vorbereitet gewesen und 500 wären gekommen, hätte es ein riesen geschrei gegeben von wegen "das hätte man drauf vorbeitet sein müssen" usw. bla bla bla.

:D

[ nachträglich editiert von Unrockstar ]
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11.02.2011 09:28 Uhr von Hodenbeutel
 
+34 | -0
 
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Immerhin zwei Kunden die sich nun gut bedient und vorallem extrem freundlich empfangen fühlen =)
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11.02.2011 09:43 Uhr von tinagel
 
+20 | -3
 
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wieviel Mitarbeiter da rumstehen.
Das geklatsche ist typisch Amerika , ich find sowas peinlich ^^
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11.02.2011 10:05 Uhr von Lykantroph
 
+8 | -12
 
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@tinagel: Mhm. Da sieht man mal wie verroht deine Gefühle und Empfindungen schon sind. Es ist doch eine nette freundliche Geste? Die Leute freuen sich, es wird geklatscht, gerufen und gefeiert. Du magst es dann wohl lieber in diese ganzen genervten "Fressen" zu schauen, die in typischer Alltagsmanier sonst überall rumstehen und schlechte Laune verbreiten?

Da haben uns die US-Amerikaner was voraus. Sie ZEIGEN Gefühle und Gefühlsregungen, wenn auch leider oft sehr oberflächlich.
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11.02.2011 10:14 Uhr von tinagel
 
+14 | -0
 
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@Lykantroph: dann hab ich mich falsch ausgedrückt.
Ich meinte damit das ich als Kunde das nicht bräuchte das ich beklatscht werde. Ein freundliches Hallo und Willkommen und vielleicht ein Glas Sekt wär ok. Nur das viele Geklatsche find ich halt ein bisschen zuviel. Und wie du selber schreibst finde ich das eben oberflächlich und ich denke die hälfte klatscht da weil es der Chef angeordnet hat.
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11.02.2011 10:24 Uhr von Klassenfeind
 
+1 | -1
 
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Tschoa: D e r Markt ist wohl gesättigt.
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11.02.2011 10:28 Uhr von Lykantroph
 
+3 | -1
 
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@tinagel: Erstmal: Danke, dass du bei der "Kritik" nicht gleich an die Decke gegangen bist, sondern sie reflektiert hast. Von dir könnten sich viele hier eine Scheibe abschneiden.

Gehe ich recht in der Annahme, dass du sagen wolltest, dass es die selber als Kunde peinlich wäre, durch die klatschenden Reihen zu gehen? Das wäre mir auch unangenehm :)

Dennoch glaube ich, dass US-Amerikaner tatsächlich so sind. Das mit dem "Freude am Unternehmen auf Befehl" kenne ich so nur aus Deutschland. IdR identifizieren sich US-Amerikaner mit dem Unternehmen, in dem sie arbeiten. Viele von denen haben eine ganze andere Einstellung zum arbeiten, als wir Deutschen.

Es fängt schon dabei an, dass Jugendliche dort einen, zwei oder mehr Jobs neben der Schule haben um sich z.B. FÜhrerschein und Auto leisten zu können.

Hier können Eltern froh sein, wenn das volljährige Kind nen Minijob für 150 oder 400€ annimmt, immer mit der Ausrede, es müsse ja noch Zeit für Schule/Studium/whatever bleiben ;-)

Und ich glaube, dass unter Anderem die fehlende Unterscheidung zwischen förmlicher und persönlicher Anrede dafür sorgt. Es gibt dort kein "Sie, Herr Lykantroph, kommen sie mal". In, behaupte ich, 90% aller Fälle wird man beim Vornamen angesprochen.

In Deutschland gibt es oft vom Chef zu hören: "Ich duze meine Mitarbeiter nicht, und umgekehrt. Sie verlieren sonst den Respekt oder denken wir wären Freunde"

Solches Denken gibt´s in den USA nicht. Dort wissen die Leute das der Chef der Chef ist. Auch wenn Sie ihn beim Vornamen nennen.

In Deutschland geht das sehr gut mit der gemischten Form. "Sagen sie, Peter, haben Sie schon einmal...?" Die Leute fühlen sich persönlich angesprochen, dennoch wird eine professionelle Distanz gewahrt. Schade, dass das nötig ist.

Um wieder den Faden zurückzuspinnen: Ich glaube dass u.A. deshalb die Leute viel eher das Gefühl haben dazuzugehören, zu partizipieren. Das sorgt dann dafür, dass ihnen die Arbeit mehr Spaß macht und sie eben solche Emotionen wie "Klatschen, weil man jetzt auch das iPhone verkauft" zeigen wollen.

Man sieht das bei den Steve Ballmer Videos sehr gut. In den USA funktioniert sowas. Die Menschen dort stehen sehr häufig loyl zu ihren Unternehmen, fiebern mit, arbeiten gern dort. Da sind oft auch die Strukturen andere.

[ nachträglich editiert von Lykantroph ]
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11.02.2011 10:35 Uhr von tinagel
 
+2 | -0
 
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@Lykantroph: "Gehe ich recht in der Annahme, dass du sagen wolltest, dass es die selber als Kunde peinlich wäre, durch die klatschenden Reihen zu gehen? Das wäre mir auch unangenehm :) "

Ja genau das meinte ich :-)

Und mit dem Rest was du schreibst bin ich auch einverstanden, das ist auch meine Erfahrung. Viele Betriebe in Deutschland haben sich ja schon viel aus Amerika abgeschaut. Mir persönlich hat auch in den Firmen wo ich gearbeitet habe immer das Wir gefehlt, Das Wirgefühl lies man dann immer mal nur mit einer "bewegenden" Rede zu Weihnachten mal durchklingen , aber unterm Jahr war man doch nur wieder Personalnr 0815.

Ich denke wenn die Firmen auf Dauer gute Mitarbeiter haben wollen müssen sie mittelfristig umdenken. Sonst wandern noch mehr gute Leute ab.
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11.02.2011 11:13 Uhr von Lykantroph
 
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@tinagel: Ist es denn ein Wunder, dass überlastete, unterbezahlte und jederzeit austauschebare Arbeiter kein Interesse mehr am Job zeigen?
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11.02.2011 11:22 Uhr von br666
 
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Tja, wer ist heute noch so blöd und kauft ein i-phone? Da sieht man doch den Trend. Viel besser sind z.B. HTC. Selbst die Samsung Flagschffe schlagen das i-phone um Längen.
Und dann noch die Abzocke mit den i-tunes-stores. Na, wer so blöd ist und da sein sauer verdientes Geld sinnlos ausgibt, der hats wirklich nicht anders verdient.
Ein Apple-Jünger, der die Marke gottgleich verehrt wird jetzt natürlich aufheulen.
Zugegeben: Apple war in vielem (z.B. auch das i-pad) Trendsetter. Leider galt aber immer: aussen hui, innen pfui. Daran hat sich nichts geändert und die meisten Apple-Käufer lassen sich das eben nicht mehr bieten.
Der Zug ist, denke ich, für Apple abgefahren.
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11.02.2011 12:03 Uhr von bimmelicous
 
+3 | -1
 
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@br666: Welche Abzocke mit dem iTunes Store? Findest du es eine Abzocke für Apps Geld zu bezahlen? Was meinst du wo die herkommen und wer diese entwickelt? Die leben auch alle von Luft und Liebe oder?

@Autor: "Wie Verizon-Mitarbeiter die ersten iPhone-4-Kunden feierNNNNNNNN"

Ausserdem sieht man in dem Video einen Apple Store und keinen Verizon Shop...


Ganz am Rande war der Verizon-Online-Shop genauso überlastet wie bei der Einführung in Deutschland. Verizon selber hat bekannt gegeben, dass sie noch nie so viele Handys bei Produkteinführung wie das iPhone verkauft haben.
Dass da irgendein Zug abgefahren ist würde ich also so nicht behaupten, nur weil man in irgendeinem Video irgendeinen Apple Store in irgendeine Mall sieht, wo mal nicht 100 Leute davor gewartet haben.
Lächerliche News
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11.02.2011 13:49 Uhr von Stadtaffe_84
 
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Jay Leno: das Beste am Video ist die Werbung für Jay Leno am Ende ;-)
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11.02.2011 18:41 Uhr von rolf.w
 
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@Lykantroph: "Ist es denn ein Wunder, dass überlastete, unterbezahlte und jederzeit austauschebare Arbeiter kein Interesse mehr am Job zeigen? "

Und Du glaubst ernsthaft, dies sei in den USA anders?
Ich für meinen Teil denke, hier spielt die Angst vor dem Arbeitsplatzverlust eine viel größere Rolle.

Ferner, Du schreibst vorher etwas über Jobs der Jugendlichen, die sich so ihren Führerschein, etc. finanzieren. Auch da bin ich der Meinung, die Jugendlichen in Deutschland würden das auch tun, wenn es mehr als nur den Zeitungsausträger als Job gäbe. Ich vermute(gebe zu es nicht genau zu wissen), die Rahmenbedingungen in den USA sind einfach anders, als in Deutschland.

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