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Hunde können Prostatakrebs erschnüffeln

Eine Studie hat nun verblüffende Fähigkeiten von Hunden zu Tage gebracht. Ein speziell ausgebildeter Schäferhund konnte Patienten, die an Prostatakrebs erkrankt waren, mit einer Wahrscheinlichkeit von 91 Prozent erkennen.

Der "Spürhund" erkannte die Erkrankung an den Urinproben der Patienten. Von 33 Patienten, bei denen eine Gewebeprobe den Verdacht eines Tumors bestätigte, identifiziert der Schäferhund 30.

Erst vor kurzem wurde eine ähnliche Fähigkeit auch bei einem Labrador entdeckt. Der Hund konnte an Stuhlproben eine Darmkrebserkrankung zu 95 Prozent erkennen.


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WebReporter: sina_m
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Hund, Krankheit, Diagnose, Prostatakrebs, Darmkrebs
Quelle: www.merkur-online.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.02.2011 10:15 Uhr von sv3nni
 
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na wenn das so gut klappt: warum wirds dann nich eingesetzt ?
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11.02.2011 10:40 Uhr von MC_Kay
 
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@sv3nni: "warum wirds dann nich eingesetzt ?"

Weil man dann recht viel Geld für die Kranken investieren müsste.
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11.02.2011 13:10 Uhr von Stiffler2k4
 
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...nicht, dass der Schnüffelhund das Ding mit ner Wurst vertauscht und zuschnappt!!!^^
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11.02.2011 13:15 Uhr von Marco Werner
 
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@sv3nni: Vor geraumer Zeit hab ich mal einen TV-Bericht über eine Maschine gesehen,die solche Diagnosen ebenfalls über den Geruch macht und sogar eine 95%ige Zuverlässigkeit erreicht. Auch die wurde nicht zugelassen. Der Grund ist gesetzlicher Natur: Um eine Zulassung zu kriegen,müssen derartige Methoden mind. 97% Zuverlässigkeit erreichen.

Meine Meinung stimmt aber mit dir überein: Man sollte es trotzdem zulassen. Kaum eine Diagnose wird in der Medizin nur aufgrund eines einigen Anhaltspunktes gestellt, man geht immer auf Nummer sicher sicher,indem man im Zweifel eine andere Methode als Gegenprobe benutzt. Warum ist das bei Hunden oder eben einer Maschine so ein Problem ? Wenn ich an Krebs erkrankt wäre, wäre es mir ziemlich egal,ob die Diagnose nun von einem Hund kam oder aus einem Labor...

[ nachträglich editiert von Marco Werner ]
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12.02.2011 01:58 Uhr von sv3nni
 
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@werner: heisst das dass der artzt beim ertasten das mit 97% richtigkeit feststellen kann?
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12.02.2011 07:15 Uhr von Marco Werner
 
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@sv3nni: Tja...das ist das,was sich mir auch nicht wirklich erschließt. Offenbar vertraut man einem Menschen immer noch mehr als einer Maschine oder einem Tier. Wobei ich bezweifle,daß ein Mensch auch immer eine mind.97%ige Genauigkeit erreicht. Daher schrieb ich ja: Niemand sagt,daß man sich nur auf die Diagnosen eines Hundes oder eines technischen Gerätes verlassen soll...als "Backuptest" hingegen ist das meines Erachtens durchaus geeignet.
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12.02.2011 07:15 Uhr von Marco Werner
 
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@sv3nni: Tja...das ist das,was sich mir auch nicht wirklich erschließt. Offenbar vertraut man einem Menschen immer noch mehr als einer Maschine oder einem Tier. Wobei ich bezweifle,daß ein Mensch auch immer eine mind.97%ige Genauigkeit erreicht. Daher schrieb ich ja: Niemand sagt,daß man sich nur auf die Diagnosen eines Hundes oder eines technischen Gerätes verlassen soll...als "Backuptest" hingegen ist das meines Erachtens durchaus geeignet.

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