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Krankenversicherung: Beitragssteigerung aufgrund von Gesetzesänderung

Das Portal Finance Scout 24 rechnet mit einer Umkehr in der privaten Krankenversicherung (=PKV). Früher galt ein hoher Selbstbehalt mit hoher Beitragsrückerstattung als intelligent. Zukünftig werden kleine Selbstbeteiligungen wichtig, da eine Aufrechnung stattfindet.

Das Bürgerentlastungsgesetz erlaubt die vollständige Anrechnung der Krankenversicherung in Höhe der Basisversorgung als Vorsorgeaufwendungen bei der Steuererklärung. Wer eine Beitragsrückgewähr bekommt, muss seine Vorsorgeaufwendungen aber um diese mindern.

Es kann sich je nach Steuersatz lohnen Rechnungen einzulösen statt die Beitragserstattung zu erhalten, obwohl letztere höher wären. Es bedarf zukünftig immer der Einzelfallprüfung. Experten rechnen mit einer Beitragsexplosionen, da Versicherungen künftig mehr Rechnungen werden erstatten müssen.


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WebReporter: Berufspsycho
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Kosten, Krankenversicherung, Gesetzesänderung
Quelle: www.dasinvestment.com

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.02.2011 18:42 Uhr von Berufspsycho
 
+0 | -2
 
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Harte aber konstruktive Kritik ist explizit erwünscht! Wer genau aufpasst, bemerkt, dass der Autor in der Quelle einen Zitats- bzw. Argumentationsfehler hat. Wenn die Versicherungen zukünftig mehr Rechnungen bezahlen statt Beiträge zu erstatten, und die Rechnungen sind in der Regel niedriger, geben sie weniger Geld aus als vorher. Das alleine kann kein Grund für die Kostensteigerung sein.
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10.02.2011 19:03 Uhr von Borgir
 
+5 | -3
 
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sehr irreführende: Überschrift. Zumindest das Wort "privat" hätte da rein gemusst. Wäre es um gesetzliche Versicherer gegangen wäre das Thema weit brisanter gewesen.
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10.02.2011 20:03 Uhr von d-fiant
 
+0 | -4
 
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PKV = Versicherung | GKV = Kasse: So ist das! ;-)
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10.02.2011 20:31 Uhr von Berufspsycho
 
+0 | -2
 
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Liebe Leute, laut Gesetz gehts um die gesetzliche Kasse und die privaten Versicherungen, der Unterschied ist aus dem Wortlaut ersichtlich. Nur weil der "Volksmund" falsches Vokabular nutzt, ist es faktisch nicht falsch. Das Kürzel GKV ist auch nicht korrekt, wird nur leider genau so weiterbenutzt wie die "Chefarztbehandlung"... ;)

[ nachträglich editiert von Berufspsycho ]
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10.02.2011 21:23 Uhr von shadow#
 
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Also so schwer ist das auch nicht Im Moment ist es bei den Krankenkassen so, dass derjenige am Ende mehr Geld zurück erhält der weniger Leistungen in Anspruch genommen hat.
Die Gesunden werden belohnt und die Kranken bezahlen mehr.

Das Bürgerentlastungegesetz sorgt jetzt allerdings dafür dass die Kranken mehr anrechnen können als die Gesunden, da diese weniger Beiträge bezahlt haben.

Das Ziel der privaten Krankenkassen ist, mehr Geld zu verdienen...
Wenn sie etwas an den Beiträgen ändern kann es zur Mitgliederwanderung kommen. Es wird sich also wahrscheinlich gar nichts ändern.
Niedriger Selbstbehalt ist gut für die Kranken, niedrige Grundgebühr bzw. das bisherige Modell für die Gesunden.
Wer ändert, bekommt folglich die schlechten Kunden...


[ nachträglich editiert von shadow# ]

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