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PS3-Hacks: Sony darf Daten von YouTube und Twitter nicht einsehen

Sony darf im Fall der PS3-Hacks die Daten von YouTube, Twitter, PayPal und Co. nicht einsehen, wie eine Richterin jetzt entschieden hat.

Sony erhält über die erwähnten Webseiten dementsprechend keine Auskunft über PS3-Hacker GeoHot und mögliche weitere involvierte Hacker.

Die Anhörung GeoHots wurde auf den 11. März angesetzt.


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WebReporter: Ganondorf
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Daten, Sony, Twitter, YouTube, PS3
Quelle: www.videogameszone.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.02.2011 17:53 Uhr von Testboy007
 
+5 | -0
 
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ganz richtig so wo kämen wir denn hin wenn jede private Firma sich staatliche Autoritäten unter den Nagel reisst
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11.02.2011 08:03 Uhr von 19ceejay90
 
+1 | -0
 
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Das ist mal eine gute News :)

Freut mich, dass die Richterin sich entschieden hat, Sony den Einblich zu verwehren. Nur weil Sony ein Riese ist, heißt das ja nicht, dass sie die Daten von anderen Unternehmen ein sehen dürfen. Wenn ich jemanden anklagen würde, dürfte ich ja sicherlich auch nicht die Daten von Facebook einsehen um privates und Freunde von der Person einzusehen.

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