10.02.11 15:57 Uhr
 998
 

Zuzahlung zu Rezepten steigt weiter

Gesetzlich versicherte mussten im letzten Jahr 1,8 Milliarden Euro mehr für die verschriebenen Medikamente entrichten, wie die Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände mitteilte.

Somit mussten die Versicherten 78 Millionen Euro mehr als im Jahr 2009 bezahlen. Zurückzuführen ist die Entwicklung auf Senkung von Festbeiträgen und zum 1.September 2010 wegfallenden Zuzahlungsbefreiungsgrenzen.

Damit fällt eine Zuzahlung von 2,40 Euro pro Verpackung an, welche 2007,2008 und 2009 lediglich 2,30 Euro betrug.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: Marius2007
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Medikament, Versicherung, Rezept, Apotheker, Zuzahlung
Quelle: www.abendblatt.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Studenten stellen Martin Shkrelis HIV-Medikament für zwei Dollar her
Schottland will Frauen aus Nordirland kostenlose Abtreibungen anbieten
Verbraucherschützer entdecken krankmachendes Blei in Modeschmuck

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
10.02.2011 16:12 Uhr von delerium72
 
+2 | -0
 
ANZEIGEN
quelle falsch wiedergegeben: Sie haben nicht 1,8 Milliarden MEHR ausgegeben sondern 78 Millionen wie es im 2. Absatz steht.

Bitte ändern ...
Kommentar ansehen
10.02.2011 21:35 Uhr von suesse-yvi
 
+2 | -0
 
ANZEIGEN
Ach: is doch kein Problem. Hebt alle Kosten an. Warum auch nicht? Ich meine hey, wir zahlen und zahlen und zahlen ein aber ihr verpulvert die Kohle für ne Menge schwachsinniges Zeug. Aber auch da keeein Probleeeem Kosten steigen und steigen Löhne und Gehälter entweder gar nicht oder kaum so dass wir bald mehr Ausgaben als Einnahmen haben und was dann? Ja dann könnt ihr uns gern weiter versuchen Kohle aus der Tasche zu ziehen, Problem dabei: Wir werden keine mehr haben!

Ich zahle für Leistungen Geld und muss selber noch leisten...Finde den Fehler im Rechten Bild -.- Schwachmaten in der Politik machens möglich...Wir sind Deutschland *jubel*
Kommentar ansehen
11.02.2011 11:25 Uhr von Sonicspeed
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
Dann bestellt man es halt im Internet. Meine Netzapotheke stellt mir kostenlose Rückumschläge zur Einsendung von Rezepten zur Verfügung und schreibt mir für jedes Rezeptpflichtige Medikament 2,50 gut (wird dann mit der gesetzl. Zuzahlung verrechnet).
Der Versuch das meinem Apotheker vorzuschlagen ist natürlich gescheitert - aber er hatte eine faire Chance.
Meine Maximale Zuzahlung liegt also noch unter dem Niveau von 2007.
Vielen Dank Doc Morris ;-)
Kommentar ansehen
11.02.2011 18:53 Uhr von nonews2day
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Bei Versandapotheken bestellen: wie Sonicspeed schon sagte: Im Netz Preise für Medikamente vergleichen und bei verschreibunspflichtigen Medikamenten Rezeptgebühren sparen macht immer mehr Sinn.
Die meisten Versandapotheken stellen Rücksendeumschläge für Rezepte zur Verfügung und verrechnen einen Teil der Rezeptgebühren.
Wenn man dann noch die Preise von Medikamenten, die man ohnehin selbst bezahlen muss, online vergleicht gehts wieder.

Refresh |<-- <-   1-4/4   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

herzzerreißender Werbespot aus Polen rührt alle zu Tränen
Deutsche lieben Kindersex!
Israel bekommt Rüffel aus den USA


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?