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Gutachten: Asse-Mitarbeiter waren nicht in Gefahr

Bei einem Gesundheitsmonitoring, welches für die Mitarbeiter zwischen 1967 und 2008, die in Asse Zwei gearbeitet haben durchgeführt wurde, hat sich nun herausgestellt, dass die Strahlenbelastung nach den heutigen Kenntnissen zu gering war, um Krebserkrankungen auszulösen.

Bei diesem Monitoring wurden keine Anwohner zur Begutachtung herangezogen. Allerdings können die Gutachter nicht ausschließen, dass es zu einzelnen, nicht festgehaltenen und erhöhten Strahlenbelastungen für die Mitarbeiter gekommen ist.

Festgestellt wurde ein Millisievert von 115 bei den Arbeitern von Asse Zwei, allerdings ist eine Strahlenbelastung, erst ab einem Wert von 400 Millisievert bedenklich, so das Bundesamt für Strahlenschutz. Asse war bekannt geworden wegen auftretender Krebserkrankungen im Umfeld des Atommülllagers.


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WebReporter: Marius2007
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Gefahr, Mitarbeiter, Gutachten, Asse, Monitoring
Quelle: www.spiegel.de

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10.02.2011 16:01 Uhr von usambara
 
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und wie wird die Strahlenbelastung sein, wenn die Arbeiter die teilweise ausgelaufenen Fässer (120.000) aufgrund des absaufenden Stollens wieder bergen werden?
Die Vorarbeiten haben schon begonnen, denn das Atommülllager droht ein zustürzen.
"Mediziner können im Einzelfall nicht nachweisen, ob ein Krebsfall durch Strahlenbelastung entstanden ist."
"ie Asse hatte zuletzt wegen einer Häufung von Krebserkrankungen im Umfeld des Bergwerks für Schlagzeilen gesorgt. Niedersachsens Landesregierung hatte mitgeteilt, dass die Zahl der an Leukämie erkrankten Männer im Umfeld der Asse doppelt so hoch und die Zahl der Schilddrüsenkrebsfälle bei Frauen sogar dreimal so hoch sei wie im Landesdurchschnitt."

[ nachträglich editiert von usambara ]

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