10.02.11 15:23 Uhr
 633
 

Flinker Fahranfänger ist über 100 Stundenkilometer zu schnell

19 Jahre jung und noch mitten in der Probezeit, dennoch fuhr ein junger Mann in Titz (Kreis Düren) mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit in eine Kontrolle.

Mit dem Fahrzeug eines Arbeitskollegen erreichte er dabei eine Geschwindigkeit von 186 Kilometern pro Stunde, wo nur 70 erlaubt waren.

Auf den jungen Mann kommen nun 1.200 Euro Strafe, vier Punkte im Flensburger Strafregister, ein dreimonatiges Fahrverbot, eine Nachschulung und die Verlängerung der Probezeit zu.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: Jolly.Roger
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Strafe, Geschwindigkeit, Fahranfänger, Verkehrsdelikt
Quelle: auto.t-online.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

São Paulo: Braut wollte per Hubschrauber zu Hochzeit und verunglückte tödlich
Graz: Sex-Attacke im Zug von zwei Afghanen
Hamburg: Bereits mehrere Strafanzeigen gegen Anne Will

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
10.02.2011 15:23 Uhr von Jolly.Roger
 
+4 | -1
 
ANZEIGEN
Ich kenne die Stelle nicht. Allem Anschein nach konnte man da so schnell fahren, aber in der Regel hat jede Geschwindigkeitsbeschränkung einen Grund. Mit dieser Geschwindigkeit muss kein Verkehrsteilnehmer rechnen....
Kommentar ansehen
10.02.2011 15:28 Uhr von uhrknall
 
+7 | -2
 
ANZEIGEN
Nur drei Monate Fahrverbot dann lassen die ihn wieder auf die Straße??
Unfassbar!
Kommentar ansehen
10.02.2011 15:53 Uhr von Jolly.Roger
 
+4 | -2
 
ANZEIGEN
nowbody: "und wenn der grund nur abzocke ist"

Nö, das ist kein Grund.

Es ist wirklich so, ein Tempolimit muss einen verkehrsbedingten Grund haben, sonst kann man dagegen vorgehen.
Der Grund muss natürlich auch nachweisbar sein und auf Anfrage genannt werden. Also selbst die Ausrede "Unfallschwerpunkt" muss schon belegbar sein.
Besteht der Grund nicht mehr, muss das Tempolimit aufgehoben werden. Das passiert häufig wegen neuem Fahrbahnbelag, der schon seit drei Jahren da liegt....

Das Dumme ist, dass man dem Limit den Grund nicht immer ansieht. Deswegen ist es in den meisten Fällen durchaus empfehlenswert, sich nicht aus Gewohnheit darüber hinwegzusetzen.
Kommentar ansehen
10.02.2011 17:09 Uhr von derSchmu2.0
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
Geringe Strafe? Mitnichten 3 Monate Fahrverbot und die 4 Punkte sind das kleinere Uebel. Die Verlaengerung der Probezeit und die 1200Euro sind auch nich verkehrt. Aber das teuerste duerfte die Nachschulung sein. Die kostet auch nich wenig und so lange darf er auch nicht fahren, soweit ich das von nem Bekannten mitbekommen hab...und 3 Monate Fahrverbot, da denkt man auch ersmal nach, wie das mit dem Job vereinbar ist...eigentlich garnicht...
Kommentar ansehen
10.02.2011 23:36 Uhr von Rob550
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
Er kann sich erstmal die Nachschulung sparen. Aufgrund des Vergehens dürfte er erstmal gesperrt werden. Dann ist er für ein paar Jahre aus dem (motorisierten) Straßenverkehr. Den Lappen dann neu zu beschaffen dürfte nach Ablauf der Sperrzeit nochmal 1500-2000 Euro kosten. Hoffentlich wirds ihm ne Lehre sein.
Kommentar ansehen
11.02.2011 17:29 Uhr von KamalaKurt
 
+1 | -1
 
ANZEIGEN
@Robb550 du bist aber sehr optimistisch.

In meinem Heimatort ist vor Jahren ein 18 Jahre alter Fahranfänger in der Fußgängerzone mit über 80 km/h verunfallt. Der fuhr leider Gottes nach einem halben Jahr schon wieder Auto

Refresh |<-- <-   1-6/6   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

AfD bereitet Antrag zur Abschaffung des Rundfunkbeitrags vor
São Paulo: Braut wollte per Hubschrauber zu Hochzeit und verunglückte tödlich
USA: Mysteriöse Datenfirma will Donald Trumps Sieg ermöglicht haben


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?