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BBC-Journalist ist gegen Lesben als Moderatorinnen, nur um eine Quote zu erfüllen

Der ehemalige BBC-Nachrichtensprecher Michael Buerk hat sich gegen eine Minderheitenquote bei dem britischen TV-Sender ausgesprochen.

Moderatorinnen sollten nicht eingestellt werden, nur "weil man sechs weitere Lesben brauche". Zudem sei die BBC sowieso von Frauen dominiert.

Die Bemühungen die Rechte von Arbeitnehmern und Arbeitnehmerinnen anzugleichen, sei sowieso aus dem Ruder gelaufen und Männer ähneln immer mehr Frauen - als Beispiel nannte er David Beckham.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Quote, Journalist, BBC, Minderheit, Michael Buerk
Quelle: www.telegraph.co.uk

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.02.2011 13:30 Uhr von Klassenfeind
 
+2 | -2
 
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er recht hat,hat er recht..
Gleiches gilt für alle Bereiche..
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10.02.2011 13:58 Uhr von quade34
 
+1 | -0
 
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ich bin ein Einzelkind und in der: Familie in der Minderheit. Wer rettet mich?

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