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Wissenschaftler haben den Gencode von Prostatakrebs entziffert

Forscher von der Harvard Universität haben jetzt den genetischen Code von Prostatakrebs vollkommen entziffert und insgesamt 5.900 "Fehler" in dessen DNS gefunden.

Dafür wurden die Tumore von sieben Patienten analysiert. Die genetischen Sequenzen von diesen Tumoren wurden mit dem gesunden Gewebe verglichen.

Es hat sich herausgestellt, dass einige Abschnitte der DNS-Sequenz "falsch geordnet" sind. Nach der Analyse dieser Anordnung konnte man Gene identifizieren, die für die Entstehung und das Wachstum der Tumore verantwortlich sind.


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WebReporter: irving
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Wissenschaftler, Gen, Tumor, Entschlüsselung, DNS, Prostatakrebs
Quelle: www.dailymail.co.uk

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.02.2011 14:09 Uhr von APOPHYS
 
+3 | -1
 
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super: dann kann jetzt endlich effektiv an einer vorbeugenden impfung gearbeitet werden.
bei dem gebärmutterhalskrebs hats doch auch so geklappt, oder irre ich mich grad ?

mfg
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10.02.2011 15:03 Uhr von ligion
 
+6 | -0
 
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@ apophys: Ja/ne,

Also es ist auf jedenfall ein Schritt in die richtige Richtung, wenn man Prostatakrebs auf die paar Gene zurückführen kann. Wenn man weiß welcher der zahlreichen Faktoren die zu Krebs führen können, insbesondere bei Prostatakrebs auftreten, kann man die Chancen auf eine Heilung durch gezielte (z.b) Chemotherapie erhöhen. Ein Allheilmittel ist das sicherlich nicht, da es ja auch immer Außnahmen von allem gibt.

Gebärmutterhalskrebs ist eine andere Geschichte, da die Art von Krebs durch Humane Papillomviren ausgelöst wird. Das ist also ein komplett anderer Mechanismus, gegen den man sich halt impfen lassen kann. Quasi wie eine Grippeimpfung für die Gebärmutter.
:D

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