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Hund verteidigt verletzten Soldaten - Er wurde von dessen Familie adoptiert

Als der Marinesoldat Colton Rusk in Afghanistan von einem Taliban-Kämpfer angeschossen wurde, hat ein Marine-Hund namens Eli den verletzten Soldaten solange bewacht, bis die Kameraden des Maschinengewehr-Schützen da waren.

Colton Rusk ist dennoch an den Folgen seiner schweren Verletzung im Dezember gestorben.

Nun hat die Familie des verstorbenen Soldaten seinen Hund aus Dank für die gezeigte Loyalität "adoptiert". Auf seiner Facebook-Seite hatte Rusk einmal über Eli geschrieben: "Was mir gehört, gehört auch ihm"." Jetzt gehst du nach Hause", sagte die Mutter von Rusk, als sie den Hund abholte.


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WebReporter: irving
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Afghanistan, Hund, Familie, Adoption, Marinesoldat
Quelle: www.wtkr.com

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.02.2011 18:48 Uhr von Atropine
 
+11 | -2
 
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Das zeigt mir, dass Tiere doch die "sozialeren" Wesen sind. Während andere um sich schiessen riskiert der Hund sein Leben für den verletzten Kämpfer. Wieviele Menschen würden sich stattdessen aus dem Staub machen, anstatt zu helfen?
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09.02.2011 18:59 Uhr von mitTH_RAW_Nuruodo
 
+7 | -1
 
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Was läuft den da ab? Ich finde das auch heldenhaft von dem Hund, dass er den verletzten Soldaten vertetigt hat. Aber ich versteh nicht ganz wie das abgelaufen sein soll. Wie kann ein Hund einen verlezten Soldaten vor bewaffneten Kämpfern verteidigen? Die können den Hund doch genau so abschießen wie den Soldaten.
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10.02.2011 07:24 Uhr von Zero_GravitY
 
+2 | -0
 
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soso.. ein held dass die marines / navy / wasauchimmer hunde als minensucher und minensprenger einsetzt wird hier leider nicht erwähnt. dieser hund hat wohl sein leben einem (toten) soldaten zu verdanken.

meiner meinung nach haben hunde (und auch andere tiere) in einem von menschen angezettelten gefecht nichts verloren. sollen die menschen das unter sich ausmachen und sich gegenseitig abschlachten, man muss nicht noch den tierbestand dezimieren, da - wie bertl058 bereits sagte - die "da unten" sowieso nichts zu fressen haben.

trotzdem finde ich es gut, dass der hund nun weiterleben darf, ohne gefahr zu laufen, in die luft gesprengt zu werden.
es geschehen doch noch wunder :)

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