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Alice Schwarzer als Zeugin im Kachelmann-Prozess - Aber sie sagt nicht aus

Jörg Kachelmanns Anwalt Johann Schwenn hatte Alice Schwarzer als Zeugin in dem Prozess gegen seinen Mandanten geladen.

Schwarzer hatte Verbindungen zu den Psychologen von Jörg Kachelmanns ehemaliger Lebensgefährtin. Anwalt Johann Schwenn wollte die Journalistin, welche für die Bild-Zeitung über das Kachelmann-Verfahren berichtet, befragen.

Doch Alice Schwarzer will keine Aussagen tätigen. Sie macht das Zeugnisverweigerungsrecht als Journalistin geltend.


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WebReporter: mcbeer
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Jörg Kachelmann, Alice Schwarzer, Vergewaltigungsvorwurf, Zeugenaussage
Quelle: de.news.yahoo.com

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.02.2011 16:25 Uhr von *Templer*
 
+34 | -3
 
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Frau Schwarzer: Sie ist seit Jahren eine richtige Pest.
Alles muß nach ihrer Pfeife tanzen.
Immer große Fresse, aber dann das Zeugnisverweigerungsrecht in Anspruch nehmen.
Diese Frau sollte von der "BILD"-Fläche verschwinden.

[ nachträglich editiert von *Templer* ]
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09.02.2011 16:35 Uhr von Noseman
 
+21 | -0
 
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Schwarzer: hat ja auch nix zu sagen.

In den 70ern war das vllt noch anders, aber seitdem schiesst sie stets übers vormalige Ziel hinaus und macht sich lächerlich.
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09.02.2011 16:56 Uhr von kingoftf
 
+5 | -3
 
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Was soll: die auch sagen?

Außer Müll?
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09.02.2011 17:44 Uhr von FFFogel
 
+4 | -0
 
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Zeugnisverweigerungsrecht Pauschal dürfen auch Journalisten nicht die Aussage verweigern, sondern nur ihre Quellen schützen.

Jeder Zeuge aussagen. Fragen zu bereichen die einenen Besonderen schutz genießen (Quellenschutz, schweigepflicht bei Ärzten und Anwälten) müssen bzw. dürfen nicht beantwortet werden.
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10.02.2011 09:49 Uhr von swr3
 
+0 | -0
 
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das Gericht: sollte sich mal auf den Prozess konzentrieren und nicht immer nur Nebelschwaden von der Verteidigung zuzulassen, die den Prozess künstlich verlängern. Die Verteidigung will jetzt den Anwalt der Gegenseite vorladen, natürlich wird dieser auch vom Verweigerungsrecht Gebrauch machen.

aber der Verteidiger kann jeden Tag abrechnen.Der Prozess ist eine richtige Cash Cow.

Als nächstes wird wahrscheinlich der Richter vorgeladen.

...und davon abgesehen möchte ich nicht wissen was dieser Prozess den Steuerzahler kostet.

[ nachträglich editiert von swr3 ]
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10.02.2011 12:02 Uhr von swr3
 
+0 | -0
 
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@benjaminx: um den eigentlichen Prozess ging es doch gestern gar nicht. Das bläht den Prozess nur unnötig auf.

Ich habe keine Meinung zu schuldig/nichtschuldig abgegeben

Der Prozess bei Vergewaltigung wird bei normal sterblichen in maximal 3 Tagen abgehandelt.

Das Gericht sollte sich hier an die Nase greifen

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