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Wolfgang Schäuble zieht Parallelen zwischen Lena Meyer-Landrut und Guttenberg

Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble ist der Meinung, dass die Menschen heute Persönlichkeiten nach anderen Kriterien bewerten, als es früher der Fall gewesen ist. So hält er das "Phänomen Guttenberg" etwa genauso interessant wie den "Zirkus um Lena Meyer-Landrut".

Schäuble sagte dazu in einem Interview: "Gucken sie sich nur den Zirkus mit Lena auf der einen Seite oder das Phänomen Karl-Theodor zu Guttenberg auf der anderen Seite an." Die Parallelen die es zwischen beiden Personen gibt hätten nichts mit den Persönlichkeiten sondern mit den Medien zu tun.

Schäuble findet, Guttenberg habe nichts mit einem überirdischen Phänomen zu tun, sondern er hätte etwas was die Menschen fasziniere. Zur EU äußerte sich Schäuble, dass man den anderen Staaten nichts aufzwingen sollte. In Deutschland sei ein Wachstum von über zwei Prozent nicht wünschenswert.


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WebReporter: Teffteff
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Politik, Medium, Wolfgang Schäuble, Karl-Theodor zu Guttenberg, Lena Meyer-Landrut
Quelle: www.welt.de

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.02.2011 16:16 Uhr von Mui_Gufer
 
+23 | -4
 
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ist das die aufgabe eines politikers, so etwas zu analysieren?
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09.02.2011 16:19 Uhr von Truemmergesellschaft
 
+27 | -2
 
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zitat: "Zur EU äußerte sich Schäuble, dass man den anderen Staaten nichts aufzwingen sollte."

und was passiert gerade mit deutschland? uns wird von usa und eu scheiße diktiert und unsre politiker rennen wie lemminge hinterher! klares eigentor, herr schäuble
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09.02.2011 16:25 Uhr von einsprucheuerehren
 
+7 | -3
 
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aha: "In Deutschland sei ein Wachstum von über zwei Prozent nicht wünschenswert."

Natürlich ist das seine Meinung und hat auf garkeinen Fall irgendwas mit der EU zu tun *hust*
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09.02.2011 16:33 Uhr von zhnujm
 
+8 | -10
 
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Der Schäuble ist doch nur neidisch, dass ihn, zu Recht, keiner leiden kann.

@ Teffteff

Was haben denn bitte die letzten 2 Sätze in dieser News verlohren?
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09.02.2011 16:38 Uhr von Teffteff
 
+8 | -1
 
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@zhnujm: Nun ja, es ist Inhalt der Quelle und soll der Vollständigkeit dienen.
PS: "verloren" hat nichts zu tun mit "Ohren"

[ nachträglich editiert von Teffteff ]
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09.02.2011 16:58 Uhr von artefaktum
 
+6 | -3
 
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@Mui_Gufer: "ist das die aufgabe eines politikers, so etwas zu analysieren?"

Aufgabe nicht, aber er kann sich selbstverständlich als Privatmann dazu äußern. So wie du und ich ja auch.

@zhnujm

"Der Schäuble ist doch nur neidisch, dass ihn, zu Recht, keiner leiden kann."

Ein Medienphönomen sind durchaus beide. Und beide wissen die Medien für sich zu nutzen. Das hat bei beiden sehr viel System. Also sooo aus der Luft gegriffen ist das nicht. (Nach einem Medienkanzler halt Guttenberg als Medienminister).
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09.02.2011 17:42 Uhr von kingoftf