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Australien: Teenager stirbt wegen einer SMS

Ryan Robbins aus Melbourne in Australien starb am vergangenen Freitag, als er über das Geländer eines mehrstöckigen Parkhauses stürzte.

Der 19-Jährige hatte zwei Frauen zu ihrem Auto begleitet und war unterwegs zurück. Während er ging, schrieb er eine SMS an einen Freund. Ryan hat wohl deshalb die "hüfthöhe" Brüstung nicht bemerkt und stolperte darüber, was letztendlich zu seinem Tod führte.

Die Polizei hat festgestellt, dass der Mann zwar Alkohol getrunken hat, jedoch war er nicht betrunken. Die Familie des Verstorbenen hält die Sicherheitsvorkehrungen im Parkhaus für unzureichend.


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WebReporter: irving
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Tod, Unfall, Australien, SMS, Teenager, Melbourne
Quelle: www.reghardware.com

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17 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.02.2011 12:51 Uhr von EvilMoe523
 
+42 | -0
 
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Er starb wegen Unachtsamkeit, nicht wegen einer SMS.

Mögen die Sicherheitsvorkehrungen in diesem Parkhaus nicht optimal sein, aber generell sollte man schon hinsehen, wo man hinläuft bevor man Jemand anderem die Schuld in die Schuhe schieben möchte.

Tragisch, aber soetwas passiert nunmal.
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09.02.2011 12:57 Uhr von MrFloppy89
 
+17 | -9
 
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Vielleicht hat er aber eine Woche vorher eine SMS bekommen, in der stand: "In einer Woche wirst du sterben..."?
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09.02.2011 13:12 Uhr von dubberle
 
+39 | -0
 
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Vielleicht hätte man auch: Abgelenkt durch SMS - Teenager stürzt zu Tode

als Überschrift wählen können. Dann wäre die Kuriosität erhalten, aber die Überschrift dennoch inhaltlich korrekt.
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09.02.2011 13:20 Uhr von Johnny Cache
 
+2 | -0
 
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Tja: Hätte er mal den sprechenden Knochen dafür verwendet wofür er ursprünglich gedacht war würde er jetzt wohl noch leben.
Tragisch, aber wenigstens ist niemand unschuldiges zu Schaden gekommen.
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09.02.2011 13:51 Uhr von lucca
 
+11 | -4
 
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Ein Favorit für den Darwin-Award
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09.02.2011 14:12 Uhr von Schwertträger
 
+7 | -3
 
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Dass die Familie so denkt, kann ich mir vorstellen aber wenn eine Brüstung rund hüfthoch ist für einen 19-jährigen, bestimmt nicht kleinen jungen Mann, dann reicht das eigentlich als Sicherheitsmaßnahme, schliesslich möchte nicht jeder sich in einem Parkhaus durch brusthohe, Gutter eingesperrt fühlen, nur weil da alle Jubeljahre mal jemand über die angeblich zu niedrige Brüstung stolpert.

Solange das nicht zweimal im Jahr passiert, sind die Sicherheitsmaßnahmen ausreichend, recht einfach.


Immerhin kann es ja sein, dass in einem Brandfall der Weg über die Mauer als einziger Fluchtweg (ins Sprungtuch der Feuerwehr) übrig bleibt. Da darf dann die Brüstung auch nicht zu hoch sein.
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09.02.2011 14:17 Uhr von sc4ry
 
+2 | -4
 
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hätte er mal: den MegaReader gehabt.

ich würde aber auch sagen, dass ein geländer schon höher sein dürfte, als hüfthoch, genau damit sowas nicht passiert, was in der heutigen zeit, durch smartphones, leider öfters passieren kann. zum anderen, was wenn kinder daran spielen/ hochklettern? bei der höhe ja wohl auch kein problem.
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09.02.2011 15:12 Uhr von midgetpirate
 
+8 | -2
 
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was der wohl geschrieben hat? hallo, ich komm gleich nach HaAAAAAAaaaah... ;)
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09.02.2011 16:09 Uhr von Jaecko
 
+8 | -0
 
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Unzureichend? Wenn man die Augen woanders hat, ist man selber Schuld.
Wenn ich an nem Bahnübergang zwischen den Schranken und trotz rotem Blinklicht auf die Gleise lauf und zermatscht werd, weil ich nix gesehen hab, dann bin ich auch selber schuld. Alles komplett umzäunen und verglasen geht ja wohl kaum.
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09.02.2011 16:17 Uhr von Schwertträger
 
+8 | -0
 
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@Jaecko: >Alles komplett umzäunen und verglasen geht ja wohl kaum.<

Und ist auch nicht sinnvoll.
Denn je mehr man für die Sicherheit tut, desto mehr verlassen sich die Leute darauf und übernehmen selber keine Verantwortung mehr für sich.

Ich mag da immer das beispiel der Mittelaltermärkte, wo man ein Vater seinen Jungen ein rotes Schmiedeeisen anfassen lassen wollte, weil er davon ausging, dass das ja aus Sicherheitsgründen eh nur rot angemalt und ansonsten kalt wäre.
Unfassbar so etwas!
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09.02.2011 16:20 Uhr von Schwertträger
 
+4 | -2
 
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@sc4ry: Stichwort Kinder: Wenn Kinder über eine Brüstung klettern wollen, dann tun sie das auch. Notfalle organiseiren sie sich irgendetwas, wo sie drauf steigen können.

Aber warum, um alles in der Welt, sollten Kinder über die Brüstung einer Außenwand steigen wollen, wo sie doch genau wissen, dass dort nichts Interessantes hinter ist?
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09.02.2011 18:28 Uhr von bubabaer
 
+7 | -1
 
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SMS VERBOT!!ELF!! Los Verbietet SMS sofort.
Die sind nämlich genau so gefählich wie Kilerspiele.
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09.02.2011 19:01 Uhr von U.R.Wankers
 
+2 | -0
 
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common sense: scheint gefehlt zu haben.
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09.02.2011 20:02 Uhr von LuCiD
 
+1 | -0
 
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tja natürliche auslese....

oder wie britney sagen würde: der "lernt so seine lektion für das nächste mal."

:C
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09.02.2011 21:55 Uhr von untertage
 
+0 | -0
 
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Bei einer Klage gegen den Parkhausbetreiber werden zumindest die Eltern zu Millionären im Amiland. Vermutlich stand kein Schild dass man keine SMS schreiben darf weil man sonst über das Geländer stürzt ;-)

Ich kann mich noch an eine verrückte Geschichte erinnern, da kriegt ein Ex HP Manager Mark Hurdt 40 Mio $ Abfindung damit er geht weil er seine Mitarbeiterin Jodie Foster sexuell belästigt hatte.
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10.02.2011 09:16 Uhr von no_trespassing
 
+0 | -1
 
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Ungesicherte Geländer: Es gibt sehr viele Geländer, die nur unzureichend gesichert sind.
Hüfthoch auf einem mehrstöckigen Hochhaus montieren, da dürfte Fahrlässige Tötung evtl. in Betracht kommen.
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20.06.2011 13:05 Uhr von talkiewookie
 
+0 | -0
 
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was für ein doofer titel hallo checker.... dachte schon ich kann meine freunde mit ner sms los werden ;-)

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