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Südkorea: Deutscher Bank droht Sperre an der Börse wegen Marktmanipulation

Angeblich soll die Deutsche Bank einen erheblichen Anteil daran haben, dass es im November letzten Jahres zu einem extremen Kursrutsch an der südkoreanischen Börse gekommen ist. Als Strafe sollen Finanzderivate der Deutschen Bank nun für sechs Monate vom Freihandel (OTC) ausgeschlossen werden.

Gleichzeitig soll die südkoreanische Staatsanwaltschaft den Vorwürfen über eine Marktmanipulation seitens der Deutschen Bank nachgehen. Die Bank wurde bereits über mögliche Strafen informiert, erklärte die Financial Services Commission.

Hintergrund ist der schlagartige Börsensturz vom 11. November, welcher durch ein Platzieren von Verkaufsaufträgen im Wert von 1,6 Milliarden Euro ausgelöst wurde. Eine Tochter der Deutschen Bank in Hong Kong soll dabei an unfairen Handelspraktiken und Marktmanipulationen beteiligt gewesen sein.


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WebReporter: Teffteff
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Börse, Sperre, Südkorea, Deutsche Bank, Manipulation
Quelle: www.n-tv.de

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