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Zwei Aachener Gefängnisausbrecher bekommen Sicherungsverwahrung

Michael H. und Peter Paul M., zwei Gefängnisausbrecher aus Aachen, sind jetzt zu hohen Haftstrafen und Sicherungsverwahrung verurteilt worden.

Somit ist es wahrscheinlich, dass die Beiden den Rest ihres Lebens im Gefängnis verbringen werden.

Die Beiden waren Ende 2009 aus dem Aachener Gefängnis ausgebrochen und sind tagelang vor der Polizei geflüchtet. Dabei kam es auch zu einer Geiselnahme.


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WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Polizei, Gefängnis, Flucht, Ausbruch, Sicherungsverwahrung
Quelle: www.haschcon.com

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.02.2011 10:49 Uhr von shadow#
 
+2 | -7
 
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Nur noch eine Frage der Zeit bis der erste notorische Falschparker oder Ladendieb Sicherheitsverwahrung bekommt.
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09.02.2011 11:08 Uhr von sOKu
 
+3 | -0
 
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die beiden: sind verurteilte kaltblütige mörder (u.a. gegen zivilisten) und haben in der zivilisation nichts zu suchen.
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09.02.2011 11:14 Uhr von shadow#
 
+2 | -2
 
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@sOKu: dann haben sie hoffentlich im ersten verfahren schon lebenslänglich bekommen, was nunmal keine garantie auf eine entlassung irgendwann bedeutet.

die derzeitige anwendung, falschanwendung und nichtanwendung der sicherheitsverwahrung pervertiert jedenfalls unser komplettes rechtssystem.
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09.02.2011 11:32 Uhr von derSchmu2.0
 
+1 | -0
 
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shadow in einigen Faellen gebe ich dir da Recht. Andersherum kann man aber auch sagen, das die begrenzte Haftstrafe soweit ok ist, wenn die Taeter entsprechend das Ende der Haftzeit als neue Chance nutzen. Hier haben die Taeter aber schon durch den Ausbruch bewiesen, dass eine Entlassung zu keiner Aenderung fuehrt. Es waere nur eine Frage der Zeit gewesen, bis einer der beiden eine neue Geisel umgebracht haette. Dazu muss man sich einfach nur mal mit ihrer ´Karriere´ und ihren Aussagen beschaeftigen. In diesem Sinne ist das Urteil nun absolut korrekt.
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09.02.2011 11:50 Uhr von Mario1985
 
+1 | -0
 
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shadow: lebenslang zu bekommen ist doch kein Problem. Da biste in der Regel nach 15Jahren wieder Frei... erst wenn die besondere Schwere der Schuld festgestellt wird, wird meistens eine Sicherungsverwahrung angeordnet..... Und nach dem EuGh Urteil muss diese schon bei Urteilsverkündung angekündigt werden. Da eine nachträgliche Sicherungsverwahrung nicht Eu-Rechts-Konform ist....

Wenn die beiden entgegen meiner Einschätzung nur Lebenslang bekommen haben, dann haben die es mit dem Ausbruch doch geschafft sich die "nachträgliche " Sicherungsverwahrung zu ermöglichen.... Denn der Ausbruch aus einem Gefängnis ist nicht strafbar. Nur die damit erfordlichen Delikte wie Sachbeschädigung, Körperverletzung oder wie in diesem Fall Geiselnahme. Dann wird daraus auch noch ein besonders schwerer Fall und schon gehen die Strafen in die Höhe.....

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