09.02.11 08:30 Uhr
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Ausbau der Energienetze: Stromkosten steigen erneut

Nach dem Ausbau des Energienetzes in der EU muss mit höheren Stromkosten gerechnet werden.

EU-Energiekommissar Günther Oettinger sagte dem "Hamburger Abendblatt", dass mit einer Erhöhung von ein bis zwei Cent pro Kilowattstunde gerechnet werden muss. Dies entspräche bei einem durchschnittlichen Verbrauch von 4.500 Kilowattstunden 90,00 Euro Mehrkosten im Jahr.

Der Energienetz-Ausbau, der von Staats- und Regierungschefs beim EU-Gipfel in Brüssel entschieden wurde, sei notwendig, um möglichen Stromausfällen entgegenzuwirken.


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WebReporter: wenzi
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Kosten, Strom, Energie, Ausbau, Stromkosten
Quelle: www.ovb-online.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.02.2011 09:11 Uhr von Klassenfeind
 
+9 | -1
 
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Da haben die Energieriesen: ja genau den richtigen Politiker nach Brüssel geholt..

Sarkasmus off
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09.02.2011 09:20 Uhr von usambara
 
+0 | -0
 
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überdimensionierte Nabucco-Pipeline (8Mrd€) soll aus diesem Topf der 200 Mrd € mit bezahlt werden.
Die Auslastung dieser Pipeline steht aber in Frage, da die EU
z.B. den Iran wirtschaftlich boykottiert.
Zudem werden Länder als Lieferanten daran angeschlossen, die politisch unsicher sind (Aserbaidschan, Turkmenistan, Irak, Ägypten...)- sprich Diktaturen.
Auch gibt es schon mehrere kleinere Pipelines in Konkurrenz.

[ nachträglich editiert von usambara ]
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09.02.2011 09:41 Uhr von wordbux
 
+1 | -0
 
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Zu dieser ewigen regierungsgenehmigten (Lobby) Abzocke schreibe ich lieber mal nix.
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09.02.2011 10:27 Uhr von quade34
 
+0 | -0
 
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und wenn: der normale Strom den Solarstrompreis erreicht hat, braucht es keine Subventionen mehr.
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09.02.2011 10:45 Uhr von Leeson
 
+1 | -0
 
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Kann mich noch erinner: das die Unternehmen ihre Investitionen selbst bezahlt haben und es nicht sooo offensichtlich direkt an den Kunden weiterleiten.

Keiner will mehr die Kosten oder Risiko aber alle wollen Profit.
Für was wollen die überhaupt Geld?
Für das Betreiben von längs angeschriebenen Reaktoren?

Wir werden nur verarscht!
Es geht nur um die Dividenden.
Je höher der Gewinn, desto mehr bekommt der Aktionär.

Möchte gerne mal wissen wer welche Aktien besitzt.
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09.02.2011 11:20 Uhr von artefaktum
 
+2 | -0
 
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Die Stromkosten steigen immer egal ob gebaut werden muss oder kann oder gar nicht.

Dieses Oligopol nutzt seine Markmacht und irgenwelche Ausreden wird es immer geben. Wieso sind zum Beispiel in den bisherigen horrenden Strompreisen keine Rücklagen für die Wartung und Ausbau der Infrastruktur angeblich nicht eingerechnet? Das macht jeder Unternehmer so, dass er so etwas in seine Preise "einpreist". Auf einem richtigen Markt kann man da auch nicht plötzlich seine Preise stark steigen lassen, nur weil eine Maschine ersetzt werden muss oder die Werkhalle eine Renovierung braucht.

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