09.02.11 08:30 Uhr
 704
 

Ausbau der Energienetze: Stromkosten steigen erneut

Nach dem Ausbau des Energienetzes in der EU muss mit höheren Stromkosten gerechnet werden.

EU-Energiekommissar Günther Oettinger sagte dem "Hamburger Abendblatt", dass mit einer Erhöhung von ein bis zwei Cent pro Kilowattstunde gerechnet werden muss. Dies entspräche bei einem durchschnittlichen Verbrauch von 4.500 Kilowattstunden 90,00 Euro Mehrkosten im Jahr.

Der Energienetz-Ausbau, der von Staats- und Regierungschefs beim EU-Gipfel in Brüssel entschieden wurde, sei notwendig, um möglichen Stromausfällen entgegenzuwirken.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: wenzi
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Kosten, Strom, Energie, Ausbau, Stromkosten
Quelle: www.ovb-online.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

BGH-Urteil: Quadratisches Patent gehört "Ritter Sport"
Unilever bringt Kinderschokolade als Eis heraus
airberlin-Chef bekommt trotz Insolvenz weiter 950.000 Euro Gehalt

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
09.02.2011 09:11 Uhr von Klassenfeind
 
+9 | -1
 
ANZEIGEN
Da haben die Energieriesen: ja genau den richtigen Politiker nach Brüssel geholt..

Sarkasmus off
Kommentar ansehen
09.02.2011 09:20 Uhr von usambara
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
überdimensionierte Nabucco-Pipeline (8Mrd€) soll aus diesem Topf der 200 Mrd € mit bezahlt werden.
Die Auslastung dieser Pipeline steht aber in Frage, da die EU
z.B. den Iran wirtschaftlich boykottiert.
Zudem werden Länder als Lieferanten daran angeschlossen, die politisch unsicher sind (Aserbaidschan, Turkmenistan, Irak, Ägypten...)- sprich Diktaturen.
Auch gibt es schon mehrere kleinere Pipelines in Konkurrenz.

[ nachträglich editiert von usambara ]
Kommentar ansehen
09.02.2011 09:41 Uhr von wordbux
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
Zu dieser ewigen regierungsgenehmigten (Lobby) Abzocke schreibe ich lieber mal nix.
Kommentar ansehen
09.02.2011 10:27 Uhr von quade34
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
und wenn: der normale Strom den Solarstrompreis erreicht hat, braucht es keine Subventionen mehr.
Kommentar ansehen
09.02.2011 10:45 Uhr von Leeson
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
Kann mich noch erinner: das die Unternehmen ihre Investitionen selbst bezahlt haben und es nicht sooo offensichtlich direkt an den Kunden weiterleiten.

Keiner will mehr die Kosten oder Risiko aber alle wollen Profit.
Für was wollen die überhaupt Geld?
Für das Betreiben von längs angeschriebenen Reaktoren?

Wir werden nur verarscht!
Es geht nur um die Dividenden.
Je höher der Gewinn, desto mehr bekommt der Aktionär.

Möchte gerne mal wissen wer welche Aktien besitzt.
Kommentar ansehen
09.02.2011 11:20 Uhr von artefaktum
 
+2 | -0
 
ANZEIGEN
Die Stromkosten steigen immer egal ob gebaut werden muss oder kann oder gar nicht.

Dieses Oligopol nutzt seine Markmacht und irgenwelche Ausreden wird es immer geben. Wieso sind zum Beispiel in den bisherigen horrenden Strompreisen keine Rücklagen für die Wartung und Ausbau der Infrastruktur angeblich nicht eingerechnet? Das macht jeder Unternehmer so, dass er so etwas in seine Preise "einpreist". Auf einem richtigen Markt kann man da auch nicht plötzlich seine Preise stark steigen lassen, nur weil eine Maschine ersetzt werden muss oder die Werkhalle eine Renovierung braucht.

Refresh |<-- <-   1-6/6   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Langzeitstudie: In Deutschland gibt es immer weniger Insekten
Fußball: Lionel Messi holt während Spiel Tablette aus Stutzen und nimmt sie ein
Urteil: Pariser Gericht spricht Künstlerin frei, die sich nackt im Louvre zeigte


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?