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Fußball: "Wilde Horde Köln 1996" will Konsequenzen aus Gewalttat ziehen

Nach dem brutalen Angriff auf zwei Personen nach dem Heimspiel des 1. FC Köln gegen den FC Bayern München am vergangenen Samstag, hat sich nun der betroffene Verein "Wilde Horde Köln 1996" zu Wort gemeldet. Der Verein verurteilt die Gewalt als nicht akzeptabel.

Zukünftig, so vermeldete es der Verein auf seiner Internetseite, werde man nicht mehr öffentlich als Verein auftreten. Bei den nächsten Heimspielen wird es keinen Stand mehr geben und auch die Vereinszeitschrift soll vorläufig nicht erscheinen.

Wie der Fanclub weiter bekannt gab, wolle man damit "auch einige Ultras aus unserem direkten Umfeld wieder auf die Fundamente besinnen", erklärte der Club. Die Gewerkschaft der Polizei hatte zuvor den Verein beschuldigt, eine Mitverantwortung für den Gewaltausbruch zu tragen.


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WebReporter: Rheinnachrichten
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Fußball, Sport, Köln, Fanclub, Horde, Gewalttat
Quelle: www.koeln-nachrichten.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.02.2011 07:30 Uhr von Rheinnachrichten
 
+2 | -1
 
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Der Link zum Vorgänger:
http://www.shortnews.de/...

Schauen wir mal:
Noch ein Link zu einem ausgesprochen interessanten Artikel. Man lese und staune:

http://nachrichten.rp-online.de/...

Schon wieder der Begriff "Dilemma" angebracht, oder was meint Ihr?
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09.02.2011 09:21 Uhr von w0rkaholic
 
+9 | -1
 
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Was ich mich ernsthaft frage, wieso: schreit nach solchen Taten niemand in der Politik, dass Fußball verboten werden soll? Mir ist klar, dass das nur einzelne Vollidioten sind die hier geprügelt haben und 99,9% der Fußball-Fans absolut friedlich sind, aber das gleiche gilt auch für die Gamer. Und verzeiht mir den Vergleich, aber die Frage stelle ich mir jedes Mal wenn so etwas passiert.
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09.02.2011 11:26 Uhr von DerEssener
 
+1 | -1
 
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@ Autor: Die "Wilde Horde 1996" ist kein Verein. Der Verein bzw. Club ist in dem Zusammenhang der 1.FC Köln. Die "Wilde Horde" ist jedoch lediglich ein Zusammenschluss von Fans, also eine Gruppierung. Und die bringen auch keine "Vereinszeitung" sondern ein "Fanzine" heraus.

Wenn ich mich regelmäßig mit ein paar Leuten treffe und wir als Gruppe irgendwo hingehen, sind wir noch lange kein Verein... ;)
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09.02.2011 11:57 Uhr von Kuxi
 
+4 | -5
 
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@w0rkaholic: Danke, dass du meinen Gedanken niedergeschrieben hast.

Egal welche Liga man nimmt, dort wird sich regelmäßig auf´s Horn gekloppt.

Ich würde das ganze Fußballzeug einfach mal für 1 Jahr abstellen und sehen wie sich die Sache entwickelt.

Effektiv sinnlose Gewalt, dabei ist es eigentlich nur ein Spiel.
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09.02.2011 14:12 Uhr von hnxonline
 
+1 | -0
 
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Kuxi: Nur weil sich 0.1% der Leute die zum Fußball fahren sich nicht unter Kontrolle haben willst du den Sport für ein Jahr abschaffen? Da kannst du auch gleich alle Volksfeste, Kneipen, Schulen usw. schließen, denn da bekommen sich mindestens genau so viele Leute in die Köppe.
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09.02.2011 21:00 Uhr von TheRoadrunner
 
+0 | -0
 
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@ workaholic: Vergleiche mal den Anteil der Gamer unter Amokläufern mit dem Anteil der Fussballfans unter Schlägertypen. Setze das nun noch in Relation zum Anteil der Gamer an der Gesamtbevölkerung, verglichen mit dem Anteil der Fussballfans.

Natürlich wird nicht aus jedem Gamer ein Amokläufer, aber es ist wohl definitiv ein Risikofaktor. Und wenn du nun sagst, dass Waffen ein ebenso großer Faktor sind, dann stimme ich dir vollkommen zu, und bin genau deswegen auch dafür, die Verfügbarkeit von Waffen stärker einzuschränken.

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