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Helsinki: Bier und Champagner aus einem alten Wrack werden analysiert

Vor einiger Zeit wurde in der Ostsee im Bereich der Aland-Inseln ein etwa 230 Jahre altes Schiffswrack gefunden. An Bord befanden sich unter anderem unversehrte Flaschen mit Champagner und Bier. Chemiker des VTT-Forschungsinstituts in Espoo nahe Helsinki haben die Inhalte analysiert.

Während die Weine die lange Liegezeit offenbar sehr gut überdauert haben, war das Bier wohl weniger genießbar. Trotzdem seien die Inhaltsstoffe sehr gut erhalten. So wissen die Forscher inzwischen die Hefesorte, die beim Brauen des damaligen Bieres genutzt wurde.

Mit den so gefundenen Zutaten wollen die Forscher anschließend das Bier genau so nachbrauen. Bei den rund 160 Flaschen Wein, die unbeschadet blieben, soll es sich um eine der ersten Lieferungen von Veuve Clicquot handeln. Etiketten trugen die Flaschen allerdings nicht.


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WebReporter: Rheinnachrichten
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Bier, Wein, Wrack, Champagner, Helsinki
Quelle: www.spiegel.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.02.2011 07:21 Uhr von Rheinnachrichten
 
+1 | -3
 
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Na das nenne ich mal ne Entdeckung und ne lustige Idee. Ich will aber gar nicht wissen, wie das Bier gerochen oder gar geschmeckt hat, nachdem es 229,5 Jahre über sein Haltbarkeitsdatum hinaus war.

Manchmal müssen Forscher eben dahin gehen, wo´s weh tut.

Short News blieb die Entdeckung nicht verborgen:
http://www.shortnews.de/...
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09.02.2011 09:47 Uhr von CoffeMaker
 
+6 | -0
 
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"Manchmal müssen Forscher eben dahin gehen, wo´s weh tut."

Glaube heutzutage musst du nichts mehr kosten um rauszufinden ob etwas ungenießbar ist :D Glaube nicht das sich einer hingestellt hat und 200 Jahre altes Bier probiert hat :D , die werden die Inhaltsstoffe analysiert haben und daraus das geschlossen haben :)
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09.02.2011 10:32 Uhr von Susi99
 
+4 | -0
 
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Ganz genau wahrscheinlich haben sie erst nen Schluck vom 230 Jahre alten Champagner genommen und danach einen Schluck vom Dom Perignon von Champier http://www.champire.de/ zum Vergleich um festzustellen, ob sich die Inhaltsstoffe unterscheiden. Ist doch eine sehr wissenschaftliche Testvariante :D
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09.02.2011 12:45 Uhr von Hatuja
 
+2 | -1
 
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Warum nicht probieren? Ich meine, wenn man es vorher analysiert und es noch "OK" ist, also nicht gesundheitsschädlich oder so, warum sollte man dann nicht mal 230 Jahre altes Bier probieren? Auch wenn man weiß, dass es nicht so toll schmecken wird, kann man dann immerhin sagen, dass man so altes Bier schon mal getrunken hat!
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10.02.2011 22:01 Uhr von SuGoSu
 
+0 | -0
 
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hmm: Wenn die Flaschen Etiketten gehabt hätten, wären die bestimmt auch nimmer dran.
Was Interessant zu Wissen wär, wie die Flaschen verschlossen waren, ohne das der Verschluß nach 200Jahren unterwasser beschädigt wurd. Oo

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