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Umfrage: Viele wechseln die Krankenkasse, weil sie mit dem Service unzufrieden sind

Eine Umfrage von MSR Consulting hat gezeigt, dass Zusatzbeiträge nur der sekundäre Grund zum Wechsel der Krankenkasse sind.

Der Hauptgrund ist meist der unzureichende Service bei der Krankenkasse, die verlassen wird. Demnach achten die Versicherten darauf, wie lange die Bearbeitung der Anträge dauert und wie sie von der Krankenkasse behandelt werden.

Auch die angebotenen Zusatzleistungen werden als sehr wichtig betrachtet. Der Zusatzbeitrag spielt bei dem Gedanken an den Krankenkassenwechsel eine eher untergeordnete Rolle. An der Umfrage nahmen 4.000 zufällig ausgewählte Menschen teil.


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WebReporter: irving
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Umfrage, Wechsel, Krankenkasse, Service
Quelle: www.gesundial.de
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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.02.2011 21:51 Uhr von Klassenfeind
 
+5 | -0
 
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Bei den Leuten: die ich kenne, ist der Wechselgrund eindeutig der Zusatzbeitrag !
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09.02.2011 00:10 Uhr von sicness66
 
+2 | -0
 
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Eine Consulting-Firma: hat herausgefunden, dass Kunden bei schlechter Leistung den Anbieter wechseln...

Dafür sollte man ihnen einen Orden verleihen!
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14.02.2011 19:55 Uhr von jschling
 
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bei der DAK ist es OK *g*: da erhalte ich bezüglich Zusatzbeiträgen zwar schon heftigere Mahnungen, aber IMMER nur als Standardbrief *g*
und wenn sie es dann endlich mal wahr machen und das angedrohte Mahnverfahren einleiten, sprich mich wahrscheinlich erstmal ein Inkasso-Unternehmen anschreibt, werd ich mich bei denen Melden und sagen: ach ihr wollt mehr, seit wann ? für mich seit gestern und nach 20 Jahren hab ich sicherlich eine gewisse Kündigungsfrist, denn zahlen werde ich den asozialen Rotz/Zusatzbeitrag sicherlich nicht !! Und hoffentlich machen das genug andere genau so - und dann kann der DAK-Chef gerne zu unserer Bundesschlampe rennen und sagen "sorry Angie, so bekommen wir das Geld für unsere Millionengehälter und Prunkbauten einfach nicht zusammen" - und ich kann nur hoffen, dass das genug andere genau so sehen, denn diese Zusatzbeiträge und Deckelung des Arbeitgeberanteils, für Viele die einzige Möglichkeit nach Jahren!!! wenigstens indirekt eine Lohnerhöhung zu erhalten, ist einfach nur asozial :-(( als normal denkender Mensch muss man das einfach boykottieren wo es nur geht

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