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Experten warnen, dass immer weniger Kinder ausreichend geimpft sind

Nach Meinung der Experten sind Menschen in Deutschland des Öfteren nicht ausreichend gegen verschiedene ansteckende Krankheiten geimpft. Das gilt vor allem für Kinder.

Darüber wurde heute auf der Nationalen Impfkonferenz, die in Stuttgart stattfindet, diskutiert. Es geht vor allem um solche Krankheiten, wie zum Beispiel Masern, Mumps oder Röteln. Außerdem warnen die Ärzte davor, Kinder zu spät impfen zu lassen.

Das Ziel der WHO war es, Röteln und Masern bis 2010 in Europa auszurotten, was aber nicht gelungen ist.


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WebReporter: irving
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Deutschland, Kind, Experte, Impfung
Quelle: de.news.yahoo.com

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.02.2011 19:57 Uhr von memo81
 
+6 | -7
 
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Ja, vor allem bei den Kindern von Ärzten: hatte mal vor kurzer Zeit einen Artikel gelesen, demnach über 90% der Ärzte ihre eigenen Kinder noch nie geimpft haben.

Die werden schon wissen warum.
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08.02.2011 20:17 Uhr von Jolly.Roger
 
+6 | -7
 
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memo81: In welcher Zeitung war das, dem Märchenbuch für Impfgegner?

Keine einzige von diesen wahllosen Behauptungen, die immer schön mit Zahlen unterlegt werden, konnte mir bisher auch nur ansatzweise per Studie oder auch nur per Befragung belegt werden.
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08.02.2011 20:21 Uhr von memo81
 
+7 | -6
 
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@Jolly: "In welcher Zeitung war das, dem Märchenbuch für Impfgegner?"

Wieso gleich so herabfallend? Kannst du nicht vernünftig Fragen stellen??
Ich habe es online auf einer Nachrichtenseite gelesen, nicht in einer Zeitung.
Außerdem habe ich es von 2 Ärzten persönlich gehört, dass sie ihre Kinder nie geimpft haben.

Frag doch das nächste mal deinen Hausarzt, IHN kannst du dann fragen, von welchem Märchenbuch er es hat. :-)
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08.02.2011 20:52 Uhr von shadow#
 
+6 | -8
 
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@memo81: Deine 2 Ärzte die ihre Kinder nie geimpft haben, sollte das so stimmen, sind unvernünftige Idioten und schlechte Eltern!

Das ist Fakt und weder herabfallend, noch herablassend.
Homöopathen, nehme ich an...

"Vernünftige Fragen" darüber zu stellen wäre in etwa so sinnvoll wie darüber zu diskutieren ob jetzt Moses oder Jesus auf Dinosauriern geritten ist.

Wenn man seine Erkenntnisse natürlich von dachschaden.info oder einer anderen Seite bezieht, auf der sich nur die Spinner sammeln die sich ihre ´Zahlen´ auf bizarrste Art und Weise zurechtbiegen, dann hilft eh nichts mehr...
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08.02.2011 21:19 Uhr von Jolly.Roger
 
+6 | -5
 
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memo81: Sorry, wenn ich "herabfallend"(?) war, aber deine Aussage ist eine von den hartnäckigsten und gleichzeitig lächerlichsten "urban legends" die sich so finden lassen.

Zum einen werden da aus Homöopathen plötzlich Ärzte, die weder ihre Kinder noch logischerweise andere Kinder jemals geimpft haben, zum anderen werden diese "Statistiken" von einer Internet-Seite zur nächsten weitergereicht und jede erfindet 5% Impfverweigerer dazu. Ein Wunder, dass wir nicht schon bei 110% sind....
Und dann kommen noch die Verschwörungstheorien dazu, dass Ärzte Impfungen ja nur empfehlen, weil sie daran verdienen.

Jeder Mediziner kennt z.B. die Folgen von den achso harmlosen Masern, für die manche Eltern Partys veranstalten um eine "echte[TM]" Immunisierung zu erhalten, weil sie keine Ahnung haben, wie eine Impfung und das menschliche Immunsystem funktioniert. Solange man regelmäßig zum "ausleiten" geht und Traubenzucker-Kügelchen schluckt, ist ja alles in Ordnung, gell!
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09.02.2011 13:32 Uhr von chitah
 
+2 | -0
 
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@memo81:

Das ist ein bekannter Effekt. Aufgrund der vielfältigen Berührungspunkte mit Krankheiten und der trotzdem nur seltenen Ansteckung tritt bei vielen Medizinern unterbewusst der Glaube ein generell immun zu sein und sowieso keine Impfung zu brauchen. Das geht ganz automatisch und hat aber keine statistische Grundlage. Beobachte mal Deinen Hausarzt, der einzige Grund warum die sich nicht mit allem und jedem anstecken ist gesteigerte Vorsicht und Hygiene welche unterbewusst praktiziert wird. Das ist eben ein Phänomen welches bei medizinischen Berufsgruppen in Kraft tritt. Daraus zu schließen das es klug ist sich nicht impfen zu lassen ist sehr weit hergeholt ( so wie Deine Zahlen), schließlich wird jeder zweite Medizinstudent im Verlauf des Studiums zumindest temporär zum Hypochonder. Ist es deswegen klug sich Krankheiten einzubilden?

Ein vernünftiger Kinderarzt wird Dir IMMER die wichtigsten Impfungen empfehlen und ich habe noch nie einen Arzt getroffen der mir von den Standardimpfungen abgeraten hat.

franz.g:

Impfungen sind so gefährlich wie Contergan? Wo hast Du denn die Weisheit her?
Soweit ich es zurück verfolgen kann sind in meiner Familie seit mindestens 4 Generationen alle empfohlenen und erhältlichen Impfungen erfolgt und bei uns ist niemand behindert.

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