08.02.11 16:26 Uhr
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"Human Rights Watch": Bei den Protesten in Ägypten gab es etwa 297 Todesopfer

Wie aus einer Mitteilung der "Human Rights Watch"-Menschenrechtsorganisation hervorgeht, wurden während der "Mubarak"-Proteste in Ägypten nicht weniger als 297 Personen getötet.

Laut des Bericht der "HRW" vom heutigen Dienstag wurden die meisten der Todesopfer am 28. sowie 29. Januar 2011 von den ägyptischen Polizisten umgebracht.

Die "Human Rights Watch"-Menschenrechtsorganisation bestätigte 232 Todesopfer in Kairo sowie 52 Tote in Alexandria und 13 getötete Personen in Suez. Allerdings geht die "HRW" davon aus, dass die tatsächliche Zahl der Opfer wesentlich höher sein wird.


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WebReporter: Aguirre, Zorn Gottes
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Tod, Opfer, Ägypten, Todesopfer, Human Rights Watch
Quelle: de.news.yahoo.com

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