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Michael Moore: Produzenten haben ihn angeblich um zwei Millionen Euro betrogen

Michael Moore hat die Produzenten seines Films "Fahrenheit 9/11" verklagt, weil diese durch "exzessive" Spesen seinen Gewinn verkleinert hätten.

Ganze zwei Millionen Euro seien dem Regisseur so durch die Lappen gegangen. Als er die Buchhaltung durchging, seien ihm massive Geldausgaben für Charterflugzeuge und ähnliches aufgefallen.

Die Anwälte der beschuldigten Produzenten Harvey und Bob Weinstein haben die Vorwürfe bereits als haltlos bezeichnet und Moore habe viel Geld für den Film bekommen: "Er sollte sich schämen."


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Film, Kino, Klage, Michael Moore
Quelle: www.welt.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.02.2011 19:06 Uhr von MBGucky
 
+6 | -0
 
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Warum sollte er sich schämen? Wenn er ein Anrecht auf das Geld hat, ist das völlig ok. Ist ja nicht so als würde er einen Bettler auf Wechselgeld verklagen.
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08.02.2011 20:03 Uhr von Copak
 
+4 | -0
 
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Wahrscheinlich die berühmte Klobürste für 20.000$, der Chartferflug für 50.000$ und ähnliche Sachen die da über die Spesen abgerechnet wurden^^
Da wär ich dann auch sauer
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08.02.2011 22:19 Uhr von backuhra
 
+1 | -8
 
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Schadet nichts: man muss mal überlegen wen Michael Moore alles betrogen hat (besonders sein eigenes Vaterland). Schlimmer Mensch.
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09.02.2011 10:07 Uhr von artefaktum
 
+2 | -0
 
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"Die Anwälte der beschuldigten Produzenten Harvey und Bob Weinstein haben die Vorwürfe bereits als haltlos bezeichnet und Moore habe viel Geld für den Film bekommen: "Er sollte sich schämen."

Und wenn jemand viel Geld verdient, dann soll er sich dann gefallen lassen, betrogen zu werden?

Ich weiss ja auch nicht, was da vorgefallen ist. Aber das eine hat mit dem anderen gar nichts zu tun. Betrug liegt vor oder nicht, unerheblich wie erfolgreich das Opfer ist.

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