08.02.11 15:36 Uhr
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Vater meldete Tochter über Facebook als vermisst: Polizei wird mit Mails überschüttet

Weil ein besorgter Vater aus Gummersbach seine 15-jährige Tochter auf Facebook als vermisst meldete, konnte sich die örtliche Polizei vor Mails nicht mehr retten.

An eine reguläre Arbeit war nicht mehr zu denken, sodass die Polizei sich mit der Bitte an die Öffentlichkeit wandte, von Anrufen und E-Mails abzusehen.

Das Mädchen sei schon öfters von zu Hause ausgerissen und man gehe nicht von einem Verbrechen aus, würde aber natürlich weiter nach ihr suchen.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Polizei, Facebook, Vater, Tochter, E-Mail, vermisst
Quelle: de.news.yahoo.com

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.02.2011 19:29 Uhr von JustMe27
 
+1 | -0
 
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Ohne auf die Quelle zu sehen Kim Fluchs? Hatte dreimal die Bitte um Hilfe auf meiner Pinnwand...

[ nachträglich editiert von JustMe27 ]
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09.02.2011 00:16 Uhr von shadow#
 
+1 | -0
 
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Die geballte Idiotie Deutschlands konzentriert: Ich hatte es ca. 7 mal irgendwo bei Facebook.
D.h. hätten es 4 von 5 Leuten nicht gepostet, wüsste es immer noch jeder.

Es ist ja schön dass ein paar tatsächlich noch glauben dass die Welt dank ihrem bescheuerten Spam und dem online "irgendwas tun" zu einem besseren Ort wird, aber manche penetrant saublöden Exemplare nerven wirklich.

Ich unterstelle dem Vater nicht dass er es hätte besser wissen müssen, aber er hat es auch durch seine spärlichen Angaben irgendwie auch geschafft das Ganze maximal eskalieren zu lassen, ehe er dann Suchmeldung und eigenes Profil gekillt hat.
Die selbsterklärten Onlineaktivisten rotieren freilich in ihrer eigenen Facebook Gruppe weiter und damit auch in ihrer eigenen kleinen Traumwelt. Da wird sich fleissig auf die Schultern geklopft obwohl am Ende keiner eine Ahnung von irgendetwas hat, dafür aber geschätzte 2453 Trottel bei der Polizei angerufen haben.

Wer es wagt den ganzen Unsinn in Frage zu stellen, wird natürlich sofort als Kinderschänder beschimpft, von denen es laut Meinung der geistig beschränkten, zeternden Online-Mütter Tausende gibt und die auch die einzige logische Erklärung für verschwundene Kinder sind.

Das Ganze hat sich zu einem Orkan aus ungerichtetem Aktionismus, falscher Betroffenheit und ganz viel bodenloser Dummheit hochgeschaukelt, gespickt mit ein paar Massenmedien und dem üblichen Bodensatz an Trollen.
Lernen wird freilich keiner irgendetwas draus und dafür sollte man denen allen die Interneterlaubnis entziehen oder den vorlautesten Dummköpfen wenigstens den Hintern versohlen.

Es ist schockierend wie verblödet diese Gesellschaft mittlerweile ist, und von wievielen Vollidioten man täglich umgeben ist.
Das meiste Mitleid verdient aber wohl Kim selbst. Viel mehr als sich die Haare zu färben und zu hoffen das sich möglichst bald keiner mehr an den ganzen Unsinn erinnert wird ihr aber wohl nicht übrigbleiben.

Ganz großes Kino!

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