08.02.11 14:47 Uhr
 391
 

Studie: Manche Menschen sind genetisch auf Pessimismus programmiert

Eine Studie der University of Michigan hat ergeben, dass bei manchen Menschen Pessimismus einfach angeboren ist.

Schuld daran ist ein Molekül im Gehirn namens Neuropeptide Y (NPY), dass darüber entscheidet, ob wir ein Glas als halbvoll oder halbleer betrachten.

Menschen, die über einen geringen Anteil an NPY verfügen, haben pessimistische Ansichten, können schlechter mit Stress umgehen und neigen zu Depressionen.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: mozzer
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Studie, Gehirn, Molekül, Pessimismus, NPY
Quelle: www.telegraph.co.uk

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Menschheitsgeschichte auf den Kopf gestellt: Entdeckten Neandertaler Amerika?
Wissenschaftler finden Riesenspinne in Mexiko
Evolutionsbiologe züchtet Füchse zu handzahmen Haustieren um

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben




Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Prien am Chiemsee: Frau vor Supermarkt mit Messer getötet
Bundesregierung sucht dringend Abschiebehelfer
Türkei: Verbot von Kuppelshows im Fernsehen per Dekret


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?