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Studie: Manche Menschen sind genetisch auf Pessimismus programmiert

Eine Studie der University of Michigan hat ergeben, dass bei manchen Menschen Pessimismus einfach angeboren ist.

Schuld daran ist ein Molekül im Gehirn namens Neuropeptide Y (NPY), dass darüber entscheidet, ob wir ein Glas als halbvoll oder halbleer betrachten.

Menschen, die über einen geringen Anteil an NPY verfügen, haben pessimistische Ansichten, können schlechter mit Stress umgehen und neigen zu Depressionen.


WebReporter: mozzer
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Studie, Gehirn, Molekül, Pessimismus, NPY
Quelle: www.telegraph.co.uk

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