08.02.11 13:04 Uhr
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Leiche eines mutmaßlichen Vergewaltigers vor Gießener Landgericht gefunden

Ein 71-jähriger Mann wurde am heutigen Dienstag mit einer Wunde am Kopf vor dem Gebäude des Gießener Landgerichts tot aufgefunden. Am frühen Morgen wurde die Leiche durch einen Passanten entdeckt, welcher die Polizei alarmierte.

Der Mann war wegen Vergewaltigung angeklagt worden und sollte sich einen Tag vorher in einer Berufungsverhandlung verantworten. Zu dieser war er nicht erschienen.

Man gehe von einer Selbsttötung aus. Dies gab ein Polizeisprecher an. Die Leiche werde noch im Tagesverlauf obduziert. Die Untersuchungen des Tatortes dauern an.


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WebReporter: Teffteff
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Leiche, Selbstmord, Anklage, Landgericht, Kopfwunde
Quelle: www.fnp.de

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25 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.02.2011 13:34 Uhr von Baran
 
+46 | -25
 
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Gut: der steuerzahler kann geldsparen!
leider ist er zu mild davongekommen.... aber naja das ist ein Mann an dem sich andere Vergewaltiger/Kinderschänder ein beispiel nehmen können.
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08.02.2011 13:36 Uhr von suesse-yvi
 
+13 | -7
 
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Naja mal angenommen er war wirklich Schuldig, ist es nun kein wirklicher Verlust. Wenn er sich selbst umgebracht haben soll wurde ja auch wohl eine Waffe bei seiner Leiche gefunden?
Dennoch finde ich es eher feige sich selbst umzubringen anstatt dazu zu stehen was man getan hat und auf die übliche Weise seine Strafe zu bekommen (auch wenn das bei uns eher nen scherz ist).

Ich denke wenn ers sich erschossen hat dann aus Angst vor den Freunden, Angehörigen und Nachbarn...wohl kaum wegen unserer strengen Gesetze..
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08.02.2011 13:36 Uhr von farm666
 
+23 | -1
 
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Schusswunde im kopf: Selbsttötung

Und wo ist jetzt die waffe?
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08.02.2011 13:48 Uhr von Earaendil
 
+10 | -14
 
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Nicht nur ein Vergewaltiger sondern auch noch Besitzer einer Schusswaffe ..

Darum nur ..

I

DON´T

CARE
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08.02.2011 13:57 Uhr von KamalaKurt
 
+10 | -17
 
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Ich denke hier braucht man nicht über die Schuldfrage diskutieren, denn mit seiner Selbsttötung, hat er wohl seine Tat eingestanden.
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08.02.2011 14:13 Uhr von PeterLustig2009
 
+18 | -2
 
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Das schlimme daran ist, dass hier wohl nur: mangelhaft obduziert wird. Denn leider neigt Justizia auch zu solch Vorverurteilungen wie es unser geschätzer "KamalaKurt" und "Earaendil" tuen.

In der Quelle ist nicht von einer Schusswunde die Rede sondern von einer Wunde!!
Von daher ist es auch durchaus möglich, dass jemand anderes ihn vorverurteilt und Selbstjustiz verübt hat.

Baran
Er war vermutlich ein Vergewaltiger, die Schuld konnte nicht erwiesen werden. hier in Deutschland gilt die Unschuldsvermutung bis das Gegenteil erwiesen ist.
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08.02.2011 14:20 Uhr von quade34
 
+13 | -6
 
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hoffentlich war es: eine Selbsttötung. Schrecklich, wenn es ein Lynchmord wäre. Das darf es bei allem Verständnis für die Opfer nicht geben.
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08.02.2011 14:22 Uhr von _Jen_
 
+6 | -3
 
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Unschuldsvermutung: Bitte korrigiert mich wenn ich was Falsches sage, aber wenn ich hier Berufungsverhandlung lese, schließe ich daraus, dass er für die Vergewaltigung tatsächlich schon verurteilt wurde, nur wahrscheinlich sein Anwalt in Berufung gegangen ist?!
Und "man gehe von einer Selbsttötung aus", erstmal egal an was für einer Verletzung er nun verstorben ist, liegt auch die Vermutung nahe, dass er mit seiner Schuld nicht mehr leben wollte.
--> also, ich sehe keine Probleme
@farm
Die Rede ist nur von Selbsttötung und einer Kopfwunde, nicht welcher Art die Wunde ist. Also welche Waffe überhaupt verantwortlich ist.

[ nachträglich editiert von _Jen_ ]
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08.02.2011 14:46 Uhr von Leondriel
 
+12 | -2
 
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Berufung Berufung könnte aber auch meinen, dass es begründete Zweifel an der Schuld geben könnte. Es könnte also genausogut ein unschuldiger Mann gewesen sein, der die Anschuldigungen nicht mehr ausgehalten hat... um mal eine andere Theorie zu bringen außer "Gut, dasser tot ist!"

Aber an sowas wird lieber nicht gedacht, das ist unbequem ;)
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08.02.2011 14:55 Uhr von EvilMoe523
 
+6 | -5
 
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Also auch wenn das Wort Vergewaltigung oder Vergewaltiger einen gewissen Zorn auf solche Menschen hervorruft und Vergewaltigung natürlich absolut eine hässliche Sache ist, finde ich es dennoch erschreckend wieviele Menschen auf den Zug aufspringen und gleich den Respekt vor dem Leben eines (wenn auch kranken) Individuums verlieren.

Mal ernsthaft, haltet ihr euch dadurch noch für deutlich bessere Menschen?
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08.02.2011 15:02 Uhr von mitTH_RAW_Nuruodo
 
+6 | -4
 
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Selbsmord vor(!) seiner Berufungsverhandlung ? Eher unwahrscheinlich. Ich tippe auch auf Lynch- oder Selbstjustiz (seitens des Opfers). Ob man das jetzt gut oder schlecht finden soll, muss jeder selber wissen...
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08.02.2011 15:10 Uhr von fumah88
 
+8 | -12
 
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Hach is das schön! Und nun schmorrt er in der Hölle :)

Hach is das schön :)


Jemand der soetwas tut hat all seine Rechte verspielt.

Diejenigen ganz klugen "Gutmenschen" hier, haben einfach keine Fantasie sich vorzustellen wie es ist wenn es einem selber oder einem Angehörigen passiert.

Deswegen sind solche leute ja für schutz der täter anstatt der opfer.

In meinen Augen seid ihr noch schlimmer als der Vergewaltiger!

Hoffentlich waren es die Opfer die dem Täter die gerechte Strafe zugeführt haben :)

Schöne News :)

[ nachträglich editiert von fumah88 ]
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08.02.2011 15:11 Uhr von JustMe27
 
+14 | -1
 
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Leute Schuld oder nicht, das wird wohl nicht mehr eindeutig geklärt werden, aber: Man sollte bedenken, wie ein Vergewaltigungsvorwurf das Leben eines Menschen zerstören, ihn sozial vernichten kann.

Als ich 20 war, haben die Eltern meiner damaligen Freundin verbreitet, ich hätte sie abgefüllt um sie ins Bett zu kriegen, was ja auch sexuelle Nötigung ist.

Sie selbst musste laut und deutlich werden, dass dem N I C H T so war, aber 3 Wochen ging ich durch die Hölle, wurde teils mit dem Tod bedroht, konnte alleine nicht mehr aus dem Haus gehen und hatte auch die Polizei und die Presse am Hals. Alles, weil mich ihre Eltern als Freund nicht akzeptierten...

Zwar blieb letztendlich nichts davon zurück, aber MICH hat das extrem geschockt und ja, ich trug mich sowohl mit dem Gedanken abzuhauen, als auch, meinem Leben ein Ende zu setzen, damit das aufhört!

Heute redet zum Glück außer ihren Eltern niemand mehr darüber, aber die besitzen aus anderen Gründen keinerlei Glaubwürdigkeit, haben ein paar mal zu oft "Hilfe, ein Wolf!" geschrien, sprich beschuldigten ständig andere, ihnen irgendwas zu tun...

[ nachträglich editiert von JustMe27 ]
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08.02.2011 15:23 Uhr von fumah88
 
+6 | -4
 
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@A_Peer_Rent: Mit welcher Logik?

Der Vergewaltiger fügt einem Unschuldigen leid zu.

Ich will diejenigen Bestrafen die Unschuldigen leid zugefügt haben.(ALSO JEMANDEM DER ES VERDIENT HAT BESTRAFT ZU WERDEN)

So gleicht sich alles aus. Stimmt.

Sind sie vielleicht ein Kinderliebhaber und verteidigen das hier deswegen?


Tolle Logik haben Sie da

Ich hoffe sie haben keine Kinder
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08.02.2011 16:00 Uhr von PeterLustig2009
 
+2 | -2
 
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@fumah88: Ich weiß nicht ob du nicht verstehen willst oder nicht verstehen kannst, es geht NICHT darum einen Täter zu schützen! Es geht darum dass eine Person die verdächtigt wird jemanden vergewaltigt zu haben den Tod fand.
Vorverurteilen und die Brose Keule schwingen, wie du es tust ist dabei völlig fehl am Platz.
Mach dir lieber mal Gedanken ob es gut ist sich zu freuen dass jemand gestorben ist!

Übrigens weiß ich sehr gut wie sich Opfer solcher Verbrechen fühlen.
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08.02.2011 16:09 Uhr von georgygx
 
+2 | -0
 
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Eindeutig Selbstmord durch 43 Schläge und Stiche in den Rücken und Hinterkopf !

:)
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08.02.2011 16:10 Uhr von fruchteis
 
+6 | -0
 
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Vorverurteilung ist Mist: In meiner Umgebung wohnte bis vor kurzem auch ein Mann, der durch seine Stieftochter beschuldigt worden war, er hätte sie missbraucht. Später stellte sich heraus, dass sie das alles nur erfunden hatte. Die Sache hängt dem Mann jedoch immer noch an - das kriegt man aus den Köpfen der Leute nicht raus, so dass er kürzlich in eine andere Stadt gezogen ist.
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08.02.2011 16:17 Uhr von Lord.Infamous
 
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Wenn er wirklich schuldig war, dann ist das ganz gut so!
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08.02.2011 18:52 Uhr von _Jen_
 
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Zeus: Aus der Quelle lies sich leider nicht viel mehr rauslesen als aus der News hier und ich habe die Nachricht so verstanden. War mir aber, wie mein Post eigentlich deutlich machen sollte, nicht sicher inwiefern seine Schuld nachgewiesen war, genau deswegen habe ich geschrieben, dass ich gerne berichtigt werde wenn dem nicht so sein sollte. Im Gegensatz zu dem einen oder anderen User denke ich sehr wohl nach, bevor ich schreibe.
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09.02.2011 03:12 Uhr von a.j.kwak
 
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WENN er es getan hat hat er für sich das beste draus gemacht. in dem alter sich nochmal für so eine tat zu verantworten wäre eigtl ziemlich dumm, denn auch wenn er nur ein paar jahre bekommen hätte, konnte er davon ausgehen dass er entweder im knast stirbt oder zumindest kein schönes leben mehr hat. also mal ganz nüchtern betrachtet wär es dumm gewesen sich nicht "aus dem staub" zu machen...
von daher hat hier meiner meinung nach nicht die gerechtigkeit gesiegt (so wie es hier einige sehen). gerecht wäre gewesen wenn er noch ein paar beschissene jahre verbracht hätte und dann eines natürlichen todes gestorben wäre...
aber wie gesagt, alles nur WENN er es getan hat....
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09.02.2011 08:03 Uhr von PeterLustig2009
 
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@Neu555: [...]Wenn Du siehst wie jemand Dein Frau/Tochter oder sonstwen vergewaltigt und Du ihn höflich gebeten hast damit aufzuhören und der dann auf seinen Prozess wartet. Ist der in Deinen Augen unschuldig weil er noch nicht verurteilt wurde ? [...]

Das ist ja wohl ein himmelweiter Unterschied!
Der Mann wurde verurteilt aufgrund von Indizien. Und wenn einer Berufungsverhandlung statt gegebenw ird, müssen erhebliche Gründe dafür vorliegen. Da reicht es nicht zu sagen ich war es nicht! Es müssen erhebliche Zweifel an der Schuld (nicht an der Schuldfähigkeit) des Mannes vorliegen.

Aber das brauch ich dir ja nicht erklären.
Der Mann wurde schuldig gesprochen also war er es auch. Gerichtsirrtümer gibt es ja nicht.

Wie in dem Fall als ein Mann nach 7 Jahren freigelassen wurde weil seine Tochter zugegeben hat damals gelogen zu haben als sie in der jahrelangen Vergewaltigung bezichtigte. Der Grund dafür war, dass er die Famile verlassen wollte. Ende vom Lied, unschuldig eingesessen, im Knast die Hölle erlebt, rausgekommen und Leben versaut. Aber hey bekommt ja Haftentschädigung nicht war.

[...]Er kann tatsächlich noch für unschuldig erklärt werden, wenn Schuldausschließungsgründe vorliegen. Das bedeutet aber nicht, dass er es nicht getan hat sondern nur, dass er nicht schuldfähig und deswegen unschuldig ist. [...]
Oder es wird einfach nur erwiesen dass er es tatsächlich nciht war, was ja durchaus im Rahmen des möglichen liegt
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09.02.2011 10:11 Uhr von supermeier
 
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Wie gut dass in Deutschland: in der Regel intelligente und verantwortungsvolle Menschen den Richterstuhl besetzen.
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09.02.2011 10:36 Uhr von DEMOSH
 
+2 | -2
 
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Mörder: Bei den katholischen Missbrauchtäterpriestern kann so etwas nicht passieren.
Sie werden irgendwo versteckt und mit Frischfleisch versorgt.
Die Täter werden sogar für tot erklärt.
Scheinbeerdigungen werden organisiert.
Alte Tradition;Nazirattenlinie.
Oft werden sogar Opfer tot aufgefunden um sich der Zeugen
zu entledigen.
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09.02.2011 11:09 Uhr von PeterLustig2009
 
+1 | -2
 
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@Lukulus: Woher hast du deine Informationen?

Laut Quelle stand er im Verdacht 1992 ein Mädel mißbraucht zu haben wofür er bereits 2005 verurteilt wurde. Da der Mann seine Unschuld beteuerte ging er in Berufung die sich immer weiter verschob.

In der Quelle steht nichts darüber drin dass er sich als "schuldunfähig" darstellen wollte. Für Infos wäre ich dabnkbar ansonsten halt ich an meiner Meinung fest, dass die Schuld nicht erwiesen war
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09.02.2011 11:10 Uhr von PeterLustig2009
 
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@Demosh: Hast du auch Belege für die Behauptungen oder nur aus irgendeinem Thriller geklaut?

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