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Steuerersparnis: Kombigeräte besser absetzbar als Drucker

Geringwertige Wirtschaftsgüter müssen ohne externe Peripherie funktionieren. Ein Drucker erfüllt diesen Tatbestand nicht, da er eines PCs zur Nutzung bedarf. Damit darf ein Drucker bis 410 Euro Kaufpreis nicht direkt als Betriebsausgabe abgezogen werden.

Laut Urteil vom Bundesfinanzhof vom 15.07.2010 (Az. III R 70/08) muss die Abschreibung über drei Jahre erfolgen. Da Kombigeräte beispielsweise auch Zusatzfunktionen bieten, etwa Faxen und Scannen, benötigen sie keine Peripheriegeräte.

Laut Urteil vom Bundesfinanzhof am 19.02.2004 (Az. VI R 135/01) darf der Kaufpreis bis 410 Euro deshalb sofort als Betriebsausgabe abgeschrieben werden.


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WebReporter: Berufspsycho
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Steuer, Drucker, Ersparnis, Abschreibung
Quelle: www.haufe.de

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08.02.2011 13:01 Uhr von Berufspsycho
 
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Wie immer gilt: Harte aber konstruktive Kritik ist willkommen! Das Urteil ist insoweit wichtig, als dass es viele Nebenberufler betrifft und teilweise auch auf Angestellte übertragbar ist.

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